Tennis

Fed Cup Saison 2019

Fed Cup

Perth, Australien04.02.2019 - 10.11.2019
 
A. Tomljanovic
Match beendet
 
K. Mladenovic
A. Tomljanovic
K. Mladenovic
 
 
1. Satz
2. Satz
1
1
6
6
RAC Arena
Spielzeit: 01:12 h
Letzte Aktualisierung: 22:39:32
Australien
Frankreich
Ausblick und Ende
 
Schade aus französischer Sicht, dass es in der Gesamtabrechnung trotzdem nur einen Punkt dafür gibt. Trotzdem ist es natürlich trotzdem immer wichtig, vorzulegen, zumal auswärts. Mit einem 1:0 für Frankreich gehen wir also in die zweite Partie. Barty und Garcia stehen in den Startlöchern. Schnell rübergeklickt, bis gleich!
Fazit
 
Das war nichts! Tomljanovic spielt ein unterirdisches Debüt und wird nach der Klatsche viel Aufbauarbeit benötigen. Ein einziges Aufschlagspiel konnte die Australierin gewinnen, kümmerliche zwei Winner schlagen. Die 26-Jährige hatte zu keiner Zeit ihre Nerven im Griff. Mladenovic spielte ebenfalls nicht überragend, aber solide und routiniert und dominierte die Partie und beinahe jeden Ballwechsel zu jeder Zeit.
1:6, 1:6
Und der erste soll es direkt sein. Returnfehler Tomljanovic und Frankreich geht nach dem 6:1, 6:1-Sieg von Mladenovic mit 1:0 in Führung!
1:6, 1:5
 
Matchball! Viel Defensive von beiden Spielern, der Druck ist beiden anzumerken. Dann die Vorhand von Tomljanovic seitlich ins Aus.
1:6, 1:5
 
Auch die nächsten beiden Punkte werden fair aufgeteilt. Tomljanovic gibt sich nicht auf. 30:30 - Match- oder Breakball?
1:6, 1:5
 
Gute Länge bei Tomljanovic' Rückhand, die Kugel landet genau auf der Linie und Mladenovic steht falsch zum Ball. Dann eigentlich ein schöner, aggressiver Return mit der Vorhand. Den Punkt gewinnt Tomljanovic damit aber nicht, weil Mladenovic gut verteidigt und dann vom Vorhandfehler profitiert.
1:6, 1:5
 
Na geht doch! Mit einem Servicewinner zum 1:5! Am Ausgang des Spiels wird es nichts mehr ändern. Die Zuschauer feiern ihre Lokalmatadorin trotzdem.
1:6, 0:5
 
Und nach einem Returnfehler hat Tomljanovic die Chance, jene Höchststrafe abzuwenden. Das muss jetzt sitzen.
1:6, 0:5
 
Erst der Punkt am Netz, dann der Doppelfehler. Und bei 15 beide schlägt Tomljanovic ihren zweiten Winner. Der erste ist mir doch glatt durchgegangen. 30:15!
1:6, 0:5
 
Macht aber nichts, dann eben zu 15. 5:0 für Mladenovic! Kann Tomljanovic wenigstens die Höchststrafe abwenden?
1:6, 0:4
 
Hoppla, wie vergibt sie den denn? Tomljanovic' Return tickt zwei Meter hinter dem Netz zwei Meter hoch, trotzdem hämmert Mladenovic den Ball ins Netz.
1:6, 0:4
 
Schöne Vorhand longline, das Feld ist allerdings auch völlig offen und Tomljanovic' Vorhand cross harmlos.
1:6, 0:4
 
Mladenovic schlägt nun deutlich besser auf als im ersten Satz. Nach zwei Returnfehlern serviert sie sich schnell zum 30:0.
1:6, 0:4
 
Auf Vorsicht bedachtes Grundlinienduell, dann macht Tomljanovic den Fehler. Und mit dem Returnfehler gibt sie auch dieses Aufschlagspiel ab. 4:0 für Frankreich. Kaum vorstellbar, dass Mladenovic das noch aus der Hand gibt.
1:6, 0:3
 
Ein Servicewinner im Ersten, Wahnsinn! Doch es hilft nicht. Denn dann kommt wieder ein mickriger Zweiter, den Mladenovic als Winner zurückfeuert. Dritter Einstand.
1:6, 0:3
 
Mladenovic wünscht es ihr natürlich nicht. Schön die Rückhand umlaufen, um mit der Vorhand zu punkten. Zweiter Einstand.
1:6, 0:3
 
Nächste Chance für Tomljanovic, die sich mit zwei, drei guten Vorhandschlägen den nächsten Spielball verdient. Man wünscht es ihr mittlerweile.
1:6, 0:3
 
Aus 40:15 wird Vorteil Frankreich, weil Tomljanovic den zweiten Doppelfehler in diesem Spiel begeht. Mit einem Slice, der weit seitlich ins Aus gibt, vergibt Mladenovic aber die Vorentscheidung.
1:6, 0:3
 
Krachender Returnwinner, doch ein Spielball bleibt. Und bei dem kommt tatsächlich mal der erste Aufschlag, zum ersten Mal in diesem Spiel. Den Punkt macht trotzdem Mladenovic. Es soll nicht sein. Einstand!
1:6, 0:3
 
Und gleich noch einer hinterher. 40:15 und ganz viel aufmunternder Applaus für Tomljanovic.
1:6, 0:3
 
Dann macht Mladenovic aber mal zwei Vorhandfehler. Ihre ersten beiden Unforced Errors im zweiten Satz.
1:6, 0:3
 
Zweiter ins Netz. Autsch. 0:15.
1:6, 0:3
 
Das erste Mal ein Aufschlagspiel durchbringen, es mutiert für Tomljanovic zur unüberwindbaren Barriere. Schon längst hat sich da auch der Kopf eingeschaltet. Vielleicht jetzt? Erster Aufschlag durch die Mitte ins Aus.
1:6, 0:2
 
Den dritten bekommt sie nach einem Returnfehler geschenkt. Und das Spiel nach einem Vorhandfehler. Frankreich liegt nach elf Minuten 3:0 vorne und es deutet sich ein schnelles Ende der Auftaktpartie an.
1:6, 0:2
 
Einen Punkt schenkt Mladenovic per Doppelfehler her, zwei macht sie aber dominant am Netz. 30:15.
1:6, 0:2
 
Nein. Zwei Returnwinner, und schon ist Mladenovic wieder mit 2:0 in Front.
1:6, 0:1
 
Das hätte der erste Winner sein können, doch die Rückhand geht knapp ins Aus. Da wäre Mladenovic nicht mehr ran gekommen. Zu allem Überfluss schlägt Tomljanovic danach ihren vierten Doppelfehler. Kann jemand mal den Druck von den Schultern der Australierin nehmen?
1:6, 1:0
 
Beziehungsweise auf 1:0. Das erste Aufschlagspiel zu Null, Tomljanovic kommt in keinen einzigen Ball rein. Da kam doch tatsächlich drei Mal der erste Aufschlag ins Feld. Hat sich ausgezahlt.
2. Satz
 
Zweiter Satz, Mladenovic beginnt. Und stellt schnell auf 30:0.
Zwischenfazit
 
Abgesehen von einer peinlichen Aufschlagquote von kümmerlichen 32 Prozent ist Mladenovic ganz klar die bessere Spielerin. Tomljanovic hat die etwas bessere von zwei schwachen Quoten, bringt aber ironischerweise kein einziges Aufschlagspiel durch. Mladenovic schlägt in den langen Ballwechseln zehn Winner, Tomljanovic keinen einzigen (!!), und ist die dominante Spielerin. Und bei Tomljanovic flattern noch sichtlich die Nerven.
1:6
Kein Erster, schwacher Zweiter, guter Return. Mladenovic holt sich den ersten Satz mit einem deutlichen 6:1!
1:5
 
Aggressiver Return, Probleme bei Tomljanovic. Zwei Sätzbälle für Frankreich!
1:5
 
Wow, zwei Mal hintereinander kommt der Erste! Die Punkte werden trotzdem geteilt. Mit dem ersten serviert sich Tomljanovic zwar zur Führung, die gleicht Mladenovic mit einer Vorhand inside out aber schnell wieder aus. Da hilft auch das Hawk-Eye nicht, der Ball küsst die Linie.
1:5
 
Erst ein Rückhandslice ins Netz. Dann aber ein gut vorbereiteter Netzangriff, den Mladenovic mit ihrem zweiten Schlag am Netz, einem Halbvolley, zum 5:1 veredelt.
1:4
 
Auch der vierte geht über den Zweiten. Den ersten Aufschlag können wir uns heute getrost schenken. Nach einem Rückhandfehler von Tomljanovic holt sich Mladenovic aber zwei Spielbälle.
1:4
 
Vorhand von Mladenovic ohne Not ins Netz. Dann aber eine gute Rückhand longline auf die Linie, die ins Aus retourniert wird. Und bei 15 beide schlägt sie einen tollen Vorhand-Winner longline. Dass es bei allen drei Punkten über den Zweiten ging, erwähnen wir mal nur am Rande.
1:4
 
Tomljanovic verliert auch ihr drittes Aufschlagspiel. Das ist nicht so gut. Guter Return nach harmlosem Zweiten, dann der weite Ball ins Aus. 4:1 pour Les Bleus!
1:3
 
Beim ersten Aufschlag wackeln also die Arme. Kein Wunder also, dass es stattdessen immer wieder zu diesen langen, intensiven Grundlinienduellen kommt. Das nächste gewinnt Tomljanovic, dann landet ein möglicher Passierschlag aber im Aus und Mladenovic hat ihren fünften Breakball.
1:3
 
Wobei wir uns wahrscheinlich eh von dem Gedanken verabschieden müssen, dass das Aufschlagspiel ausschlaggebend sein wird. Tomljanovic hat eine Aufschlagquote von 47 Prozent, Mladenovic sogar nur 38. Das ist unterirdisch. 15:30.
1:3
 
Mit einem Doppelfehler schenkt Mladenovic ab und Tomljanovic ist endlich auf dem Scoreboard angekommen. Das hätte schon die Vorentscheidung sein können. Ein Break hinten heißt dagegen gar nichts.
0:3
 
Und so kommt, was kommen muss: Erster Breakball für Australien! Nach einem weiteren Rückhandfehler von Mladenovic.
0:3
 
Klares Jein. Erst ein toller Winner longline genau auf die Linie, schon ihr achter. Doch auch den zweiten Spielball vergibt sie, diesmal mit dem Rückhandfehler. Zweiter Einstand.
0:3
 
Hoppla, per Doppelfehler vergibt Mladenovic das mögliche 4:0. Rächt sich das?
0:3
 
... und Mladenovic holt sich den Spielball. Langes Grundlinienduell, viel Defensive, dann der Slice aus dem Halbfeld cross, den Tomljanovic seitlich ins Aus legt.
0:3
 
Returnfehler Tomljanovic, die Vorhand wird zu lang. Dann greift Mladenovic erfolgreich am Netz an und gleicht wieder aus. Es geht über 30:30 ...
0:3
 
Mächtige Vorhand, die den Netzangriff eigentlich optimal vorbereitet. Doch Tomljanovic schlägt den Ball wuchtig zurück, sodass Mladenovic ihren Volley ins Netz setzt. Dann ist ein Slice viel zu harmlos und viel zu hoch. Mit der Vorhand erzwingt Tomljanovic den Fehler zum 0:30.
0:3
 
Ob die Pause und Aufbauhilfe ihrer Teamleiterin geholfen hat? Wird Zeit, dass Mladenovic ins Spiel kommt.
0:3
 
Nach einer Viertelstunde und drei Spielen wartet Australien auf den ersten Spielgewinn. Mladenovic dominiert. Mit einer krachenden Vorhand aus dem Halbfeld zum zweiten Break.
0:2
 
Schwacher zweiter Service, den bekommt Tomljanovic direkt um die Ohren gehauen. Breakball Mladenovic.
0:2
 
Bei 40:15 ist Tomljanovic eigentlich auf einem guten Weg, dann ist eine Vorhand longline aber unerreichbar. Und beim nächsten Ball macht sie den unnötigen Fehler mit der Rückhand. Erneut geht es über Einstand. Das ist jetzt schon ein enorm wichtiges Spiel für Australien.
0:2
 
Wieder so ein langer Ballwechsel, beide Spielerinnen laufen und verteidigen viel, bei den Angriffen ist aber noch auf beiden Seiten etwas Vorsicht geboten. Mladenovic setzt einen Slice ins Aus, dann macht sie den Returnfehler.
0:2
 
Das war kein guter Start von Tomljanovic eben, bei acht Ballwechseln kam nur zwei Mal der erste Aufschlag rüber. Die Gastgeberin ist sichtlich nervös, startet auch jetzt mit einem Doppelfehler.
0:2
 
Jetzt aber. Gute Vorhand inside out, der Ball kommt hoch zurück und wird am Punkt zum 2:0 volliert.
0:1
 
Einen Doppelfehler zum 30:15 streut die Französin ein, dann folgt aber das Ass. Doch Tomljanovic fightet, zwingt Mladenovic zum Fehler. Noch ist das Spiel nicht durch.
0:1
 
Und mit einem Winner holt sich Mladenovic das 30:0. Guter Start der Nummer 40 der Welt.
0:1
 
Die Rallys sind lang und umkämpft. Und Mladenovic ist die tonangebende Spielerin. Sie steht sicher an der Linie und schickt Tomljanovic wiederum immer weiter hinter selbige. Nach einem Stopp muss Tomljanovic dann einen weiten Weg gehen. Auch wenn sie den noch kriegt, der anschließende Volley ist unerreichbar.
0:1
 
Diesmal sitzt die Vorhand aber, diesmal auch longline gespielt. Nächster Breakball. Und der wird genutzt. Tomljanovic muss über den Zweiten gehen, bekommt einen knallharten Return und kriegt den nur ins Netz.
0:0
 
Den ersten vergibt Mladenovic mit einem Return-Fehler. Den zweiten muss sie eigentlich nutzen. Zwei krachende Vorhände cross müssten Tomljanovic eigentlich schon zum Fehler zwingen, doch die Australierin verteidigt großartig. Bis Mladenovic' Slice dann ins Aus geht. Einstand!
0:0
 
Erst der Servicewinner im Zweiten. Dann aber der Doppelfehler. Und wir haben im ersten Spiel gleich mal zwei Breakbälle.
0:0
 
Und trifft mit einem Netzangriff erstmal eine falsche Entscheidung. Mladenovic riecht den Braten, kann gefährlich retournieren. Den ersten Volley kriegt Tomljanovic noch zurück, der zweite geht ins Aus. Und weil Mladenovic danach eine längere Rally für sich entscheidet, ist bei 0:30 direkt mal Druck auf dem Kessel.
1. Satz
 
Los geht's! Tomljanovic eröffnet mit ihrem ersten Service.
vor Beginn
 
Die Eröffnungszeremonie befindet sich in den letzten Zügen, beide Teams haben den Court betreten und die Nationalhymnen erklingen. In wenigen Momenten eröffnen Tomljanovic und Mladenovic das Fed-Cup-Finale 2019!
Geschichte II
 
Frankreich konnte 1997 im Finale die Niederlande und 2003 die USA besiegen und ist zweifacher Titelträger. 2016 stand Les Bleus letztmals im Finale, schon damals waren Mladenovic, Garcia, Cornet und Parmentier Teil des Teams. Zeit für Wiedergutmachung also.
Geschichte
 
Australien greift nach seinem achten Fed-Cup-Triumph und will eine ellenlange Durststrecke endlich beenden. Sieben Titel, das klingt erstmal viel, wird aber relativiert, wenn man bedenkt, dass der letzte Titel aus dem Jahr 1974 stammt! Seitdem stand Australien noch acht Mal im Finale, das letzte Mal ist mit 1993 aber auch schon eine Weile her. Und alle Finals wurden der Reihe weg verloren.
H2H
 
Genau genommen haben sie auf der Tour insgesamt zwei Mal unter Wettbewerbsbedingung gegeneinander gespielt, wenn auch beide Partien schon eine Weile her sind. Die Bilanz spricht für Tomljanovic: Sowohl in Strasbourg auf Sand, als auch in Miami auf Hartplatz, beides im Jahr 2014, konnte sich die 26-Jährige in zwei Sätzen durchsetzen.
Mladenovic
 
Auf der anderen Seite steht mit Gegnerin Mladenovic gleichzeitig eine Freundin. Beide Spielerinnen sind aus demselben Jahrgang, kennen und schätzen sich seit Junioren-Zeiten bestens. "Sie ist eine Woche älter als ich", erklärt Frankreichs Nummer 1, "wir haben vielleicht auf der Tour noch nicht oft gegeneinander gespielt, aber viel gemeinsam trainiert und wir kennen uns gegenseitig sehr gut."
Tomljanovic II
 
Für die 26-jährige Tomljanovic ist das natürlich eine große Ehre. "Der Samstag wird vermutlich das Highlight meines Jahres, wahrscheinlich sogar meiner ganzen Karriere." Nicht nur dass sie für ihr Land das Finale eröffnen darf. Sie macht das auch noch vor heimischem Publikum. Gespielt wird nämlich in Perth, Australien hat also Heimspiel und Frankreich musste einmal um die Erdkugel reisen.
Tomljanovic
 
Tomljanovic feiert ihr Fed-Cup-Debüt - und das gleich mal als Startspielerin im Finale, auch nicht so schlecht. Sie hat den Vorzug vor der erfahrenen, 35-jährigen Samantha Stosur bekommen. Und die ist mit einer Bilanz von 29-20 immerhin die erfolgreichste Fed-Cup-Spielerin Australiens. "Es ist unglaublich schwierig, eine Entscheidung zu treffen", kommentierte Teamleiterin Molik, "das Match-Up mit Mladenovic und Garcia hat schließlich den Ausschlag gegeben, mit unseren zwei stärksten Spielerinnen ins Rennen zu gehen."
Teams
 
Alicia Molik, Teamcaptain von Australien, hat sich entschieden, mit den Spielerinnen Ashleigh Barty, Ajla Tomljanovic, Samantha Stosur, Astra Sharma und Priscilla Hon ins Finale zu gehen. Frankreich tritt unter der Leitung von Julien Benneteau mit Kristina Mladenovic, Caroline Garcia, Alize Cornet, Fiona Ferro und Pauline Parmentier an. Und den Anfang gestaltet das erste Einzel zwischen Tomljanovic und Mladenovic, unmittelbar danach folgt das Match zwischen Barty und Garcia.
Rückblick
 
Titelverteidiger Tschechien, immerhin sechsfacher Champion in den letzten acht Jahren, verlor seinen Auftakt gegen Rumänien, das wiederum das Halbfinale knapp und dramatisch mit 3:2 gegen Frankreich verlor, das sich in der ersten Runde mit 3:1 gegen Belgien durchsetzte. Auch die untere Turnierhälfte war eng, dort gewann Australien zwei Mal knapp: erst 3:2 gegen USA, dann mit 3:2 gegen Weißrussland.
Fed-Cup-Finale
 
Titelverteidiger Tschechien hat sich in der ersten Runde verabschiedet, im Finale des Fed Cups 2019 wird der neue Champions zwischen Australien und Frankreich ermittelt! Zwei Tage, maximal fünf Spiele, vier Einzel und ein Doppel, dann wissen wir mehr. Und schon in einer guten halben Stunde beginnt der ganze Spaß.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen zum Finale des Fed Cups zwischen Australien und Frankreich. Im ersten Einzel trifft Ajla Tomljanovic auf Kristina Mladenovic.
Weltrangliste
Spielerprofile
A. Tomljanovic
Ranking:
51
Geburtsd.:
07.05.1993
Größe:
1.80
Gewicht:
67
Bilanz:
24-31
Preisgeld:
USD 2.866.592
K. Mladenovic
Ranking:
40
Geburtsd.:
14.05.1993
Größe:
1.84
Gewicht:
60
Bilanz:
29-24
Preisgeld:
USD 10.984.030