Tennis

Western & Southern Open Saison 2019

Western & Southern Open - 1. Runde

Cincinnati, USA11.08.2019 - 18.08.2019
A. de Minaur
Match beendet
 
M. Cecchinato
A. de Minaur
M. Cecchinato
 
 
1. Satz
2. Satz
3. Satz
65
6
6
77
1
2
Center Court | 1. Runde
Spielzeit: 02:12 h
Letzte Aktualisierung: 06:40:35
de Minaur
Cecchinato
Ende
 
Das war es dann von dieser Stelle. Wir hoffen, Sie hatten genauso viel Spaß wie wir und klicken sich bald wieder rein. Wenn Sie Lust auf noch mehr Live-Tennis haben, lege ich Ihnen noch den Live-Ticker vom Finale des Rogers Cup in Montreal zwischen Titelverteidiger Rafael Nadal und dem Russen Daniil Medvedev ans Herz, das vor gut einer Viertelstunde begonnen hat. Ihnen noch einen schönen Abend - bis bald!
Ausblick
 
De Minaur trifft in der zweiten Runde auf den Sieger der Begegnung zwischen Reilly Opelka (USA) und dem Kroaten Borna Coric, die aller Voraussicht nach am morgigen Montag ausgetragen wird.
Fazit
Es ist ein verdienter Sieg für den Australier, der schon im ersten Satz genügend Chancen hatte, frühzeitig auf die Siegerstraße zu gelangen, doch sich in dieser Phase selbst im Wege stand. Sein Gegner konnte aus dem Satzgewinn kein Kapital schlagen und scheiterte vor allem an sich selbst. Für ihn ist es die zehnte Niederlage in Folge.
6:7, 6:1, 6:2
Und gleich den ersten nutzt er! Nach 2:12 Stunden bezwingt Alex de Minaur Marco Cecchinato mit 6:7 (5:7), 6:1 und 6:2!
6:7, 6:1, 5:2
 
Zwei einfache Fehler später hat de Minaur drei Matchbälle!
6:7, 6:1, 5:2
 
Starker Auftakt in dieses Spiel, de Minaur serviert sein sechstes Ass.
6:7, 6:1, 5:2
 
Doch bei der Neuaustragung gibt es dann keinerlei Zweifel mehr - Cecchinatos Ball landet deutlich im Aus. Zweites Break für de Minaur in diesem dritten Satz, damit serviert er nun zum Matchgewinn.
6:7, 6:1, 4:2
 
Ärgerliches Ding für de Minaur! Seine Rückhand landet genau auf der rechten Seitenlinie, wird von der Linienrichterin aber Aus gegeben. Der Stuhlschiedsrichter korrigiert sofort, was aber auch bedeutet, dass der Punkt neu gespielt wird. Deswegen kickt der Australier den Ball weg, er hätte gerne den direkten Punktgewinn gehabt. Verständlich.
6:7, 6:1, 4:2
 
Den ersten wehrt er mit seinem zehnten Ass ab!
6:7, 6:1, 4:2
 
Unfassbare 52 Unforced Errors zählen wir bei Cecchinato nun schon. Der letzte davon beschert seinem Gegner nun zwei Breakbälle.
6:7, 6:1, 4:2
 
Ein klassischer Misshit beschert de Minaur das 4:2. Dem Wahl-Spanier fehlen nun lediglich zwei Spielgewinne zum Einzug in die zweite Runde.
6:7, 6:1, 3:2
 
Mit neuen Bällen und der nun geknackten Zwei-Stunden-Marke gehen wir nun in die Schlussphase dieser Begegnung.
6:7, 6:1, 3:2
 
Beide wussten natürlich auch: Holt de Minaur das Spiel, ist das Match so gut wie gelaufen - und so spielten sie auch. Die Topspin-Vorhand von Cecchinato ist jedoch zu stark und er verkürzt auf 2:3.
6:7, 6:1, 3:1
 
Es ist wie im zweiten Satz: Spielball, Fehler, Spielball, Fehler, Breakball, Fehler, Spielball, Fehler - und immer so weiter. Man kommt beim Zählen des Einstands gar nicht mehr hinterher.
6:7, 6:1, 3:1
 
Der Vorhand-Stopp, mit dem er de Minaurs fünften Breakball abwehrt, wiederum, ist eine echte Augenweide.
6:7, 6:1, 3:1
 
Erster Spielball für den Sizilianer, doch den lässt er liegen. Wieder einer dieser unerklärlichen Rückhandfehler, das bekommt er nicht in den Griff.
6:7, 6:1, 3:1
 
Auch der dritte Breakball für den Australier in diesem Spiel ist schnell weg, guter Aufschlag von Cecchinato durch die Mitte.
6:7, 6:1, 3:1
 
... den er, ebenso wie den neunten, nicht nutzen kann. Cecchinato rettet sich zum Einstand.
6:7, 6:1, 3:1
 
Während der Italiener im ganzen Matchverlauf nicht einen Breakball hat, hat de Minaur nun seinen zehnten ...
6:7, 6:1, 3:1
 
Wieder bekommen wir eine Statistik reingereicht, die sehr gut verdeutlicht, warum der Spielstand so ist, wie er ist: Cecchinato hat die Hälfte von de Minaurs Aufschlägen nicht returniert bekommen. Da ist es logisch, dass der Australier weiter mit zwei Spielen vornliegt.
6:7, 6:1, 2:1
 
Cecchinato verkürzt in einem fixen Spiel auf 1:2. Psychologisch wertvoll wäre jetzt eine Körpersprache nach dem Motto "Es ist noch nicht vorbei", doch stattdessen ist er am Lamentieren. Typisch italienisch, könnte man meinen, aber genauso verständlich.
6:7, 6:1, 2:0
 
Es fällt schwer zu glauben, dass der Mann aus Sydney erst 20 Jahre jung ist. Er spielt das mit einer unglaublichen Reife und Nervenstärke. So legt er das 2:0 nach und erlaubt sich kaum noch Fehler.
6:7, 6:1, 1:0
 
Und den ersten nutzt er gleich, wieder der Blitzstart für den 20-Jährigen! Cecchinato setzt den Rückhand-Volley knapp neben die Seitenlinie.
6:7, 6:1, 0:0
 
Mit einem fabelhaften Vorhand-Passierball holt sich der Australier zwei Breakbälle!
6:7, 6:1, 0:0
 
Und die beiden schenken sich aber mal so gar nix, so braucht es 32 Schläge, bis de Minaur die nun längste Rally des Matches für sich entscheidet.
3. Satz
 
Es geht also in den Entscheidungssatz, Marco Cecchinato schlägt auf!
Fazit 2. Satz
 
Der Australier war in diesem Schnelldurchgang in nicht einmal 30 Minuten klar der tonangebende Mann und nutzte endlich auch die sich ihm bietenden Chancen. Sein Gegenüber verschlief den Start in den Satz komplett und reihte Fehler an Fehler. Will er das Match gewinnen, muss er dringend konzentrierter auftreten.
6:7, 6:1
Und der Dritte ist es dann! Cecchinatos Rückhand aus der Not landet weit im Aus und damit geht der zweite Satz mit 6:1 an Alex de Minaur.
6:7, 5:1
 
Bei eigenem Service hat de Minaur nun seine Satzbälle 3 und 4!
6:7, 5:1
 
Jetzt schenkt ihm de Minaur mal den Spielball, weil er den Vorhand-Stopp nicht mehr rübergelöffelt bekommt - und dann hat er's schlussendlich doch geschafft. Er verhindert den Whitewash.
6:7, 5:0
 
Er scheucht seinen Gegner von rechts nach links und von links nach rechts und erarbeitet sich den nächsten Spielball. Aber auch diesen lässt er liegen, weil er die Vorhand nicht übers Netz bekommt.
6:7, 5:0
 
Zum achten Mal sind wir nun bei Einstand, weil wieder eine Rückhand des Italieners im Netz landet.
6:7, 5:0
 
Das Drehbuch kann doch keiner schreiben! Mit dem neunten Ass holt sich der 26-Jährige wieder den Spielball, vergibt ihn aber abermals leichtfertig am Netz.
6:7, 5:0
 
Ass Nummer 8 und Doppelfehler Nummer 9 später steht es wieder Einstand. Minütlich grüßt das Murmeltier.
6:7, 5:0
 
Sein zweiter Doppelfehler beschert de MInaur den zweiten Satzball. Doch auch der kann ihn nicht nutzen, Cecchinato gelingt abermals der Service-Winner.
6:7, 5:0
 
Jetzt aber, oder? Nein, wieder nicht! Auch den Punkt im Anschluss an sein sechstes Ass kann er nicht einfahren. Wieder Einstand.
6:7, 5:0
 
Der Sizilianer holt sich auch den Spielball, kann ihn aber nicht nutzen. Sein Dropshot ist viel zu lang, de Minaur versenkt den im Feld.
6:7, 5:0
 
De Minaur hat wieder Break- und damit seinen ersten Satzball. Doch den kann Cecchinato mit einem wuchtigen Aufschlag durch die Mitte abwehren.
6:7, 5:0
 
Eine erschreckende Statistik: Cecchinato hat im zweiten Satz nur 10 Prozent der Punkte gewonnen, wenn er über den zweiten Aufschlag gehen musste. De Minaur deren 90!
6:7, 5:0
 
Beide wissen, worauf es nun hinausläuft, und genau so spielen sie auch. Cecchinato läuft keinem Punkt mehr hinterher, der es nicht wert ist. Und so landet dann das 5:0 für de Minaur auf der Anzeigetafel.
6:7, 4:0
 
Und dann vergibt er zwei Bälle am Netz und kassiert das 0:4, unfassbar! Der erste Satz dauerte fast eine ganze Stunde, der zweite ist kaum 20 Minuten alt.
6:7, 3:0
 
Uros Vico, Cecchinatos Coach, pustet kräftig durch, so ganz scheint er das auch nicht zu verstehen. Da sah es nach drei schnellen Punkten endlich nach einem Spielgewinn für seinen Schützling aus, doch genauso schnell ist er dann bei Einstand.
6:7, 3:0
 
Es ist doch immer wieder faszinierend, wie gerade bei diesen britischen Sportarten das Momentum so schnell kippen kann. Cecchinato trifft derzeit kaum einen Ball, so muss sich sein Kontrahent nicht mal wirklich anstrengen, um auf 3:0 davonzuziehen.
6:7, 2:0
 
Che disastro, wird der Italiener nun sagen! Ausgerechnet jetzt unterläuft ihm sein erster Doppelfehler in diesem Match. De Minaur hat das Break!
6:7, 1:0
 
Den ersten wehrt er mit Serve-and-Volley ab, zwei bleiben seinem Gegner noch.
6:7, 1:0
 
Hui, was ist denn nun los? Cecchinato verschläft seinen Service-Einstand komplett und sieht sich nun drei Breakbällen ausgesetzt.
6:7, 1:0
 
Da hat sich doch etwas Frust beim australischen Youngster angestaut, den er mal mit einem Schrei rauslässt. Trotz seines vierten Doppelfehlers fährt er den ersten Spielgewinn im zweiten Satz ein.
2. Satz
 
Satz 2 beginnt, Alex de Minaur serviert!
Fazit Satz 1
 
Es ist wahrlich kein hochklassiges Match. Eher eines, das von der Spannung lebt. Man hatte schon während des regulären Satzverlaufs das Gefühl, dass Cecchinato einem Break näher ist, obwohl er derjenige war, der Breakbälle abwehren musste. Somit ist dieser Satzgewinn auch gar nicht mal unverdient, zumal er stark servierte.
6:7
Nach 55 Minuten ist es dann soweit: Marco Cecchinato nutzt seinen ersten Satzball und gewinnt den Tie-Break mit 7:5 und damit den Satz mit 7:6.
6:6
 
Und dann holt sich Cecchinato doch den ersten Satzball! De Minaur bereitet seinen Netzangriff schlecht vor und lässt das Feld völig offen, so kann sich der Italiener das Ziel für seinen Passierball geradezu aussuchen.
6:6
 
De Minaur gleicht mit der Rückhand an die Seitenlinie aus.
6:6
 
Doch der lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und macht seinerseits kurzen Prozess - 5:4 führt er nun.
6:6
 
Ass Nummer 3 gibt's obendrauf! Der Druck auf Cecchinato wächst.
6:6
 
De Minaur geht sehr aggressiv auf den Ball und hat nach fünf Schlägen schon wieder ausgeglichen.
6:6
 
Er lässt diesem einen Service-Winner folgen und führt nun erstmalig in diesem Tie-Break und das mit 3:2.
6:6
 
Der längste Ballwechsel des Matches mit 21 Schlägen geht an den Italiener, das könnte noch ein sehr wichtiger Punktgewinn werden.
6:6
 
Er kann auch den zweiten Punkt direkt folgen lassen, kassiert dann aber das Mini-Re-Break, da er Cecchinatos Winkelball nicht mehr übers Netz bekommt.
6:6
 
Unforced Error von Cecchinato! Da ist das frühe Mini-Break für den Australier.
6:6
 
Es musste ja so kommen. Auch wenn de Minaur mit seinem dritten Doppelfehler - nach seinem zweiten Ass - nochmal etwas Würze in sein Service-Game brachte, geht es nun in den Tie-Break.
5:6
 
Cecchinato ballt die Faust und das auch zu Recht und aus gutem Grund. Er bleibt komplett ungefährdet bei seinem Aufschlag und holt sich das 6:5. Den Tie-Break hat er also bereits sicher.
5:5
 
Hatte jemand was von Druck gesagt? Davon war rein gar nichts zu spüren, der Youngster hat gar keine Probleme auf 5:5 zu stellen. Es gibt also Nachschlag in diesem ersten Satz. Ausgang völlig offen.
4:5
 
Im Schnitt lässt Cecchinato keine zwei Punktgewinne seines Gegners zu, wenn er selbst serviert. Das bleibt auch so. Mit diesem Spielgewinn kann er jetzt womöglich etwas Druck auf de Minaur aufbauen. Der muss nämlich nun seinen Aufschlag durchbringen, um im Satz zu bleiben.
4:4
 
De Minaur muss in seinem vierten Aufschlagspiel abermals über Einstand gehen, vermeidet aber, wie jedes Mal bislang, einen Breakball. So wird es nie wirklich brenzlig. Alles in der Reihe - 4:4.
3:4
 
Cecchinato fühlt sich bei eigenem Service sichtlich wohl und dominiert dann die Ballwechsel. De Minaur versuchte es jetzt mal mit mehr Aggressivität, ist aber bisweilen unkonzentriert. Da ist das 4:3 schon folgerichtig.
3:3
 
Aber der erneute Spielgewinn wird ihm Selbstvertrauen geben, erstmals muss er nicht über Einstand gehen, sondern überlässt seinem Gegner nur einen Punkt.
2:3
 
Zielwasser hat der 20-jährige Australier jedenfalls ordentlich getrunken: Zwei Mal landet die Insideout-Vorhand im Anschluss an Cecchinatos Return haargenau auf der Linie. Aber alles kann auch nicht klappen, so nämlich ist es mit dem Tweener - der segelt weit ins Aus.
2:3
 
Einen Service-Winner und ein Ass später holt er sich dann das 3:2.
2:2
 
Der Italiener bringt sich selbst unnötig durch einen Rückhand-Fehler in Not und muss einen zweiten Breakball abwehren. Das macht er dann großartig mit einem wunderbaren Stopp.
2:2
 
Plötzlich hat der Australier den ersten Breakball der Partie, doch da ballert Cecchinato den Aufschlag glatt durch die Mitte.
2:2
 
Im dritten Anlauf gelingt de Minaur dann der Ausgleich - das passt zum bisherigen Matchverlauf.
1:2
 
Auch den Zweiten, den er sich mit einer wunderbaren Insideout-Vorhand erspielte, lässt er liegen. Wieder ist die Vorhand zu lang.
1:2
 
Wieder muss de Minaur über Einstand, serviert dann aber sein erstes Ass. Gutes Timing. Seinen ersten Spielball vergibt er aber mit einem einfachen Vorhandfehler.
1:2
 
Wir sehen den ersten Highlight-Ballwechsel des Matches: De Minaur rückt vor ans Netz, doch sein Gegenüber antizipiert das und spielt den Slice gefühlvoll und flach hinters Netz. Der Australier rettet ihn so gerade auf die andere Seite und kassiert dann den Passierball im Rückwärtslaufen.
1:2
 
Cecchinato wiederum serviert sehr stark, de Minaur hat immer noch keinen Punkt bei dessen Aufschlag geholt. Zudem notieren wir das erste Ass für den Mann aus Palermo und die erneute Führung.
1:1
 
Nach dem kurzen Umweg gleicht die Nummer 31 der Welt aus - 1:1.
0:1
 
Die kann er nicht nutzen, seine Vorhand landet im Aus. Es geht über Einstand. Starker Service vom Australier, der Return fliegt ins Nirvana.
0:1
 
De Minaur hat zwei Spielbälle, da unterläuft ihm der erste Doppelfehler. Eine Chance bleibt also noch.
0:1
 
Die Spieler wirken wach, ein Linienrichter dagegen noch nicht, aber sein Chef auf dem Stuhl dafür umso mehr: Cecchinatos Rückhand wird Aus gegeben, sofort spricht Nacho Forcadell die Korrektur ins Mikrofon. Erster Punkt also für den Returnspieler.
0:1
 
Guter und schneller Beginn für den Italiener, er schnappt sich das erste Spiel in nicht einmal eineinhalb Minuten.
1. Satz
 
Marco Cecchinato serviert zu Beginn, los geht's!
Einschlagen
 
Die Spieler sind nun auf dem Court, haben die Platzwahl bereits absolviert und schlagen sich nun ein. In wenigen Augenblicken geht es also los.
Head To Head
 
Drei Mal trafen de Minaur und Cecchinato bislang aufeinander, zwei Mal davon in der ersten Runde in Wimbledon. Beide Begegnungen (heuer in drei, 2018 in vier Sätzen) gingen zugunsten des Australiers aus. Beim Masters in Rom gewann Cecchinato vor heimischem Publikum auf Sand in drei Sätzen. Somit kennen die beiden sich zwar gut, doch es ist die erste Partie auf Hartplatz. Ein Faktor, der das Match sicher interessant machen wird.
Cecchinatos Masters-Bilanz
 
Zuletzt hagelte es für den Sizilianer neun Erstrundenniederlagen am Stück, man kann also von der ersten Krise in seiner Karriere sprechen. Seine Bilanz bei Masters-Turnieren ist jedoch besser als die seines Gegners: In Rom kam er in die zweite Runde, in Miami und Monte Carlo stieß er immerhin ins Achtelfinale vor.
Cecchinato 2019
 
Marco Cecchinato tut sich 2019 bislang eher schwer. Nachdem er im Februar noch auf Rang 19 der ATP-Rangliste geführt wurde, ist er mittlerweile auf Platz 61 abgerutscht. Das liegt vor allem an seiner Jahresbilanz von 11:18. Sein Highlight mit dem Turniergewinn in Buenos Aires bei den Argentina Open liegt auch schon ein halbes Jahr zurück.
De Minaurs Masters-Bilanz
 
Hartplatz ist also sein Metier, daran ändert auch die Zweitrundenniederlage zuletzt bei den Citi Open in Washington D.C. gegen Peter Gojowczyk nichts. Bei den Masters lief es für ihn hingegen alles andere als optimal, dort bestritt er gerade einmal drei Matches (Indian Wells, Madrid und Rom), die er auch allesamt verlor.
De Minaur 2019
 
18 Siege und zwölf Niederlagen stehen für den mittlerweile in Alicante lebenden Alex de Minaur im Jahr 2019 zu Buche. Vor zwei Wochen feierte er mit dem Gewinn der BBundT Atlanta Open seinen zweiten Turniersieg in dieser Saison. Im Januar gewann er im Vorfeld der Australian Open zudem das Sydney International.
Auftakt im Einzel
 
Wir widmen uns nun dem Erstrundenmatch zwischen dem Australier Alex de Minaur und Marco Cecchinato aus Italien. Gespielt wird auf dem 11.400 Zuschauer fassenden Center Court.
Countdown zu den US Open läuft
 
Rekordsieger ist Roger Federer, der die Western and Southern Open insgesamt sieben Mal gewinnen konnte. Neben 1000 Weltranglistenpunkten für den Sieger warten auch noch knapp 5,7 Millionen US-Dollar Preisgeld auf die Teilnehmer. Morgen in zwei Wochen beginnt dann mit den US Open auch das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres, die Vorbereitung darauf geht nun also in die heiße Phase.
Western and Southern Open
 
Der Rogers Cup in Montreal ist noch nicht einmal beendet, da geht auch schon das nächste hochkarätige Turnier los. Das Cincinnati Masters ist seit Gründung der Serie im Jahr 1990 das siebte der neun Masters-Turniere im Laufe jedes Tennisjahres. Nach mehreren Orts- und auch Belagwechseln findet es mittlerweile seit 1979 im Lindner Family Tennis Center in einem Vorort von Cincinnati, nämlich in Mason, Ohio statt.
Willkommen
 
Herzlich willkommen beim Masters-Turnier von Cincinnati zur Erstrundenbegegnung zwischen Alex de Minaur und Marco Cecchinato.
N. Djokovic [1]
 
Freilos
S. Querrey [W]
P. Herbert
7
7
6
6
P. Busta [Q]
G. Simon
7
7
6
5
D. Lajovic
J. Isner [13]
6
6
5
7
1
7
J. Sousa [L]
D. Shapovalo.
6
3
2
2
6
6
D. Kudla [Q]
L. Pouille
3
6
6
7
N. Kyrgios
L. Sonego
7
6
5
4
K. Khachanov [8]
 
Freilos
R. Federer [3]
 
Freilos
M. Berrettin.
J. Londero [W]
6
3
7
6
G. Dimitrov
S. Wawrinka
7
4
6
5
6
7
A. Rublev [Q]
N. Basilashv. [15]
6
6
6
7
4
2
D. Medvedev [9]
K. Edmund
6
7
2
5
F. Verdasco
B. Paire
4
6
I. Karlovic [Q]
J. Struff
5
6
7
7
S. Tsitsipas [5]
 
Freilos
A. Zverev [7]
 
Freilos
M. Kecmanovi. [Q]
F. Auger-Ali.
6
6
3
3
G. Monfils
F. Tiafoe
6
3
7
6
H. Hurkacz
R. Agut [11]
6
3
7
6
M. Cilic [14]
R. Albot
4
6
6
7
L. Djere
D. Schwartzm.
6
3
7
6
A. Murray [W]
R. Gasquet [P]
4
4
6
6
F. Delbonis [L]
 
Freilos
K. Nishikori [6]
 
Freilos
J. Thompson
Y. Nishioka [Q]
5
7
4
7
5
6
A. Minaur
M. Cecchinat.
6
6
6
7
1
2
R. Opelka [W]
B. Coric [12]
4
6
7
6
3
5
D. Goffin [16]
T. Fritz
6
4
6
4
6
4
G. Pella
C. Ruud [Q]
7
7
5
6
C. Garin
A. Mannarino
4
1
6
6
M. Kukushkin [L]
 
Freilos
N. Djokovic [1]
S. Querrey [W]
7
6
5
1
P. Busta [Q]
J. Isner [13]
6
6
7
4
7
6
D. Shapovalo.
L. Pouille
4
4
6
6
N. Kyrgios
K. Khachanov [8]
7
6
2
6
7
6
R. Federer [3]
J. Londero [W]
6
6
3
4
S. Wawrinka
A. Rublev [Q]
4
4
6
6
D. Medvedev [9]
B. Paire
7
6
6
1
J. Struff
S. Tsitsipas [5]
6
6
7
4
7
6
A. Zverev [7]
M. Kecmanovi. [Q]
7
2
4
6
6
6
F. Tiafoe
R. Agut [11]
3
6
1
6
3
6
R. Albot
D. Schwartzm.
4
2
6
6
R. Gasquet [P]
F. Delbonis [L]
7
7
6
5
K. Nishikori [6]
Y. Nishioka [Q]
4
6
6
7
A. Minaur
R. Opelka [W]
6
7
4
6
D. Goffin [16]
G. Pella
6
7
1
5
A. Mannarino
M. Kukushkin [L]
6
6
1
3
Weltrangliste
Spielerprofile
A. de Minaur
Ranking:
38
Geburtsd.:
17.02.1999
Größe:
1.83
Gewicht:
69
Bilanz:
23-15
Preisgeld:
USD 2.240.270
M. Cecchinato
Ranking:
61
Geburtsd.:
30.09.1992
Größe:
1.85
Gewicht:
78
Bilanz:
12-22
Preisgeld:
USD 2.983.717