Tennis

Coupe Rogers Saison 2019

Coupe Rogers - Finale

Montreal, Kanada05.08.2019 - 11.08.2019
R. Nadal
Match beendet
 
D. Medvedev
R. Nadal
D. Medvedev
 
 
1. Satz
2. Satz
6
6
3
0
Court Central | Finale
Spielzeit: 01:10 h
Letzte Aktualisierung: 13:45:51
Nadal
Medvedev
Ende
Mit seinem fünften Triumph in Kanada kommt Rafael Nadal Rekordgewinner Ivan Lendl ganz nahe. Nur noch ein Titel fehlt. Somit ist der Weltranglistenzweite natürlich ein überaus würdiger Turniersieger. Damit beenden wir unsere Berichterstattung aus Montreal. Doch mit Masters-Tennis geht es umgehend weiter. Bereits heute ging es in Cincinnati los. Und dieses Turnier wird uns über die gesamte kommende Woche beschäftigen. Seien Sie dann auch wieder dabei. Vielen Dank einstweilen für das Interesse und bis bald!
Fazit
Rafael Nadal verteidigt beim Rogers Cup erstmals überhaupt einen Hartplatztitel, holt sich in seinem 51. Mastersfinale den 35. Sieg und seinen 83. Turniererfolg insgesamt. Widerstand hatte der Mallorquiner lediglich in der ersten Viertelstunde zu überwinden. Sein allererstes Aufschlagspiel stellte die größte Herausforderung in diesem Match dar. Dort sah sich der Linkshänder einem Breakball gegenüber, wehrte diesen ab und nutzte dann seinen dritten Spielball. Als Daniil Medvedev sein zweites Aufschlagspiel verloren hatte, war die Sache schon erledigt. Der Russe verlor völlig den Faden und sah sich zu keinem Zeitpunkt in der Lage, zu seiner bislang so großartigen Turnierform zurückzufinden. Was der 23-Jährige auch versuchte, mit zunehmendem Matchverlauf klappte immer weniger. Aus dieser Negativspirale vermochte sich der Rechtshänder nicht zu befreien. Dafür ging sein Gegner auch viel zu konzentriert zu Werke.
6:3, 6:0
Dann ist es vorbei. Ohne Not setzt Medvedev eine Rückhand ins Aus. So nutzt Nadal seinen ersten Matchball, siegt in gerade 70 Minuten überlegen mit 6:3 und 6:0.
6:3, 5:0
 
Mit einer präzisen Vorhand longline baut Nadal Druck auf. Medvedev bringt die Filzkugel nur mit Mühe zurück. Der Ball segelt ins Aus. Und genau in der Form wiederholt sich das. 40:15 - zwei Matchbälle!
6:3, 5:0
 
Der Drops ist gelutscht, Nadal darf zum Turniersieg aufschlagen. Am Netz legt der 33-Jährige den Vorhandvolley kurz cross ab. 15:0!
6:3, 5:0
 
Und jetzt greift der Mallorquiner zu. Mutig greift Medvedev an, sieht sich dem Rückhandpassierball gegenüber und vermag mit seinem Vorhandflugball nicht adäquat zu reagieren. Wieder ein Break für Nadal!
6:3, 4:0
 
Dann zieht Nadal die Rückhand cross voll durch. Dem Ball kann Medvedev nur hinterher schauen. Das ist der dritte Breakball in diesem Spiel.
6:3, 4:0
 
Und auch die ganz lange Rally im Anschluss vermag der Russe nicht für sich zu entscheiden. Seine Rückhand schafft es nicht übers Netz, was wieder eine Breakmöglichkeit für Nadal nach sich zieht. Diesmal aber bekommt der Spanier den Return nicht hin.
6:3, 4:0
 
Nun also hat Medvedev Spielball. Seine Vorhand schaut schon ausgiebig übers Netz, entscheidet sich dann doch, in seinem Feld zu Boden zu gehen. Einstand!
6:3, 4:0
 
Jetzt hilft dem Russen das fünfte Ass, um die Breakchance abzuwehren. Im Anschluss gerät Nadal eine Vorhand zu lang.
6:3, 4:0
 
Auch wenn nicht viel zusammenläuft, Medvedev versucht, sich irgendwie zu wehren. Doch dann bietet der 23-Jährige dem Gegner mit einem Doppelfehler erneut einen Breakball an.
6:3, 4:0
 
Dann will Medvedev auch noch zu viel, drischt hektisch auf einen hoch abspringenden Ball drauf und verreißt die Vorhand völlig. Zu Null wandelt Nadal durch das Spiel und zieht auf 4:0 davon.
6:3, 3:0
 
Nadal muss fast nur noch auf die Fehler seines Widersachers warten. Die kommen zuverlässig in schöner Regelmäßigkeit. Schnell sind drei Spielbälle zur Hand.
6:3, 3:0
 
Im Prinzip kann sich der Weltranglistenzweite nur noch selbst stoppen. Und dafür ist der 33-Jährige eigentlich nicht bekannt. Viel spricht nicht mehr für den Russen.
6:3, 3:0
 
Neben den eigenen guten Ideen kommt Nadal immer wieder auch der Konkurrent zu Hilfe. Medvedev versemmelt eine Vorhand, gibt seinen Aufschlag schon wieder ab und liegt 0:3 hinten. Ist es das schon gewesen?
6:3, 2:0
 
Dann kommt dem Russen der vierte Doppelfehler in die Quere. Es läuft einfach nicht. Im Anschluss lockt Medvedev den Gegner mit einem Rückhandstopp. Doch Nadal erläuft auch den und kontert mit der perfekten Rückhand kurz cross. Das bedeutet schon wieder Breakball.
6:3, 2:0
 
Nach einem Aufschlag durch die Mitte marschiert Medvedev nach vorn, wuchtet den Ball über Kopf geradeso ins Feld. Das wäre beinahe schief gegangen. 30:0!
6:3, 2:0
 
Anschließend verschlägt Medvedev noch eine Rückhand. Ohne Mühe hält Nadal sein Service und stellt auf 2:0.
6:3, 1:0
 
Medvedev will mal etwas Druck aufbauen, läuft dabei aber ins offene Messer. Nadal spielt die Vorhand longline. Und der Russe kann dem Ball nur staunend hinterher schauen.
6:3, 1:0
 
Ist der Weg für Nadal damit bereits geebnet? Oder ist Medvedev zu einem Aufbäumen in der Lage? Zumindest erlabt sich der Mallorquiner jetzt auch mal einen unnötigen Vorhandfehler. 15 beide!
6:3, 1:0
 
Und Nadal nutzt die Chance sofort, bekommt dabei Hilfe vom Russen, der eine Vorhand ins Netz wuchtet und gleich sein Service abgibt.
6:3, 0:0
 
Noch im selben Aufschlagspiel erlaubt sich Medvedev einen weiteren Doppelfehler. Und der ist umso bitterer, ermöglicht er seinem Gegenüber doch einen Breakball.
2. Satz
 
Nun ist es an Medvedev, den zweiten Durchgang zu eröffnen. Der 23-Jährige tut das mit seinem vierten Ass. Und was folgt darauf - der zweite Doppelfehler. Nicht zu glauben!
Zwischenfazit
 
Lediglich eine Viertelstunde bewegte sich Daniil Medvedev auf Augenhöhe, danach vermochte der Russe sein Niveau nicht zu halten. Rafael Nadal wurde immer dominanter und transportierte den Breakvorteil souverän durch den Satz.
6:3
Mutig geht Medvedev zu Werke, marschiert nach vorn, versenkt aber den Volley nicht. Nadal ist zur Stelle, zieht seine Vorhand longline als Passierball am Kontrahenten vorbei und bejubelt den Satzgewinn.
5:3
 
In dieser Situation erlaubt sich Nadal doch tatsächlich seinen ersten Doppelfehler. Doch ein Satzball bleibt.
5:3
 
Zwar trifft Nadal dann eine Vorhand unsauber, in der Folge patzt aber auch sein Widersacher. Medvedev steht an der T-Linie und prügelt eine Vorhand ins Netz. Zwei Satzbälle!
5:3
 
Nun aber hat es Nadal selbst auf dem Schläger, muss den Satz nur noch ausservieren. Und der 33-Jährige gedenkt, sich das nicht mehr nehmen zu lassen. Zu druckvoll kommt sein Spiel daher. 30:0!
5:3
 
Auch Serve and Volley funktioniert jetzt. Den Rückhandflugball blockt der Russe lässig ins Feld. Dann legt der Weltranglistenneunte sein drittes Ass nach und braust zu Null durch sein Service.
5:2
 
Entsprechend muss Daniil Medvedev nun gegen den Satzverlust aufschlagen. Der 23-Jährige geht das mit neuen Bällen an und organisiert sich den ersten Punkt.
5:2
 
Danach macht Rafael Nadal Tempo, stellt sich zur Vorhand und versenkt diese inside-in. Der Ball sitzt so ziemlich auf der Linie, Medvedev ist ohne Chance. Damit stellt der topgesetzte Spanier auf 5:2.
4:2
 
Nadal probiert es mit Serve and Volley, muss tief zum Rückhandflugball runter. Da kommt eher ein Notschlag heraus. Medvedev hat alle Chancen, verlegt aber seine Vorhand longline.
4:2
 
Letztlich bekommt Medvedev noch die Kurve. Als eine Vorhand des Kontrahenten erst hinter der Grundlinie aufsetzt, hält Medvedev sein Service und verkürzt auf 2:4.
4:1
 
Mit einer blitzsauberen Vorhand longline verschafft sich Nadal einen Breakball. Gegen den angreifenden Medvedev bekommt der 33-Jährige dann aber den Rückhandpassierball nicht hin.
4:1
 
Dann verreißt Nadal eine Vorhand völlig und liefert dem Russen zwei Spielbälle. Umso besser sitzt die Vorhand des Mallorquiners im Anschluss. Danach klappt auch noch ein Lob. Medvedev erläuft diesen zwar, semmelt wenig später aber seine Vorhand ins Netz. Einstand!
4:1
 
Jetzt muss der Russe zügig zurück in die Spur finden, sonst ist das hier ganz schnell vorbei. Zumindest sorgen seine ersten Aufschläge jetzt wieder für unproblematische Punktgewinne. 30:0!
4:1
 
Irgendwie hat Medvedev den Faden verloren. Immer wieder geraten ihm die Schläge von der Grundlinie zu lang. Diese Fehler spielen Nadal in die Karten, der für das erste Zu-Null-Spiel des Tages sorgt und auf 4:1 davonzieht.
3:1
 
Die erste Breakchance macht Medvedev mit seinem zweiten Ass zunichte - nur um unmittelbar im Anschluss sein Aufschlagspiel wegen des ersten Doppelfehlers herzuschenken. Das ist bitter.
2:1
 
Der oft so fehlerlose Medvedev leistet sich nun zwei unnötige Patzer. 15:30! Und Nadal wittert seine Chance, erläuft einen Stopp und setzt kurz darauf seinen Vorhandvolley kurz cross. Das bedeutet zwei Breakbälle.
2:1
 
Dann gelangt Nadal zu einem ersten sorgenfreien Spielgewinn, gibt bei eigenem Service lediglich einen Zähler ab und zwingt seinen Konkurrenten abschließend mit einigen cross gespielten Vorhänden in den Fehler. Jetzt scheint der Mallorquiner in Fahrt zu sein.
1:1
 
Mit der Vorhand spielt Nadal einen starken Winkel, setzt sofort nach. Voller Entschlossenheit versenkt der Linkshänder am Netz den Vorhandflugball zum 40:15.
1:1
 
Früh deutet sich an, Nadal wird gegen den formstarken Kontrahenten alles aufbieten müssen. Geschenkt gibt es heute nichts. Gewohnt konzentriert geht die einstige Nummer 1 in jedem Fall zur Sache.
1:1
 
Der erste Aufschlag kommt beim Russen längst nicht so zuverlässig, dennoch geht der 23-Jährige recht unkompliziert durch. Und beim ersten von zwei Spielbällen funktioniert das auch mit dem Service. Das ist das erste Ass.
1:0
 
Wie schlägt sich nun Medvedev? Der Russe packt einen Stopp aus, den Nadal auf schnellen Füßen erläuft. Gegen den anschießenden perfekten Lob jedoch ist der Titelverteidiger ohne Chance.
1:0
 
Erst seinen dritten Spielball weiß Nadal zu nutzen. Dabei springt ihm der Gegner zur Seite, dem eine Rückhand seitlich ins Aus rutscht. An die zehn Minuten hat die Sache gedauert.
0:0
 
Medvedev bekommt seinen Return nicht übers Netz. Anschließend zeigt sich Nadal vorn auf der Höhe und unüberwindbar. Den Smash drückt der 33-Jährige sicher rein und feiert den Punkt enthusiastisch.
0:0
 
Einiges lässt sich Nadal einfallen, doch sein Gegenüber bringt alles zurück. So entwickelt sich der bislang längste Ballwechsel - bis dem Mallorquiner erneut die Rückhand versagt. Breakball!
0:0
 
Nadal probiert die Vorhand inside-in - und die landet auf der falschen Seite der Linie. Der Weltranglistenzweite muss gleich mal über Einstand gehen.
0:0
 
Nach wie vor kommt der erste Aufschlag trotz deutlich spürbaren Windes zuverlässig. Und so erarbeitet sich Nadal seine ersten Punkte. Es ist aber unübersehbar, dass Medvedev sofort im Match ist. 30 beide!
1. Satz
 
Nun genug der Vorreden, es ist angerichtet. Rafael Nadal schlägt auf. Der Erste kommt sofort. Es entwickelt sich gleich ein längerer Ballwechsel, den der Mallorquiner mit einem Rückhand-Slice beendet - und der landet im Netz.
Wahl
 
Soeben betreten unsere Protagonisten unter dem Applaus des Publikums den Court Central. Nach einigen Handgriffen der Vorbereitung, die Nadal gewohnt konzentriert und exakt ausführt, treffen sich beide Spieler zusammen mit Stuhlschiedsrichter Carlos Bernardes zur Wahl am Netz. Das Los spricht sich für Medvedev aus, der sich für Rückschlag entscheidet. Anschließend spielen sich die Jungs noch fünf Minuten ein.
H2H
 
In jedem Fall betreten beide heute Neuland, stehen sich erstmals auf dem Tennisplatz gegenüber. Dabei sollte das Wetter keinen hindernden Einfluss nehmen. Bei 26 Grad ist es in der Provinz Quebec locker bewölkt und trocken. Mit Niederschlägen wird bis in den Abend hinein nicht gerechnet.
Nadal beim Rogers Cup
 
Seit seinem Debüt 2004 ist Nadal zum 13. Mal beim Rogers Cup dabei, gewann das Turnier bisher viermal - je zweimal in Montreal (2005, 2013) und in Toronto (2008, 2018). Damit ist der 33-Jährige Titelverteidiger. Doch auf Hartplatz hat der Spanier bei bislang 19 Turniersiegen noch nie seinen Titel verteidigen können. Sollte das heute endlich gelingen? Ausgeruht dürfte der Linkshänder in jedem Fall sein, denn sein Halbfinale fiel wegen der Absage von Gael Monfils flach. Zuvor siegte Nadal im Viertelfinale nach Satzrückstand gegen Fabio Fognini, benötigte dafür fast zwei Stunden. Schneller und in zwei Sätzen ging es gegen Guido Pella. Der Auftakt gegen Daniel Evans dauerte trotz des 7:6 und 6:4 ebenfalls gut zwei Stunden.
Nadal 2019
 
So eindrucksvoll die Bilanz des Russen klingt, Rafael Nadal bewegt sich in einer anderen Liga. Der Mallorquiner spielte das Finale der Australian Open, musste das Halbfinale beim Masters in Indian Wells wegen Knieproblemen absagen (beides Hartplatz). Es schlossen sich drei weitere Vorschlussrundenniederlagen auf Sand an - bei den 1.000ern in Monte Carlo und Madrid sowie dazwischen beim 500er in Barcelona. Auf diesem Belag holte Nadal in Rom seinen ersten Titel des Jahres und legte in Roland Garros nach, wo der Linkshänder inzwischen zwölffacher Triumphator und Rekordsieger ist. Es war dies sein insgesamt 82. Turniersieg auf der Tour. Anschließend scheiterte der Olympiasieger von 2008 im Halbfinale von Wimbledon an Roger Federer.
Medvedev 2019
 
Sein bestes 1.000er-Ergebnis stammt aus Monte Carlo (Sand), wo er im April das Halbfinale erreichte. Zuvor im Jahr stand Medvedev bereits im Endspiel von Brisbane (250er), errang mit dem Achtelfinale bei den Australian Open sein bestes Grand-Slam-Resultat, gewann das 250er in Sofia und bestritt das Halbfinale von Rotterdam (500er) - alles auf Hartplatz. Auf Sand gab es das nächste Finale in Barcelona. Seine Rasenqualitäten stellte der Russe als Halbfinalist im Londoner Queen's Club unter Beweis. Und zuletzt in Washington stand der 23-jährige Rechtshänder nochmals im Endspiel, verlor allerdings gegen Nick Kyrgios. All das waren 500er-Veranstaltungen. Nun schnuppert Medvedev erneut an seinem insgesamt fünften Karrieretitel auf der ATP-Tour und könnte seinen unaufhaltsamen Vormarsch in der Weltrangliste als aktuell Neunter weiter fortsetzen.
Medvedev beim Rogers Cup
 
Beim im Jahrestakt zwischen Toronto und Montreal wechselnden Rogers Cup ist Medvedev zum dritten Mal dabei, Nach seiner Erstrundenniederlage vor zwei Jahren schaffte es der Russe vor zwölf Monaten ins Achtelfinale, scheiterte dort an Alexander Zverev. Ist der an acht gesetzte gebürtige Moskauer jetzt schon bereit für den ganz großen Wurf und seinen ersten Masterstitel überhaupt?
Medvedev
 
Zum Auftakt genoss der Russe wie sein heutiger Gegner ein Freilos und putzte danach Kyle Edmund mit 6:3, 6:0 weg. Dieses Match stellte den Beginn einer großartigen Woche für den 23-Jährigen dar, der bis heute ohne jeden Satzverlust blieb. So wurden auch Cristian Garin, Dominic Thiem und Landsmann Karen Khachanov Opfer seines Siegeszuges. Einzig zuletzt im Halbfinale bestritt Medvedev einen engen Satz, den er mit 8:6 im Tiebreak gewann.
Coupe Rogers
 
Nach einer Woche Tennis in Montreal findet das sechste von insgesamt neun Masters-Turnieren der Saison mit dem Endspiel den krönenden Abschluss. Der topgesetzte Rafael Nadal erfüllte seine Pflicht, setzte sich in der oberen Hälfte des Tableaus durch. Unten lief das für den an zwei gesetzten Dominic Thiem nicht so gut, der wie Alexander Zverev bereits im Viertelfinale scheiterte. So öffnete sich die Tür für einen anderen Spieler, Daniil Medvedev nutzte die Gunst der Stunde.
Bienvenue
 
Herzlich willkommen zum Finale des Masters-Turniers von Montreal zwischen Rafael Nadal und Daniil Medvedev.
R. Nadal [1]
D. Medvedev [8]
6
6
3
0
 
Weltrangliste
Spielerprofile
R. Nadal
Ranking:
2
Geburtsd.:
03.06.1986
Größe:
1.85
Gewicht:
85
Bilanz:
48-6
Preisgeld:
USD 115.178.858
D. Medvedev
Ranking:
4
Geburtsd.:
11.02.1996
Größe:
1.98
Gewicht:
83
Bilanz:
54-17
Preisgeld:
USD 8.171.483