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Liveticker: Fußball Bundesliga, VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt, 11.12.2020

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Volkswagen Arena
VfL Wolfsburg
2:1
BEENDET
Eintracht Frankfurt
Vorschau
Aufstellung
Live
Daten
Tabelle
Damit verabschiede ich mich für heute von Ihnen und wünsche noch einen angenehmen Restabend.
Bereits am Dienstag geht es in der Bundesliga mit einer englischen Woche weiter. Frankfurt bekommt es dann gleich zur Eröffnung um 18:30 Uhr zuhause mit Borussia Mönchengladbach zu tun. Der VfL Wolfsburg muss am Mittwoch in der Münchner Allianz Arena ran. Natürlich gibt es diese, wie auch alle weiteren Partien der Bundesliga, dann wieder bei uns im Liveticker. Seien Sie dabei.
Wolfsburg bleibt also weiter ungeschlagen und springt in der Tabelle durch den fünften Saisonsieg auf Rang 4. Die Eintracht bleibt durch die zweite Niederlage auf Rang 9, kann aber morgen in die zweite Tabellenhälfte durchgereicht werden.
Der VfL Wolfsburg war in der ersten 45 Minuten die aktivere Mannschaft. Von Beginn an übernahmen die Niedersachsen das Kommando im Mittelfeld und versuchten, vor allem über die rechte Seite Dampf zu machen. Allerdings kamen die Hereingaben der Flügelspieler meist zu ungenau in den Strafraum, sodass Schlagers Pfostentreffer in der 9. Minute die einzige echte Torchance für die Wölfe blieb. Frankfurt hatte insgesamt große Probleme, in die Partie zu finden. Vorne pressten die Hessen gegen den Ball zu halbherzig, in eigenem Ballbesitz bekamen sie Sturmspitze Dost nicht eingebunden. Das sollte sich in der zweiten Halbzeit ändern. Frankfurt kam aktiver aus der Kabine und schob nun deutlich weiter nach vorne. Nur Torchancen erspielten sich die Gäste kaum. Dennoch gingen sie in der 63. Minute in Führung, weil Brooks seinen Gegenspieler Hinteregger im Strafraum umschubbste. Dost verwandelte den fälligen Elfer zum 1:0. Die Führung sollte aber nur 13 Minuten halten, denn Ilsanker verschuldete seinerseits einen Elfmeter auf der Gegenseite, als er eine Hereingabe Philipps mit der Hand abfälschte. Weghorst glich vom Punkt aus und wurde kurz vor Ende dann endgültig zum Matchwinner. Schlager spielte einen absoluten Traumpass in den Strafraum, den der Niederländer eiskalt zum 2:1 verwertete (88.).
90.+5. | Das war's. Schmidt pfeift die Partie ab.