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Eishockey \ Deutsche Eishockey Liga

Konferenz, 33. Spieltag Saison 2016/2017

EISHOCKEY Liveticker

30.12. Ende
DÜS
1:2
n.V.
ING
30.12. Ende
BRE
6:0
KÖL
30.12. Ende
ISE
1:3
AUG
30.12. Ende
MÜN
3:1
BER
30.12. Ende
SWN
1:3
KRE
30.12. Ende
STR
4:5
MAN
30.12. Ende
WOL
0:1
n.P.
NÜR
DEL 33. Spieltag - Konferenz
30.12. Ende n.V.
Düsseldorf
1:2
Ingolstadt
30.12. Ende
Bremerhaven
6:0
Köln
30.12. Ende
Iserlohn
1:3
Augsburg
30.12. Ende
München
3:1
Berlin
30.12. Ende
Schwenningen
1:3
Krefeld
30.12. Ende
Straubing
4:5
Mannheim
30.12. Ende n.P.
Wolfsburg
0:1
Nürnberg
Letzte Aktualisierung: 06:54:43
 
 
Von dieser Stelle war es das für heute. Einen guten Rutsch allen. Bis zum nächsten Mal!
 
 
Wie geht's weiter? Am 1. Januar kommt es in München zur Begegnung mit den Haien. Müssen die Münchner nur sorgfältig das Video mit der Spielaufzeichnung gegen Bremerhaven studieren. Weitere sechs Begegnungen stehen dann schon am Dienstag an. Und am Donnerstag vier, am Freitag zwei, am Samstag eines, am Sonntag fünf. Gibt jetzt kaum noch Pausen.
 
 
Nürnberg gewinnt das Spitzenspiel, Die Eisbären verlieren den Anschluss an die Top-6. Krefeld macht einen Riesensatz auf Platz 12. Die Wild Wings holen sich die Rote Laterne zurück, Iserlohn fällt zurück auf ^2.
 
 
Was war? Ein phänomenaler Sieg der Pinguins gegen die Haie. Und der Pinguine in Schwenningen. Pinguintag in der DEL!
 
 
Der AEV gewinnt 3:1 in Iserlohn. Damit endet auch das letzte Spiel des Tages.
Iserlohn - Augsburg
60
Trotz Überzahl ist das jetzt eher Ergebnissicherung.
Iserlohn - Augsburg
60
Die Roosters können sich zwar befreien, laufen aber ins Abseits.
Iserlohn - Augsburg
59
Außerdem muss Jones wegen Stockschlags vom Eis.
Iserlohn - Augsburg
59
Bully vor dem Tor des AEV. Auszeit Iserlohn.
Iserlohn - Augsburg
59
Noch achtzig Sekunden. Lange hatte noch keine Chance runterzugehen.
Wolfsburg- Nürnberg
1:2
Aubin verliert die Scheibe. Nürnberg gewinnt.
Wolfsburg- Nürnberg
1:2
Reimer trifft.
Wolfsburg- Nürnberg
1:1
Furchner verpasst. Pfosten.
Wolfsburg- Nürnberg
1:1
Dupuis gleicht aus.
Wolfsburg- Nürnberg
1:0
Mulock trifft für die Grizzlys. Starker Penalty.
Iserlohn - Augsburg
57
Drei Minuten vor dem Ende trifft Button zum 1:3 von der Blauen.
Iserlohn - Augsburg
57
TOR für die Roosters
 
 
Penaltyschießen in Wolfsburg.
 
 
Bremerhaven gewinnt 6:0.
 
 
München schlägt Berlin 3:1.
Düssseldorf - Ingolstadt
65
Zum Penaltyschießen kommt es nicht mehr. Greilinger war schneller.
Düssseldorf - Ingolstadt
65
TOOR für den ERC
Iserlohn - Augsburg
56
Tölzer von der Blauen, der Schuss wird von einem Verteidiger ins eigenen Tor abgefälscht.
Iserlohn - Augsburg
56
TOOOR für den AEV
 
 
Der KEV gewinnt 3:1 in Schwenningen.
München - Berlin
60
Emtpynetter Aucoin.
München - Berlin
60
TOOOR für München
 
 
Die Adler gewinnen 5:4 in Straubing.
Straubing - Mannheim
60
Die letzte Minuten läuft. Die Adler fast bis zum Schluss in Überzahl.
Straubing - Mannheim
59
Yeo bekommt eine Diszi.
 
 
Verlängerung in Wolfsburg. Bilanzen: Wolfsburg 3:2, Nürnberg 4:2.
Straubing - Mannheim
59
Das war sehr gut gespielt am Ende. Kolarik steht am linken Pofsten frei. Und hat es dann ganz einfach.
Straubing - Mannheim
59
TOOOOOR für die Adler
Straubing - Mannheim
59
Onetimer Plachta, Climie ist dran.
 
 
Verlängerung in Düsseldorf. Bilanzen Düsseldorf 2:0, Ingolstadt 1:1.
Straubing - Mannheim
58
Doppelte Überzahl für die Adler. Zalewski muss auch noch runter.
Wolfsburg - Nürnberg
59
Noch ein Powerplay mit tödlichem Potential. Krupp wegen Spielverzögerung.
Straubing - Mannheim
57
Mitchell muss wegen Stockschlags vom Eis. Auch ein wichtiges Powerplay.
Düsseldorf - Ingolstadt
60
So der so könnte das teuer werden. Conboy wegen Beinstellens.
 
 
Ich sehe, ich sehe ... jede Menge Verlängerungen auf uns zukommen. Die Spiele in Schwenningen und Bremerhaven nehme ich ausdrücklich raus.
Iserlohn - Augsburg
51
Beim AEV muss Cundari in die Kühlbox wegen Stockschlags.
Straubing - Mannheim
56
Breakchance für die Tigers, Röthke zieht von der rechten Seite ab, Pantkowski hält die Scheibe fest.
Bremerhaven - Köln
50
Müller sitzt wegen Stockschlags.
Wolfsburg - Nürnberg
53
Nee, am Ende wird es nicht an den Special-Teams auszumachen sein.
München - Berlin
52
Tallackson sitzt wegen Hakens. Große Namen, kleine Powerplays.
Straubing - Mannheim
52
Riesenchance für Tardif, der ein Zuspiel von der Außenbahn direkt nimmt und an die Latte setzt.
Bremerhaven - Köln
47
Mulock sitzt wegen Stockschlags.
Wolfsburg - Nürnberg
51
Powerplay für die Ice Tigers. Das gab es jetzt nicht so häufig. Dehner wegen unkorrekter Ausrüstung. Der Helm saß schief.
Düsseldorf - Ingolstadt
51
Es gibt erste Indizien, dass es heute in Düsseldorf länger gehen könnte. Alex Barta trifft freistehend zum 1:1.
Düsseldorf - Ingolstadt
51
TOR für die DEG
München - Berlin
49
Bei den Gastgebern muss Flaake vom Eis. Und einmal haben die Eisbären ja in Überzahl schon getroffen.
Straubing - Mannheim
49
Optisches Übergewicht der Tigers, die ordentlich Druck auf Pantowski ausüben, der seine Sache aber bisher sehr gut macht. Straubing ist im Augenblick dem nächsten Tor näher. Und das fällt bestimmt.
Düsseldorf - Ingolstadt
49
Strafen gegen beide Teams. Taticek und Collins sitzen.
 
 
Alle Spiele laufen im Schlussabschnitt.
 
 
In Bremerhaven geht's weiter. Zunächst Köln noch mit zwei Mann mehr auf dem Eis.
Straubing - Mannheim
44
Plachta mit ener guten Möglichkeit aus halblinker Position, aber der Hattrick wird ihm verwehrt.
Schwenningen - Krefeld
42
Die Pinguine tun einen großen Schritt Richtung Punktgewinn: Schymainski trifft per Penalty. In Unterzahl.
Schwenningen - Krefeld
42
TOOOR für den KEV
Straubing - Mannheim
41
Auch ein Vertrauensbeweis. Ziffzer hat Feierabend. Mirko Pantkowski übernimmt für ihn.
Wolfsburg - Nürnberg
42
Die vielen Strafen heute sind noch mal ihr Untergang. Diesmal muss Martinovic vom Eis.
Schwenningen - Krefeld
42
Jetzt tun Strafen besonders weh. Rosa sitzt beim KEV:
 
 
Nur noch die Spiele in Bremerhaven und Iserlohn fehlen noch.
 
 
In Straubing geht's weiter.
Düsseldorf - Ingolstadt
42
Die Schanzer gleich mit zwei Großchancen, zunächst verpasst Irmen das 2:0, dann kann Greilinger ein 1 auf 0 nicht nutzen.
 
 
Läuft schon in Düsseldorf.
 
 
Die Paarungen nach der Schlussdrittelstatistik: Wolfsburg (1.) vs. Nürnberg (9.). Düsseldorf (14.) vs. Ingolstadt (4.). Straubing (10.) vs. Mannheim (5.). Bremerhaven (6.) vs. Köln (3.), München (2.) vs. Berlin (8.), Iserlohn (12.) vs, Augsburg (11.). Schwenningen (7.) vs. Krefeld (13.) Klare Sache: Köln und Schwenningen drehen ihr Spiel noch, Mannheim gewinnt, Augsburg gewinnt, Ingolstadt und Wolfsburg gewinnen. München sowieso.
 
 
Fünf Mannschaften noch ganz ohne Tor!
 
 
Bremerhaven führt 6:0 gegen die Haie, Augsburg 2:0 in Iserlohn. Alle Spiele sind in der Pause.
Iserlohn - Augsburg
40
Mehrere gute Chancen in Überzahl nutzten die Panther nicht. Jetzt fällt das Tor, das noch untersucht wird. Ein Gewaltakt von Hanowski im Slot. Der Treffer wird zügig gegeben.
Iserlohn - Augsburg
40
TOOR für den AEV
Bremerhaven - Köln
40
Pentikäinen sitzt bei den Gästen
Iserlohn - Augsburg
40
Iserlohn komplett.
Iserlohn - Augsburg
39
Cundari mit der Großchance, Onetimer aus dem rechten Bullykreis. rechtzeitig ist Lange rübergerutscht. Der hätte genau gepasst.
Iserlohn - Augsburg
39
Die letzten zwei Minuten laufen. Friedrich sitzt noch bei den Roosters in der Kühlbox.
Bremerhaven - Köln
39
Lampl und Byers schlagen sich, Byers mit mehr Motiviation, will wohl zeigen, dass die Haie heute angereist sind. 2+2+10.
 
 
Straubing vs. Mannheim geht beim Spielstand von 4:4 in die Pause.
 
 
Der KEV führt weiter. Aber nur noch 2:1 in Schwenningen.
 
 
Spitzenspiel? 0:0
Straubing - Mannheim
40
Doppelpack Williams? Da wird Plachta eifersüchtig, und schafft es, in der Schlussminute noch den erneuten Ausgleich herzustellen.
Straubing - Mannheim
40
TOOOOR für die Adler
 
 
München führt 2:1 gegen Berlin.
 
 
Pause in Düsseldorf. Die Schanzer führen immer noch 1:0.
Straubing - Mannheim
39
Und wieder legen die Tigers vor. Sie wissen einfach nicht, wann sie geschlagen sind. Erneut trifft Jeremy Williams.
Straubing - Mannheim
39
TOOOOR für die Tigers
Bremerhaven - Köln
34
Hoch gewinnen die Haie das nicht mehr. Aber die Pinguins. Combs macht das halbe Dutzend voll. Die Bremerhavener rücken ihrem höchsten DEL-Sieg immer näher. Bisher war das ein 5:2 gegen Straubing. Vergleichsweise knapp war das damals.
Bremerhaven - Köln
34
TOOOOOOR für die Pinguins
Schwenningen - Krefeld
35
Bei den Wild Wings muss Palausch in die Kühlbox.
Bremerhaven - Köln
34
Bast läuft alleine auf Wesslau zu und zeigt sich gnädig.
Bremerhaven - Köln
32
Byers sitzt schon, Gogulla leistet ihm Gesellschaft. Doppelte Überzahl Pinguins.
Straubing - Mannheim
33
Aber diesmal lassen die Kurpfälzer die Straubinger nicht mehr davonziehen. Reul trifft von der Blauen. War nicht eines seiner legendären Soli.
Straubing - Mannheim
33
TOOOR für die Adler
Wolfsburg - Nürnberg
33
Die beste Chance für die Franken kann Dupuis nicht nutzen, der mit einem Diagonalpass am Tor freigespielt wird. Brückmann will aber den nächsten Rekord.
Schwenningen - Krefeld
32
Auch die Wild Wings in Überzahl. Mieszkowski sitzt wegen Bandenchecks.
Düsseldorf - Ingolstadt
33
Bei der DEG sitzt Preibisch.
Straubing - Mannheim
32
Erneute Führung für die Tigers, zu diesem Zeitpunkt vielleicht etwas überraschend. Jermey Williams trifft zum 3:2.
Straubing - Mannheim
32
TOOOR für die Tigers
Bremerhaven - Köln
29
Hooton scheitert.
Bremerhaven - Köln
29
Penalty für Bremerhaven. DIe Haie schonen sich für das Spiel in München. Klare Sache.
Straubing - Mannheim
29
Der Ausgleich hatte sich angekündigt. Und ist jetzt auch verdient. Plachtas Schuss wird von einem Straubinger noch abgefälscht, das Spiel geht von vorne los.
Straubing - Mannheim
29
TOOR für die Aderl
Bremerhaven - Köln
28
Langsam kündigt sich die höchste Haie-Niederlage aller Zeiten gegen Bremerhaven an. Jeremy Welsh mit dem 5:0. FÜNF zu Null. FÜNF! Hätten die Haie gut daran getan, das zweite Drittel zu verweigern.
Bremerhaven - Köln
28
TOOOOOR für die Pinguins
Wolfsburg - Nürnberg
29
Wahnsinn, was die Grizzlys heute für Powerplays verballern. Steckel erwischt es diesmal.
München - Berlin
27
München dreht die Partie durch Daryl Boyle. Der bringt die Scheibe wunderbar in den Slot, wo sich die Kollegen im über die Scheibe-schlagen verausgaben, er rückt nach und trifft auf Zuspiel von Flaake zum 2:1.
München - Berlin
27
TOOR für München
Straubing - Mannheim
27
Bei den Adlern muss Plachta wegen Hakens vom Eis. Straubing mit dem zweitbsten Powerplay.
Straubing - Mannheim
26
In der Pause haben die Adler die Kader verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie eigentlich führen müssten. Daran arbeiten sie jetzt.
Schwenningen - Krefeld
23
Andreé Hult mit dem Anschlusstreffer für die Wild Wings. Viel Verkehr vor dem Krefelder Tor. Plötzlich steht Hult frei, böser Fehler.
Schwenningen - Krefeld
23
TOR für die Wild Wings
München - Berlin
22
Was für ein ÜBER-RAGENDES Tor von Abeltshauser. Fährt ein 1 auf 0 und wird in jedem Jahresrückblick auftauchen. Täuscht an, der der die Scheibe rechts am Goalie vorbeilegen will, schiebt dann aber links an Vehanen vorbei. Großartig.
München - Berlin
22
TOR für München
Bremerhaven - Köln
21
Bei den Haien muss Hager vom Eis.
Schwenningen - Krefeld
21
Die Wild Wings haben den Goalie gewechselt. Strahlmeier übernimmt für MacDonald.
 
 
Weiter geht's auch in Bremerhaven. Warum DAS denn?
Düsseldorf - Ingolstadt
21
Beim ERC sitzt McNeill wegen Haltens.
 
 
Auch in Düsseldor fhat man wieder begonnen.
Wolfsburg- Nürnberg
22
Die Franken sind wieder komplett.
 
 
Das Spiel in München ist wieder gestartet.
 
 
In Wolfsburg geht's weiter. Die Grizzlys zunächst noch in Überzahl.
 
 
Weiter geht es in Straubing.
 
 
Im Spitzenspiel fehlen wie gesagt noch die Tore, aber da könnte sich am Ende vielleicht rächen, dass den Grizzlys heute nur drei Reihen zur Verfügung stehen?
 
 
Beste Mannschaft im zweiten Drittel ist München vor Augsburg und Wolfsburg. München mit den meisten Toren, Mannheim mit den wenigsten Gegentreffern. Am schwächsten sind Krefeld, Iserlohn und Schwenningen.
 
 
Und der AEV führt 1:0 in Iserlohn.
Iserlohn - Augsburg
20
Kurz vor dem Ende trifft Down noch die Latte, Boutin wäre da wohl zu spät gekommen.
 
 
Der KEV liegt 2:0 in Schwenningen vorne.
 
 
Der ERC führt 1:0 in Düsseldorf.
 
 
Im Spitzenspiel gibt es noch keine Tore.
 
 
Bremerhaven führt nach dem ersten Drittel 4:0 gegen die Haie.
 
 
Straubing führt nach dem ersten Drittel 2:1 gegen die Adler, Berlin 1:0 in München.
Iserlohn - Augsburg
16
Der AEV ist wieder komplett.
Schwenningen - Krefeld
14
Die Pinguine sind auf dem besten Wege, eine Serie zu starten, aber nicht wie gewohnt. Diesmal mit positiven Vorzeichen. Daniel Pietta mit der Scheibeneroberung hinter dem Tor. Und dann findet er Müller.
Schwenningen - Krefeld
14
TOOR für den KEV
 
 
Nee, nee, das war ein Missverständnis. Das 2:0 hat die Niederbayern zu Oberbayern befördert.
Iserlohn - Augsburg
14
Das Powerplay endet aber früher als vorgesehen, weil bei den Roosters Jaspers vom Eis muss.
Iserlohn - Augsburg
12
Inzwischen ist Augsburg wieder zu viert. Aber noch drei Minuten in Unterzahl ...
 
 
VIER zu Null!
Straubing - Mannheim
13
Diesmal finden die Adler eine schnelle Antwort. Garrett Festerling stellt den Anschluss wieder her.
Straubing - Mannheim
13
TOR für die Adler
Schwenningen - Krefeld
12
Herpich und Faber dreschen aufeinander ein. Der Schwenninger bekommt zwei Minuten mehr. Powerplay KEV:
Iserlohn - Augsburg
11
Scott Valentine kassiert eine Spieldauer. Und die Roosters waren sowieso schon in Überzahl ...
Straubing - Mannheim
12
Und für die Adler wird es mal wieder eines dieser Spiele. Mike Hedden baut die Führung der Niederbayern auf Oberbayern aus. 2:0.
Bremerhaven - Köln
12
Wie viele Goalies haben die Haie heute so mit? Combs erhöht auf 4:0.
Straubing - Mannheim
12
TOOR für die Tigers
Bremerhaven - Köln
12
TOOOOR für die PInguins
Düsseldorf - Ingolstadt
13
Als die Schanzer wieder komplett sind, bringt Thomas Greilinger den ERC in FÜhrung.
Düsseldorf - Ingolstadt
13
TOR für den ERC
Düsseldorf - Ingolstadt
9
Und beim ERC muss Elsner für zwei Minuten vom Eis.
Wolfsburg - Nürnberg
11
Bei den Reimer in die Kühlbox wegen Beinstellens.
München - Berlin
8
Bei den Münchnern muss Smaby in die Kühlbox.
Iserlohn - Augsburg
4
Fehlt ja noch, das Überzahltor von Gabe Guentzel.
Schwenningen - Krefeld
8
Im Kellerduell bringt Mancari den KEV in Führung.
Schwenningen - Krefeld
8
TOR für den KEV
Bremerhaven - Köln
5
Fünf Minuten gespielt und Dshunussow hat schon Feierabend. Hauptsache, ein bisschen Spielpraxis.
Bremerhaven - Köln
5
TOOOR für die Pinguins
Bremerhaven - Köln
3
Perfekter Start für die Pinguins, die bereits in der dritten Spielminute auf 2:0 erhöhen. Hoeffel, die Nachverpflichtung, mit ihrem ersten DEL-Treffer.
Straubing - Mannheim
6
TOR für die Tigers
Bremerhaven - Köln
3
TOOR für die Pinguins
München - Berlin
5
Eigentlich haben die Eisbären eine Powerplayquote unter der Wahrnehmungsschwelle. Aber gegen den Meister treffen sie. Wilson schießt, Petersen fälscht ab.
München - Berlin
5
TOR für die Eisbären
Iserlohn - Augsburg
3
TOR für den AEV
Bremerhaven - Köln
1
Die Pinguins treffen, als noch keine Minute vorüber ist. Schuss fast von der Blauen, die Scheibe wird mehrfach abgefälscht, Torschütze war letztendlich Owens
Bremerhaven - Köln
1
TOR für die Pinguins
Iserlohn - Augsburg
2
Caporusso sitzt bei den Roosters. Gleich also mal ein Powerplay für die Panther zum Warmschießen.
München - Berlin
2
Wolf gleich mit einer Chance für München aus kurzer Entfernung, Vehanen bewährt sich. Kleines Feuerwerk, was die Münchner abbrennen.
Schwenningen - Krefeld
1
Erste gute Möglichkeit für die Gastgeber, die schnell zu einem 2 auf 1 kommen, Hult verpasst den ersten Treffer des Tages.
 
 
Und jetzt läuft auch das Spiel im Watt.
 
 
Die Spiele in Schwenningen und München laufen inzwischen auch.
 
 
Auch die Begegnung in Düsseldorf läuft. Neben der in Iserlohn.
Wolfsburg - Nürnberg
1
Gerade von dieser Partie muss man sich eigentlich viel versprechen, auch wenn die Grizzlys nur mit dem halben Kader antreten.
 
 
Spielbeginn in Wolfsburg!
 
 
In München gibt's schon VORHER ein Feuerwerk. Arme Eisbären.
 
 
Gleich geht's los.
Straubing - Mannheim
 
Bei den Adlern fehlen Dennis Endras, Carlo Colaiacovo (wahrscheinlich ein Weihnachtsgeschenk für Tickerschreiber?), Ryan MacMurchy, Mathieu Carle und David der böse Wolf. Dadurch ist Niki Goc wieder dabei. Und auch Dominik Bittner.
Wolfsburg - Nürnberg
 
Bei den Franken fehlt Patrick Buzas, Andreas Jenike steht wieder im Tor.
Wolfsburg - Nürnberg
 
Bei den Grizzlys fehlen Stephen Dixon, Christoph Höhenleitner, Lubor Dibelka, Robbie Bina und Mark Voakes. Wieder dabei ist Philip Riefers. Ganz schön hartes Brot für die Grizzlys!
Straubing - Mannheim
 
Bei den Tigers fehlen heute Sandro Schönberger, Dimitri Pätzold und Tim Miller, René Röthke ist nach langer Verletzungspause wieder dabei.
 
 
Schon mal die Drittelstatistik: Beste Starter sind Nürnberg, Wolfsburg, München, Augsburg und Straubing vor Ingolstadt. Was zeigt, dass die Bayern ein ziemlich ausgeschlafenes Völkchen sind (ja, die Franken und die Schwaben auch). Schwächste Starter sind Krefeld, Bremerhaven und Schwenningen. Nürnberg schießt die meisten Tore, Schwenningen schießt, aber trifft nicht. Die meisten Gegenotre gibt es für die Adler und die Pinguins.
Bremerhaven – Köln
 
Die Haie spielen im Vergleich zur letzten Partie fast unverändert, sehen wir davon ab, dass Daniar Dshunussow das Tor hütet. Es fehlen Travis Turnbull, Sebastian Uvira und Torsten Ankert. Bremerhaven ohne Steve Slaton, Bronson Maschmeyer ist wieder dabei. Außerdem fehlen David Zucker und Andy McPherson.
Wolfsburg – Nürnberg
 
Im Spitzenspiel des 33. Spieltages kommt es zum Aufeinandertreffen der Zweitplatzierten Ice Tigers mit den auf Platz drei liegenden Grizzlys. Nürnberg verfügt über die zweitbeste Offensive, Wolfsburg über die drittbeste Defensive. Spitzenspiel halt. Die Grizzlys haben drei der letzten vier Spiele gewonnen, darunter die letzten beiden Heimspiele. Nürnberg steht in der Auswärtstabelle auf Platz drei, nur Köln kassiert auswärts weniger Gegentore. In den letzten sechs Partien haben die Franken sechs Dreier geholt. Nach München sind sie derzeit das formstärkste Team. Einen Platz vor Wolfsburg. Aufgrund einer leichten Heimschwäche geht Nürnberg als leichter Favorit in diese Partie. Die ersten beiden Spiele endeten jedoch mit Heimerfolgen: Wolfsburg gewann 2:1, Nürnberg 4:2. Spielleiter sind Michael Klein und Gordon Schukies.
Straubing – Mannheim
 
Beide Teams leisteten sich am Mittwoch eine Niederlage. Die Tigers unterlagen knapp in Augsburg, in einer sehr intensiven Partie mit 153 Strafminuten (zweihöchster Wert der Saison) musste man sich am Ende 3:4 geschlagen geben. Die Adler kamen in Nürnberg unter die Räder, wobei das deutliche 1:5 das Spiel doch etwas verfälscht wiedergibt. So weit weg von Nürnberg waren die Kurpfälzer nicht, wie es das Endergebnis suggeriert. Unter dem Strich blieb aber für die Adler nur eine weitere Niederlage in einem Spitzenspiel. Auswärts hat Mannheim zuletzt in München und Nürnberg verloren. Die Tigers holten zwei Siege aus den letzten fünf Spielen, die Siege gab es beide vor eigenem Publikum. Beim Duell Straubing – Mannheim gab es bisher nur Auswärtssiege: Mannheim gewann 4:2, Straubing 2:0. Spielleiter sind Marcus Brill und Benjamin Hoppe.
Schwenningen – Krefeld
 
Es gibt Gipfeltreffen und Treffen am Fuße des Ameisenhügels. Das Spiel zwischen den Wild Wings und den Pinguinen fällt in letztere Kategorie. Die Schwenninger haben Heimrecht, gegen den KEV alles andere als ein Vorteil, der sich auswärts einfach mehr traut. Nach dem Trainerwechsel sind beim KEV Tendenzen nach oben zu erkennen, gegen bescheiden aufspielende Eisbären hat sich das am Mittwoch erstmals ausgezahlt. Die Krefelder beendeten mit dem Sieg in der Hauptstadt eine Serie von neun Niederlagen am Stück. Der letzte Dreier liegt schon zehn Partien zurück. Und den gab es zuhause gegen die Wild Wings! Omen? Für Schwenningen gab es nach einem Hoch mit drei Siegen zuletzt Pleiten gegen Nürnberg, Wolfsburg und München, vielleicht wurden sie da auch nur Opfer des garstigen Spielplans? Im Schneckenrennen um Platz 10 können beide Teams noch eine Rolle spielen, solche Partien wie diese fallen dabei in die Kategorie 6-Punkte-Spiel. Die ersten beiden Spiele hat der KEV gewonnen. 4:3 n.P. in Schwenningen und 3:1 zuhause. Spielleiter sind Sirko Hunnius und Lasse Kopitz.
München – Berlin
 
Zunächst zu den Gemeinsamkeiten: München und Berlin leiden in dieser Saison unter erheblichen Verletzungsproblemen. Berlin ist Rekordmeister, München wird es bald sein. Don Jackson. Dann zu den Unterschieden, wo soll man da anfangen? Die Bayern sind in dieser Saison das Maß aller Dinge, ein ernsthaft schlechtes Spiel lässt sich bei ihnen kaum nachweisen. Der Rekordmeister scheint für jedes Spiel einen Plan zu haben, den man in der Regel auch erfolgreich durchzieht. Bei den Eisbären dagegen fragt man sich manchmal … echt, jetzt? Die Münchner haben ihre letzten neun Heimspiel gewonnen, dabei nur einen Zähler eingebüßt, die Serie begann mit einem 3:2-Sieg gegen die Eisbären. Die Berliner haben fünf ihrer letzten sechs Spiele verloren, auswärts haben sie dieselbe Bilanz. Die ersten beiden Spiele gewann München knapp, in Berlin 4:2. Aber diesmal sieht die Glaskugel ein Desaster für die Eisbären voraus. Es sollte den Verantwortlichen in Berlin eigentlich als Warnzeichen dienen, dass sie in der Zuschauertabelle, die sie seit Umzug in die jetzige Mercedes-Benz-Arena anführten, mittlerweile Köln den Vortritt lassen müssen. Spielleiter sind Lars Brüggemann und Rainer Köttstorfer.
Iserlohn – Augsburg
 
Nach Rückschlägen hat der AEV in dieser Saison in der Regel mit Serien geantwort. Nach fei Niederlagen gegen Schwenningen, Ingolstadt und Bremerhaven gab es am Mittwoch einen Sieg im Derby gegen Straubing. Was kommt diesmal? Zumal gegen stark kriselnde Roosters, die am selben Tag ihre vierte Niederlage am Stück eingefahren haben. Den letzten Sieg gab es gegen trostlose Berliner! Gut, das aktuelle Programm der Roosters ist natürlich nicht ohne. Zuletzt spielten sie gegen Mannheim, Nürnberg und Köln, in dieser Reihenfolge, also alles Mannschaften aus der Spitzengruppe. Und da gehört der AEV auch irgendwie rein. Von den letzten sechs Heimspielen hat Iserlohn vier gewonnen. Die Panther haben ihre letzten drei Auswärtsspiele verloren. Das erste Spiel gewannen die Roosters 2:1 zuhause, der AEV gewann sein erstes Heimspiel 5:4. Spielleiter sind Stephan Bauer und Elvis Melia.
Bremerhaven – Köln
 
Sehr solide sieht die Saison weiterhin für Bremerhaven aus. Die Chancen steigen weiterhin, gleich in der ersten Saison in den Preplayoffs zu landen. Dazu tragen die schwachen Auftritte der Verfolger einen wesentlichen Teil bei. Mittlerweile läuft es bei dem Neuling sogar zuhause. Hier hat er seine letzten vier Spiele gewonnen, immerhin war darunter auch gegen ein so illustres Team wie Nürnberg. Die Haie dürften also gewarnt sein. Vom Papier her ist deren Programm zur Zeit eher ein leichteres. Dabei könnte die Derbyniederlage gegen die DEG ein Wachrüttler gewesen sein, es folgten Siege gegen Krefeld, Straubing und Iserlohn. Es gibt wirklich härtere Schedules. Mittlerweile verfügen die Haie wieder über die beste Defense der DEL. Bei den Duellen gegen Bremerhaven gewann immer das Gastteam. Köln 5:2, die Pinguins 2:0. Spielleiter sind Marc Iwert und Daniel Piechaczek.
Düsseldorf – Ingolstadt
 
Für die DEG wird es langsam wieder enger. Nach einem Zwischenspurt mit drei Siegen gab es zuletzt Niederlagen gegen Mannheim und Wolfsburg, am Mittwoch konnte man sich lediglich auf Platz 10 halten, weil alle Verfolger bis auf den KEV ohne Punkte blieben. Der Neunte, Bremerhaven, scheint schon enteilt. Ingolstadt kassierte nach zwei Siegen eine Heimniederlage gegen Angstgegner Bremerhaven, damit sind die Schanzer vorerst wieder raus aus der Top-6. Die DEG ist das zweitschwächste Heimteam, der ERC in der Auswärtstabelle auf Platz 4. Zuhause hat Düsseldorf jedoch die letzten zwei Spiele gewonnen. Die ersten beiden Spiele endeten mit deutlichen Siegen für die Heimmannschaft: Düsseldorf gewann 6:2, Ingolstadt 5:1. Spielleiter sind Roland Aumüller und Christoffer Hurtik
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 33. Spieltages.
Pos.
Team
SP
S
N
Diff.
Pkt
1
München
52
36
16
66
107
2
Mannheim
52
36
16
48
106
3
Nürnberg
52
34
18
45
102
4
Köln
52
32
20
36
97
5
Wolfsburg
52
30
22
25
91
6
Augsburg
52
30
22
3
87
7
Ingolstadt
52
24
28
2
76
8
Berlin
52
21
31
-23
68
9
Straubing
52
21
31
-21
67
10
Bremerhv.
52
22
30
-18
64
11
Düsseldorf
52
23
29
-34
63
12
SERC
52
21
31
-34
58
13
Iserlohn
52
17
35
-42
55
14
Krefeld
52
17
35
-53
51