Montag, 16.03.2015

Jordi Bertomeu im Interview

"Ryder Cup im Basketball ist eine Idee"

SPOX und Europas Königsklasse sind ab jetzt ein Team - und Euroleague-CEO Jordi Bertomeu erklärt die Hintergründe für die Premium Media Partnership und die Bedeutung Deutschlands für den gesamten Basketball in Europa. Außerdem: Sein Traum vom Open-Air-Highlight und ein Duell gegen die NBA.

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SPOX: Herr Bertomeu, an diesem Montag geben die Turkish Airlines Euroleague und SPOX eine weitreichende Premium Partnerschaft bekannt: Ab jetzt begleitet SPOX als offizielle deutsche Destination die europäische Königsklasse des Basketballs. Was erhoffen Sie sich von der Kooperation?

Jordi Bertomeu: Die höchste Priorität bei unserer Gesamtstrategie ist es, mehr Fans für die Turkish Airlines Euroleague und den Basketball an sich zu gewinnen. Früher war das Fernsehen das wichtigste Instrument dafür, doch heutzutage gibt es dank der digitalen Medien neue Plattformen, die sich genauso wie wir für die Sportart engagieren und viele potenzielle Fans ansprechen. Deswegen analysierten wir in Europa die einzelnen Märkte und machten ein oder zwei Medien aus, die zu uns passen, eine signifikante Reichweite besitzen und vor allem für Qualität bürgen. Dieser Weg hat sich in Ländern wie Frankreich mit "L'Equipe" oder in Italien mit "La Gazzetta dello sport" als sehr erfolgreich erwiesen. Für Deutschland hätten wir mit SPOX keinen besseren Partner finden können, um die Ziele gemeinsam anzugehen.

SPOX: Es fällt auf, wie die Turkish Airlines Euroleague die Möglichkeiten der neuen Medien bestmöglich nutzen möchte. Neben euroleague.livebasketball.tv und den digitalen Partnern statten Sie während einer Partie bereits Schiedsrichter mit Trikot-Kameras aus, in Bälde sollen Fans sogar aus Spieler-Perspektive das Geschehen verfolgen können. Was steckt dahinter?

Bertomeu: Die Zukunft wird digital. Es heißt immer, dass die Leute weniger Zeitungen lesen und weniger Fernsehen schauen, trotzdem konsumieren wir immer mehr Medien als jemals zuvor. Daher wollen wir uns wie die junge Generation zu hundert Prozent zu Digital bekennen und vielleicht sogar diesen Trend mitgestalten. Jeder Basketball-Fan weiß, dass man im Internet alle erdenklichen Infos bekommt. Jetzt geht es darum, darüber hinaus Inhalte zu liefern, die die User von heute erwarten. Das gilt einerseits für Qualität und Hintergründe, die die Premium Partner wie SPOX gewährleisten. Andererseits wollen wir im Bewegtbild-Bereich vorne dabei sein. Daher experimentierten wir letztes Jahr mit den Google Glasses und dieses Jahr mit den Jersey-Cams. Und das soll nur der Beginn sein.

SPOX: Immer mit dem Ziel, dass der Basketball vor Handball oder Eishockey zur Nummer-zwei-Sportart in Europa wird?

Bertomeu: Bei allem Respekt für die anderen Sportarten: Die Frage stellt sich nicht, weil der Basketball bereits die Nummer zwei auf dem Kontinent ist. In einigen Ländern ist der Basketball vielleicht nicht an Nummer eins oder zwei, aber zumindest an drei oder vier. Welche Sportart hat so eine Verbreitung abgesehen vom Fußball?

SPOX: Deutschland ist der wichtigste europäische Markt, wobei es anders als im Handball oder Eishockey nach wie vor keine Konstanz in der Live-Übertragung gibt. Mal läuft ein Spiel im Free-TV, mal im Pay-TV, mal nur für ein Entgelt von fünf Euro im Internet. Wie hinderlich ist die TV-Situation in Deutschland für ein weiteres Wachstum?

Bertomeu: Vorweg: Wenn wir uns an die Lage vor zehn Jahren erinnern, ist die TV-Situation deutlich besser. Deutschland war schon immer ein sehr schwieriger Markt, was die Live-Übertragungen anbelangt. Natürlich würden wir eine ausgewogenere Mischung aus Free und Pay bevorzugen, das ist das Paradies für jede Sportliga, doch welche Sportart abgesehen von Fußball ist in so einer Position? Wir sind davon weit entfernt und wir versuchen, bestmöglich mit der Realität umzugehen. Und gemessen an den Umständen haben wir für die Gegenwart die beste Kombination gefunden. Wir glauben ohnehin, dass sich Live-Übertragungen immer mehr Richtung Pay-Angebote bewegen werden. In Spanien war es lange Religion, dass Formel 1 und MotoGP frei empfänglich sind, und selbst diese Sportarten wanderten in den Pay-Bereich. Daher richten wir uns schon jetzt darauf ein, dass Free-TV zunehmend an Bedeutung verliert und wir die wegfallende Reichweite durch neue Kooperationen kompensieren oder überkompensieren.

SPOX: Um den deutschen Markt zu stützen, vergab die Euroleague in den letzten drei Jahren jeweils eine Wild Card an einen BBL-Klub. Wird Deutschland weiter von der Turkish Airlines Euroleague protegiert?

Bertomeu: Protegieren klingt mir zu negativ. Es wirkt, als ob die BBL schwach wäre und beschützt werden müsste. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Alba Berlin bekam zweimal und der FC Bayern einmal die Wild Card - und in allen drei Fällen qualifizierten sie sich für die Top 16. Daher möchte ich es anders ausdrücken: Deutschland ist einer der größten Märkte überhaupt und wenn der gesamte europäische Basketball als Wirtschaftssystem wachsen soll, benötigen wir Hilfe. Daher boten wir der BBL unsere Unterstützung an, damit die deutschen Klubs wiederum uns unterstützen. Das ist die Idee hinter den Wild Cards und unsere Intention ist es, dies in den nächsten Jahren weiter fortzuführen.

SPOX: Wie groß sind die Chancen, dass die BBL stattdessen einen zweiten fixen Startplatz erhält, so dass nicht nur der Deutsche Meister sicher qualifiziert ist?

Bertomeu: Damit ein zweiter Startplatz möglich ist, müsste ein BBL-Klub die A-Lizenz erhalten. Allerdings basiert das auf unterschiedlichsten Kriterien. Daher ist das eher unwahrscheinlich. Am bestehenden System wird sich kurzfristig nichts ändern und was mittelfristig sein wird, werden wir schauen.

SPOX: Das bedeutet umgekehrt: Wenn die Brose Baskets Bamberg an der Turkish Airlines Euroleague teilnehmen möchten, gibt es nur einen Weg: Meister werden. Denn die Wild Card dürfte ansonsten immer für Berlin oder München reserviert sein.

Die besten Bilder des Euroleague-Final-Four
Ladies and Gentlemen, the Champions of Europe: Maccabi Tel Aviv
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Gut gemacht, Daddy! Tyrese Rice' Sohn ist sichtlich stolz auf seinen Vater, den Final-Four-MVP 2014
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Hin und wieder jedoch zurecht. An Sofoklis Schortsanitis (l.) bleibt nun mal niemand gern hängen. Immerhin die Frisur sitzt
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Wo Urgewalten, ungebremst walten... "Baby Shaq" (l.) verschaffte sich in der Zone ein ums andere mal kraftvoll Platz
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DEFENSE! Maccabi hielt Reals gefürchtete Offense geschickt in Schach. MVP Sergio Rodriguez (2.v.r.) hatte nur selten Platz
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Mr. Unstoppable! Tyrese Rice nahm Maccabi auf seine Schultern und lieferte das Spiel seines Lebens
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UNBELIEVABLE! 15 Punkte hatte Maccabi aufzuholen. 15 Punkte holte Maccabi auf und zog dank Tyrese Rice' (M.) Gamewinner ins Finale ein
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Und als hätten es die Fans schon vorher gewusst, war die Piazza Duomo bereits nachmittags fest in israelischer Hand
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Was draußen funktioniert, lässt sich auch in der Halle bestens zelebrieren. Maccabis Fans tauchten das Mediolanum Forum in grelles Gelb - ohrenbetäubender Lärm inklusive
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Tyrese Rice (r.) ließ sich am intensivsten von der herausragenden Stimmung anstecken. Rampensau eben...
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We did it! Devin Smith wirkt ungläubig glücklich
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Eigentlich verlebte Sasha Kaun einen richtig guten Abend. Der Center scorte, er reboundete und dominierte. Dann kam das Schlussviertel...
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Felipe Reyes sagt's: Der Dreier fiel bei Real. Insgesamt 14 Triples versenkten die Madrilnen und brachten dem ewigen Rivalen eine epische Niederlage bei
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Nicht rechts, nicht links - trapped! Bostjan Nachbar (l.) und Alejandro Abrines denken gar nicht dran, Nikola Mirotic auch nur einen Zentimeter Platz zu geben
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Stilschule mit Sergio Llull
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Erneut formvollendet, diesmal jedoch in Geberlaune. Sergio Llull gibt den Butler und serviert
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Kein Clasico ohne Physis. Muss ja nicht immer schön aussehen
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Als MVP gibt's nicht mehr ganz so viele Freiheiten. Richtig, Sergio Rodriguez?
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Bertomeu: Bevor ein falscher Eindruck aufkommt: Alle deutschen Teams sollten wissen, dass sie nur sicher teilnehmen können, wenn sie Meister werden. Es ist nicht automatisch eine Wild Card verfügbar, weil es in bestimmten Konstellationen sein kann, dass Teams aus anderen Ländern berücksichtigt werden. Speziell zu Bamberg: Die Baskets sind eine der professionellsten Organisationen in Europa und wir haben es genossen, dass sie viele Jahre ein Teil der Turkish Airlines Euroleague waren. Aber wir haben Kriterien wie Einwohnerzahl und Arenagröße, die immer berücksichtigt werden.

SPOX: Unter den deutschen Basketball-Fans wird spätestens seit dem deutlichen Ausscheiden von Bamberg und den Bayern im Achtelfinale des Eurocups, vergleichbar der Fußball-Europa-League, kontrovers diskutiert, wie wettbewerbsfähig die BBL-Klubs in Europa sind. Wie bewerten Sie die Leistungsfähigkeit?

Bertomeu: Absolut positiv - und darüber kann es keine zwei Meinungen geben! Natürlich ist der letzte Eindruck am meisten präsent, nehmen wir nur die Bayern: Sie wurden in eine unglaublich schwierige Euroleague-Gruppe ausgelost, dann kamen viele Verletzungen hinzu und im Eurocup erwischte man gegen Valencia zwei schwache Abende. Doch das darf nicht das Gesamtbild verfälschen - und das besagt: In den letzten drei Jahren, von 2012/13 bis 2014/15, erreichten vier deutsche Teams das Top 16! Und jetzt hat Alba sogar noch Chancen auf das Viertelfinale! Das war vor fünf Jahren undenkbar. Zum Vergleich: In den drei Jahren zwischen 2009/10 und 2011/12 gab es keinen einzigen Top-16-Klub aus der BBL. Die Leistungen der deutschen Teams haben sich dramatisch verbessert.

SPOX: Um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, sind neben Erfolgen auch bekannte Namen unabdingbar. Glauben Sie, dass es mehr Superstars nach Deutschland ziehen wird, nachdem den Bayern mit Bo McCalebb eine der prominentesten Verpflichtungen der BBL-Geschichte gelungen war?

Bertomeu: Die BBL ist nach dem Wachstum der letzten Jahre definitiv wettbewerbsfähiger und ich bin sicher, dass in naher Zukunft mehr Spieler von der Kategorie eines Bo McCalebb nach Deutschland kommen werden. Und was noch wichtiger ist: Ich glaube, dass es den BBL-Klubs immer besser gelingen wird, die Stars und die größten Talente in der Liga zu halten. Vor dieser Saison mussten das einige europäische Klubs schon erfahren.

Seite 1: Bertomeu über die Partnerschaft mit SPOX und die BBL

Seite 2: Bertomeu über Final Four in Deutschland, die FIBA und die NBA

Interview: Haruka Gruber

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Haruka Gruber(Chefredakteur)

Haruka Gruber, Jahrgang 1980, ist als Content Director des Mutterkonzerns PERFORM Deutschland verantwortlich für die redaktionellen Inhalte bei SPOX.com. Geboren und aufgewachsen in Tokio, Umzug als Achtjähriger mit der Familie in die Nähe von Frankfurt. Nach dem Abschluss des Politikwissenschafts-Studiums in Mainz und Stationen in Köln und Hamburg folgte 2006 der Umzug nach München zu Sport1.de. 2007 der Wechsel zum neugegründeten SPOX.com. Kernressorts: Fußball, Basketball und Boxen.

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