Freitag, 14.10.2016

NFL: San Diego Chargers - Denver Broncos 21:13

Rivers-Rekord - Chargers schocken Denver

Die Denver Broncos (4-2) gehen zum zweiten Mal in Folge geschlagen vom Platz! Der Super-Bowl-Champ verliert bei den San Diego Chargers (2-4) in einem spät doch noch hochdramatischen Spiel mit 13:21 (0:7, 3:3, 0:9, 10:2) BOXSCORE. Dabei leistet sich die Offense zu lange einen Totalausfall, während die Defense einige ähnliche Lücken wie gegen Atlanta offenbart - und die nutzt San Diego aus.

Philip Rivers (18/29, 178 YDS, TD) lieferte dabei in der ersten Hälfte einen beeindruckenden Auftritt ab und fand die Lücken in der Defense, die San Diego mit seinem Scheme geschickt öffnete. Rivers brach dabei auch einen Rekord: Er überholte Dan Fouts in der Team-internen Rangliste und ist jetzt der All-Time-Passing-Leader für die Chargers.

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Sein Gegenüber Trevor Siemian (30/50, 230 YDS, TD) hatte dagegen hinter einer desolaten Line den ganzen Abend über große Probleme, seine Pässe kamen viel zu ungenau, während das Running Game zu spät aufwachte. Und dennoch drohte der erneute späte Chargers-Kollaps: Denver hatte nach erfolgreichem Onside Kick die Chance auf den Last-Minute-Ausgleich, brachte das Kunststück aber nicht zustande.

Der Division-Zitter-Heimsieg dürfte in San Diego auch endlich für etwas Ruhe sorgen: Unmittelbar vor dem Spielbeginn waren Berichte aufgetaucht, wonach es im Falle einer Niederlage das letzte Spiel für Chargers-Coach Mike McCoy hätte sein können. Für Denver ist es nach 15 ungeschlagenen Auftritten auswärts innerhalb der eigenen Division die erste Pleite.

Die Stimmen:

Philip Rivers (Quarterback Chargers): "Es ist so lange her, dass wir ein Division-Spiel gewonnen haben und endlich haben wir ein enges Spiel für uns entschieden. Unsere Defense war toll, offensiv haben wir genug gemacht und Turnover vermieden. Jetzt geht es gegen Atlanta, dann wieder gegen Denver. Aber das werden wir genießen. Jetzt müssen wir Wege finden, zwei Spiele in Folge zu gewinnen."

Joe DeCamillis (Interims-Head-Coach Broncos): "Wir müssen besser aus den Startblöcken kommen. Wir sind dran geblieben, wir können das korrigieren. Aber wir haben verloren, und ich hasse es, zu verlieren."

Der Spielfilm:
Vor dem Kick-Off: Die Broncos reisen ohne ihren Head Coach zum Division-Rivalen: Gary Kubiak wurde nach der Niederlage gegen Atlanta am Sonntag ins Krankenhaus eingeliefert, aufgrund einer "komplexen Migräne" wurde ihm die komplette Woche über Schonung verordnet. Die beiden Coordinator übernehmen das Play-Calling, Linebacker DeMarcus Ware fehlt ebenfalls weiterhin. Im Gegenzug kehrt Trevor Siemian zurück - Denvers Quarterback hatte das Duell mit den Falcons aufgrund einer Schulterverletzung verpasst.

Die ohnehin von mehreren schweren Verletzungen gebeutelten Chargers müssen erneut ohne Cornerback Brandon Flowers auskommen, auch Safety Jahleel Addae fehlt wieder in der Secondary. Nach zuletzt mehreren bitteren, späten Pleiten bleibt zudem abzuwarten, in welchem mentalen Zustand sich das Team nach der kurzen Woche befindet.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
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Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
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Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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1. Viertel: Ein beeindruckender Opening Driver der Chargers: Schnelle Pässe, Man-Coverage-Beater, Rivers seziert die Defense - San Diego präsentiert hier zum Start einen tollen Game Plan und in der Red Zone findet Rivers Hunter Henry, der den Ball in der Endzone akrobatisch fängt! Der siebenminütige Drive ist San Diegos bislang längster in dieser Saison. Denver versucht im Gegenzug, über das Running Game ins Spiel zu finden, doch der erste Broncos-Drive endet nach fünf Plays. 7:0 Chargers.

2. Viertel: Die Chargers bleiben hier bislang das bessere Team, Denvers Defense bekommt gegen das schnelle Passing Game und vor allem gegen einen herausragenden Rivers noch keinen Zugriff. San Diego spielt tief in der Broncos-Hälfte ein kurzes Fourth Down erfolgreich aus, wenig später reicht es aber doch nur zum Field Goal. Es ist ein einseitiges Spiel, fünf Broncos-Plays stehen derer 29 für die Hausherren gegenüber. Kurz darauf aber zeigt San Diego wieder sein anderes Gesicht: Travis Benjamin will einem Punt ausweichen, berührt den Ball aber mit dem Bein - Turnover, Broncos-Ballbesitz an San Diegos 11-Yard-Line und nach mehreren starken Plays der Defense zumindest ein Field Goal. Den Rest des Viertels dominieren die Defenses, Denver beendet die erste Hälfte mit nur 55 (!) Yards und zwei First Downs. 10:3 Chargers zur Halbzeit.

Das SPOX-Panel vor Week 6: "Nie gedacht, dass sich Prescott so gut macht"

3. Viertel: Und San Diegos Offense bleibt auch nach der Pause heiß: Nach erneutem Broncos-Punt hat Melvin Gordon erstmals freie Bahn, das Result ist ein 48-Yard-Run und kurz darauf ein Field Goal. Und dann ist auch die Defense zur Stelle: Taylor fängt den kurzen Pass von Siemian, Linebacker Korey Toomer schlägt ihm das Ei aus der Hand und schnappt sich den Fumble selbst! Denvers Defense hält aber in der eigenen Hälfte erneut, nächstes Field Goal für die Hausherren. Die Broncos-Offense allerdings muss wieder schnell punten und jetzt leistet sich auch die Defense Strafen. Das Resultat: Ein weiteres Field Goal für San Diego. Auf der anderen Seite wacht endlich Denvers Running Game auf, Booker liefert die ersten längeren Runs für die Broncos - aber der 56-Yard-Field-Goal-Versuch geht daneben. 19:3 Chargers.

4. Viertel: Das Schlussviertel startet ebenfalls denkbar schlecht für Denver: Eine Holding-Strafe in der eigenen Endzone bedeutet einen Safety für San Diego, wodurch es schließlich doch eine 3-Possession-Führung ist. Aber die Chargers geben den Ballbesitz sofort zurück - O-Liner (!) Wiggins lässt den Ball beim anschließenden Kick fallen! Denver tut sich dennoch weiterhin schwer: Die Offensive Line kassiert eine Strafe nach der anderen und Siemian hat Interception-Glück, findet bei Third-and-Goal aber schließlich einen völlig freien Fowler zum Touchdown. Und im Gegenzug wird San Diego offensiv zu konservativ, der Drive endet nach zwei Runs und einem Sack! Gibt es etwa den nächsten Kollaps?! Zumindest nicht sofort: Eine weitere Strafe verhindert einen Broncos-Touchdown, im Gegenzug gelingt San Diego ein Sack und dann schlägt Jatavis Brown Demaryius Thomas den Ball aus der Hand! Chargers Football! Doch das Drama ist noch nicht vorbei: Die Broncos verkürzen per Field Goal - und holen sich den Onside Kick 27 Sekunden vor dem Ende zurück!! Der Hail Mary gelingt dann allerdings nicht. 21:13 Chargers.

Der Star des Spiels: Philip Rivers. San Diego hatte einen sehr guten Game Plan und Rivers hatte, auch wenn es die Stats nicht zeigen, vor allem in der ersten Hälfte alle Fäden in der Hand: Das Ball Placement war herausragend, Rivers fand immer wieder die durch das Design aufgerissenen Löcher in Denvers Defense und nutzte sie. Sein Gegenpart in der eigenen Defense: Joey Bosa. San Diegos Erstrunden-Pick lieferte erneut ein starkes Spiel ab, bei Stunts zeigte er seine beeindruckende Geschwindigkeit und war insbesondere brandgefährlich, wenn er plötzlich Inside Jagd auf Siemian machte.

Der Flop des Spiels: Denvers Offensive Line. Der nächste erneut richtig schwache Auftritt der Line. Im Run-Blocking viel zu lange keine Lücken, in Pass-Protection extrem löchrig sowie für Stunts wahnsinnig anfällig und zu allem Überfluss sammelte jedes Mitglied der Line spät im Spiel auch noch Strafe auf Strafe. Nicht wirklich besser: Trevor Siemian. Wie schon in Cincinnati agierte Siemian bei langen Pässen ungenau (1/9 bei Pässen mindestens 10 Yards Downfield), doch war das nicht das größte Problem: Vielmehr schien er sich mehrfach von der Chargers-Coverage verwirren oder zumindest verunsichern zu lassen. Siemian hielt den Ball zu lange und vertraute seinen Reads nicht, so dass er mehrfach trotz Protection los lief.

Das fiel auf:

  • Die Chargers hatten einen tollen Game Plan für Denvers Defense vorbereitet: Rivers agierte mehrfach aus Spread-Formations heraus, kurze Drops und schnelle Pässe waren das konstante Thema, um den Pass-Rush so weit wie möglich aus dem Spiel zu nehmen. Darüber hinaus attackierte San Diego die Broncos-Manndeckung mit Mesh-Routes und Bunch-Formations, um dadurch die Laufwege für die Verteidiger mithilfe der eigenen Routes zuzustellen oder zumindest zu erschweren.
Die Forbes-Rangliste der NFL-Teams
Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
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4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
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3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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  • Darüber hinaus hatte sich San Diego zumindest einige Elemente vom erfolgreichen Falcons-Game-Plan gegen Denver aus der Vorwoche abgeschaut: Mit Dexter McCluster sowie mit den Tight Ends (Hunter Henry übertrumpfte Antonio Gates hier deutlich) attackierten die Chargers die Linebacker mehrfach gezielt und zwangen sie in Eins-gegen-Eins-Duelle. Denvers Defense stellte sich darauf aber im Laufe des Spiels besser ein, in der zweiten Hälfte dominierten beide Defenses zunehmend. Allerdings auch, weil San Diegos offensives Play-Calling merklich konservativer wurde.
  • All das funktionierte aber nur, weil Rivers zumindest anfangs sensationell spielte. Vom Running Game bekam er jedenfalls - wie zuvor zu erwarten war - wenig konstante Hilfe. Selbst mit Fullback und mehreren blockenden Tight Ends musste sich Melvin Gordon, abgesehen von seinem langen Run im dritten Viertel, gefühlt jedes Yard hart erarbeiten. Das war einer der Gründe dafür, dass die Chargers in der Red Zone wieder einmal ineffektiv agierten. Etwas unerklärlich: San Diego lief immer wieder in Von Millers Richtung, Miller stoppte mehrere Runs fast im Alleingang.
  • Denvers Offense auf der anderen Seite fand nie auch nur den Ansatz von einem Rhythmus. Zum wiederholten Male war das Running Game zu lange kein Faktor, egal ob mit Anderson oder mit Booker. Erst spät im dritten Viertel wachte Denvers Run Game phasenweise auf. Die Offensive Line hatte, wie schon gegen Atlanta, große Probleme und ohne ein konstantes Laufspiel wurde auch das für diese Offense so wichtige Play-Action-Game deutlich schwieriger. Die Broncos müssen ihre O-Line dringend in den Griff bekommen.
  • Update zu San Diegos Special Team: Travis Benjamin wurde, schon zum zweiten Mal in dieser Saison, von den Punt-Return-Aufgaben entbunden. Dexter McCluster übernahm nach Benjamins frühem Fehler.

Week 6 im kompletten Überblick

Adrian Franke

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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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