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NBA

NBA: Zion Williamson beeindruckt erneut - Miami Heat mit Ausrufezeichen in Portland

Von SPOX
Williamson beeindruckte auch beim Sieg gegen die Cavaliers.

Zion Williamson hat mit einer weiteren beeindruckenden Leistung für einen Sieg der New Orleans Pelicans gesorgt. Während die L.A. Clippers eine Blamage vermeiden, sorgen die Heat für ein Ausrufezeichen bei den Blazers.

Die Hornets verspielen gegen die Hawks eine Führung. Die Stars führen die Pelicans zum Sieg.

Charlotte Hornets (27-25) - Atlanta Hawks (29-25) 101:105 (Boxscore)

  • Mit einer knappen Führung gingen die Hornets ins Schlussviertel (77:75), dennoch sollte es zum ersten Mal in dieser Saison danach nicht zum Sieg reichen. Hauptverantwortlich hierfür war Bogdan Bogdanovic, der 32 Punkte und ein Career-High von 8 Dreiern beisteuerte und somit einen 10-Punkte-Rückstand im Laufe des vierten Durchgangs noch in einen Sieg für die Hawks verwandelte.

  • In Abwesenheit von Trae Young (Wade), Danilo Gallinari (Fuß) und zahlreichen weiteren Rotationsspielern lieferte Clint Capela (20 Punkte, 15 Rebounds) Unterstützung für Bogdanovic (9/22 FG, 8/16 FG), ansonsten scorten lediglich noch Brandon Goodwin (17, 8 Assists), Kevin Huerter (10, 4/13 FG) und Sixth Man Lou Williams (13) zweistellig. Die Hawks machten es jedoch aus der Distanz deutlich besser als die Gastgeber (17/39, 43,6 Prozent zu 15/43, 34,9 Prozent).

  • Atlanta hatte sich früh im Spiel eine 24:7-Führung erspielt, es dauerte bis in die zweite Halbzeit, ehe die Hornets das Defizit dank zweier Dreier von Terry Rozier ausgeglichen hatten. In den Schlussminuten spielte Williams eine entscheidende Rolle, der erst zwei Distanzwürfe versenkte und dann noch einen Floater traf. Beim Stand von 101:103 hatte Charlotte die Chance, die Führung zu übernehmen, ein Dreier von Rozier mit sieben Sekunden auf der Uhr verfehlte jedoch sein Ziel. Im Anschluss brachte Bogdanovic das Spiel an der Linie nach Hause.

  • Für die Hornets waren Miles Bridges, der mit einem imposanten Dunk über Capela für ein Ausrufezeichen sorgte (23, 9/17 FG), Rozier (18, 7/17 FG) und Devonte' Graham (16, 5/13 FG) die besten Punktesammler. Von der Bank lieferte Neuzugang Brad Wannamaker guten Support (13, 6/11 FG). Zu den fehlenden LaMelo Ball, Gordon Hayward und Malik Monk gesellte sich im dritten Viertel auch noch P.J. Washington (Sprunggelenk, 8 Punkte in 24 Minuten).

Denver Nuggets (34-19) - Boston Celtics (28-26) 87:105 (Boxscore)

Hier geht es zum umfangreichen Spielbericht.

Cleveland Cavaliers (19-34) - New Orleans Pelicans (24-29) 109:116 (Boxscore)

  • Ein überragender Zion Williamson und ein starker Brandon Ingram haben die Pelicans zu einem Auswärtssieg in Cleveland geführt. Williamson kam auf 38 Punkte (16/22 FG) und 9 Rebounds, Ingram auf 27 Zähler (8/18 FG) und 8 Assists. Da ansonsten nur Naji Marshall eine zweistellige Punkteausbeute erreichte (15, 6/9 FG), waren diese Zähler auch dringend notwendig.
  • Den Start in die Partie verschliefen die Pelicans, dank Williamson, der zur Pause bereits bei 25 Punkten stand, hielt sich der Rückstand jedoch in Grenzen (62:68). Bei den Cavs war Dean Wade heiß und hatte zur Pause bereits 4 Dreier für insgesamt 16 Zähler versenkt. Mit der Halbzeitbuzzer traf Jaxson Hayes aus der eigenen Hälfte.
  • Die erste Führung seit den Angangsminuten erspielten sich die Pelicans durch einen Layup von Willy Hernangomez Mitte des Schlussviertels und läuteten damit eine spannende Crunchtime ein. Ein Jumper von Ingram sowie ein Putback von Williamson stellten auf 110:107. Nach einem vergebenen Distanzwurf von Kevin Love legte Zion mit einem kraftvollen Drive nach. Die Cavs erholten sich nicht mehr davon.
  • Bei den Cavaliers verteilten sich die Punkte gleichmäßig, neben Wade (21, 8/12 FG) trafen auch Isaac Okoro (19, 6/10 FG) und Cedi Osman (15, 7/11 FG) hochprozentig. Kevin Love benötigte für seine 19 Punkte 17 Würfe, Matthew Dellavedova steurte 10 Assists bei. Isaiah Hartenstein durfte erstmals für die Cavs starten und kam in 22 Minuten auf 10 Punkte (4/7 FG) und 6 Rebounds, foulte nach nur 21 Minuten aber aus. Die Trefferquote aus der Distanz ließ bei beiden Teams zu wünschen übrig (NOLA: 29,2 Prozent, CLE: 32,5 Prozent).

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