Montag, 16.05.2016

Playoff-Check, West Finals

Kleine Krieger, großer Donner

In den Western Conference Finals treffen die Golden State Warriors mit MVP Stephen Curry auf die Oklahoma City Thunder um Kevin Durant und Russell Westbrook. Ist Small Ball die Lösung? Worauf kommt es in der Serie an? Und wer setzt sich durch? SPOX macht den Check.

Golden State Warriors (1) - Oklahoma City Thunder (3)

Saisonbilanz: 3-0

Ausgangslage: Dass die Warriors in die Conference Finals einziehen würden, war vor Beginn der Postseason keine allzu gewagte Aussage. Doch die Verletzung von Stephen Curry änderte die Vorzeichen - eigentlich. Ohne den MVP auf dem Court sollte ein Team normalerweise schwächer sein, doch der Rest der Golden State Crew fing Currys Ausfall eindrucksvoll auf.

Nachdem die Rockets in den Urlaub geschickt wurden, bekam auch Portland zu spüren, wie gut das Dubs-System funktioniert, selbst wenn der beste Spieler nicht dabei ist. Das unglaubliche Comeback von Curry etablierte Golden State wieder als Top-Favorit und die fünf Tage Pause hat Steph zur Regeneration und Konditionssteigerung genutzt. Er scheint komplett fit zu sein.

Nicht viele Beobachter hatten Oklahoma City nach der holprigen Serie gegen die Mavs derweil zugetraut, die Spurs in den Conference Semifinals rauszuwerfen, doch nach sechs Spielen standen die Thunder als Sieger fest. Natürlich vor allem dank Kevin Durant und Russell Westbrook.

28,5 Punkte bei 50 Prozent aus dem Feld, 6,7 Rebounds und 4 Assists legte KD in der Serie auf, RW0 kam auf 25,2 Punkte, 6,5 Rebounds sowie 10,5 Assists. Einzig seine Quote von 37,6 Prozent hat noch deutlich Luft nach oben.

Das Star-Potenzial der Serie kennt keine Grenzen: Curry, Westbrook und Durant gewannen sechs der letzten sieben Scoring-Kronen, dazu stehen mit Klay Thompson und Draymond Green zwei weitere aktuelle All-Stars auf dem Parkett. Neun der zehn Starter wurden von ihren Teams selbst gedraftet oder in der Draftnacht akquiriert, die einzige Ausnahme ist Andrew Bogut (Milwaukee Bucks).

Underdog? Von wegen!
1975: Warriors (1) - Bullets (2) 4:0 - Einen Sweep hatte viele Beobachter erwartet, allerdings für Washington. Schließlich hatte man vorher den Champion zurück nach Boston geschickt. Auch beim 0:3 glaubten noch viele an die Bullets - beim 0:4 nicht mehr
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1975: Warriors (1) - Bullets (2) 4:0 - Einen Sweep hatte viele Beobachter erwartet, allerdings für Washington. Schließlich hatte man vorher den Champion zurück nach Boston geschickt. Auch beim 0:3 glaubten noch viele an die Bullets - beim 0:4 nicht mehr
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1984: Nets (6) - Sixers (3) 3:2 - Das war's mit dem Traum von Repeat. Der Champion aus Philly ging in der ersten Runde gegen New Jersey raus - trotz Dr. J, Moses Malone und Mo Cheeks
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1984: Nets (6) - Sixers (3) 3:2 - Das war's mit dem Traum von Repeat. Der Champion aus Philly ging in der ersten Runde gegen New Jersey raus - trotz Dr. J, Moses Malone und Mo Cheeks
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1987: Sonics (7) - Mavericks (2) 3:1 - 151 Punkte legte Dallas beim Sieg in Spiel 1 auf, vielleicht wurde ihnen das zum Verhängnis. Rolando Blackman, Derek Harper und Co. verloren drei Partien gegen Seattle, das in Runde 2 auch noch Houston ausknockte
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1987: Sonics (7) - Mavericks (2) 3:1 - 151 Punkte legte Dallas beim Sieg in Spiel 1 auf, vielleicht wurde ihnen das zum Verhängnis. Rolando Blackman, Derek Harper und Co. verloren drei Partien gegen Seattle, das in Runde 2 auch noch Houston ausknockte
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1991: Warriors (7) - Spurs (2) 3:1 - Run TMC mit Tim Hardaway, Mitch Richmond und Chris Mullin überliefen in Runde eins die Spurs um David Robinson. Danach war aber gegen die Lakers Endstation
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1991: Warriors (7) - Spurs (2) 3:1 - Run TMC mit Tim Hardaway, Mitch Richmond und Chris Mullin überliefen in Runde eins die Spurs um David Robinson. Danach war aber gegen die Lakers Endstation
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1994: Nuggets (8) - SuperSonics (1) 3:2 - Der erste Upset eines No.-8-Seeds beförderte Detlef Schrempf und die 63-Siege-Sonics aus den Playoffs, weil Denver nach zwei Pleiten zum Start noch das für unmöglich gehaltene Wunder gelang
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1994: Nuggets (8) - SuperSonics (1) 3:2 - Der erste Upset eines No.-8-Seeds beförderte Detlef Schrempf und die 63-Siege-Sonics aus den Playoffs, weil Denver nach zwei Pleiten zum Start noch das für unmöglich gehaltene Wunder gelang
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1995: Rockets (6) - Jazz (3) 3:2 - Die Rockets hatten zwar Olajuwon und Drexler, waren aber der Underdog gegen die Ultra-Kombo der Jazz, Stockton und Malone. In Spiel 5 lag Houston mit 13 zurück - und zog sich das Ding noch! Am Ende stand der Repeat
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1995: Rockets (6) - Jazz (3) 3:2 - Die Rockets hatten zwar Olajuwon und Drexler, waren aber der Underdog gegen die Ultra-Kombo der Jazz, Stockton und Malone. In Spiel 5 lag Houston mit 13 zurück - und zog sich das Ding noch! Am Ende stand der Repeat
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1999: Knicks (8) - Heat (1) 3:2 - Allan Houston wurde mit seinem Gamewinner zum Helden, als New York Miami in der Lockout-Postseason in der ersten Runde rauswarf - genau wie im Jahr zuvor! Für die Knicks war erst in den Finals gegen San Antonio Schluss
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1999: Knicks (8) - Heat (1) 3:2 - Allan Houston wurde mit seinem Gamewinner zum Helden, als New York Miami in der Lockout-Postseason in der ersten Runde rauswarf - genau wie im Jahr zuvor! Für die Knicks war erst in den Finals gegen San Antonio Schluss
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2001: Hornets (6) - Heat (3) 3:0 - Yeah, Baby! Der 21-jährige Baron Davis führte Charlotte zum Upset über Miami. Es war das dritte Mal in vier Jahren, dass die Jungs vom South Beach als Favorit ausschieden. Harter Tobak
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2001: Hornets (6) - Heat (3) 3:0 - Yeah, Baby! Der 21-jährige Baron Davis führte Charlotte zum Upset über Miami. Es war das dritte Mal in vier Jahren, dass die Jungs vom South Beach als Favorit ausschieden. Harter Tobak
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2004: Pistons (3) - Lakers (2) 4:1 - Der Durchmarsch war fest eingeplant, doch dann stand auf einmal Detroit im Weg und vermasselte L.A. den sicher geglaubten Titel. Finals-MVP Chauncey Billups und Co. läuteten das Ende der Kobe/Shaq-Ära ein
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2004: Pistons (3) - Lakers (2) 4:1 - Der Durchmarsch war fest eingeplant, doch dann stand auf einmal Detroit im Weg und vermasselte L.A. den sicher geglaubten Titel. Finals-MVP Chauncey Billups und Co. läuteten das Ende der Kobe/Shaq-Ära ein
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2007: Warriors (8) - Mavericks (1) 4:0 - Dirks dunkelste Stunde. Als Liga-MVP ausgezeichnet und mit der besten Bilanz verlieren Nowitzki und die Mavs gegen Golden State um Baron Davis und den späteren Maverick Monta Ellis
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2007: Warriors (8) - Mavericks (1) 4:0 - Dirks dunkelste Stunde. Als Liga-MVP ausgezeichnet und mit der besten Bilanz verlieren Nowitzki und die Mavs gegen Golden State um Baron Davis und den späteren Maverick Monta Ellis
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2010: Spurs (7) - Mavericks (2) 4:2 - Der nächste Anlauf auf Mavs-Wiedergutmachung nach den Finals 2006 wurde gestoppt, dieses Mal von den Spurs. Parker, Duncan und Ginobili waren in der ersten Runde 2010 zu viel für den Dirkster
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2010: Spurs (7) - Mavericks (2) 4:2 - Der nächste Anlauf auf Mavs-Wiedergutmachung nach den Finals 2006 wurde gestoppt, dieses Mal von den Spurs. Parker, Duncan und Ginobili waren in der ersten Runde 2010 zu viel für den Dirkster
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2010: Celtics (4) - Cavaliers (1) 4:2 - Die Cavs lagen nach einer 61-Siege-Saison bereits 2:1 gegen die C's in Front, doch Boston holte drei Siege in Folge zum Einzug in die Conference Finals. Ohne diese Pleite wäre LeBron James vielleicht nie gegangen...
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2010: Celtics (4) - Cavaliers (1) 4:2 - Die Cavs lagen nach einer 61-Siege-Saison bereits 2:1 gegen die C's in Front, doch Boston holte drei Siege in Folge zum Einzug in die Conference Finals. Ohne diese Pleite wäre LeBron James vielleicht nie gegangen...
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2011: Grizzlies (8) - Spurs (1) 4:2 - Memphis hatte zuvor nicht ein einziges von zwölf Playoff-Spielen gewonnen, doch unter der Führung von Zach Randolph holten sie sich als Underdog gleich die komplette Serie gegen völlig geschockte Spurs
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2011: Grizzlies (8) - Spurs (1) 4:2 - Memphis hatte zuvor nicht ein einziges von zwölf Playoff-Spielen gewonnen, doch unter der Führung von Zach Randolph holten sie sich als Underdog gleich die komplette Serie gegen völlig geschockte Spurs
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2012: Sixers (8) - Bulls (1) 4:2 - Es war der Anfang der unschönen Verletzungsmisere von Derrick Rose. Nach seinem Kreuzbandriss in Game 1 witterte Philly die Chance und siegte in sechs Spielen. In der nächsten Runde gegen die Celtics war dann Schluss
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2012: Sixers (8) - Bulls (1) 4:2 - Es war der Anfang der unschönen Verletzungsmisere von Derrick Rose. Nach seinem Kreuzbandriss in Game 1 witterte Philly die Chance und siegte in sechs Spielen. In der nächsten Runde gegen die Celtics war dann Schluss
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Beide Offensivabteilungen sind exzellent, was auch die jeweiligen Offensiv-Ratings belegen (Warriors: 114,5, Thunder: 113,1). Damit erreicht der kombinierte Wert beider Teams sensationelle 227,6 - das höchste Offensivrating für ein Playoff-Matchup seit 1997. Damals duellierten sich Michael Jordans Bulls mit den Utah Jazz um John Stockton und Karl Malone.

Countdown: Die Top 10 Playoff-Teams aller Zeiten

Golden State gewann zwar alle drei Partien der Saison, doch stets lag OKC im Schlussviertel in Front oder hatte zumindest zwischenzeitlich ausgeglichen. Den Dubs gelang jedes Mal ein starker Endspurt, der den Sieg zweimal direkt und einmal nach Verlängerung sicherstellte.

In den Conference Semis ließ Head Coach Billy Donovan Steven Adams und Enes Kanter im Gegensatz zur Regular Season häufig parallel spielen, was den Thunder deutliche Vorteile beim Rebound bescherte. Gerade gegen das Small Ball Lineup der Warriors könnte das eine spannende Variante - und eventuell ein Erfolgsrezept - sein.

Key Matchup: Stephen Curry vs. Russell Westbrook. In der Regular Season nahm es meist Westbrook mit Curry auf - wenn die beiden Coaches mitspielen, sehen wir in der Postseason also ebenfalls ein elektrisierendes Duell der beiden besten Aufbauspieler der Liga.

Dabei könnten die Spielstile unterschiedlicher kaum sein: Auf der einen Seite Dribbelkünstler Curry, der von allen Positionen auf dem Court treffen kann, auf der anderen Seite Athletik-Biest und Fastbreak-Vollstrecker Westbrook.

Dabei wird das Matchup vor allem in den Angriffen der Warriors zu sehen sein. Gut möglich, dass Steve Kerr defensiv Klay Thompson gegen Westbrook stellt, der mit kleineren Gegenspielern wie Curry oft kurzen Prozess macht. Das Hauptaugenmerk beider Defensiven liegt eindeutig auf den Ballhandlern, die den Ton und das Tempo der Serie angeben werden.

All-Time Scorer Playoffs: LeBron überholt den Diesel
PLATZ 25: Clyde Drexler - 2.963 Punkte in 145 Spielen - Portland Trail Blazers, Houston Rockets
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PLATZ 25: Clyde Drexler - 2.963 Punkte in 145 Spielen - Portland Trail Blazers, Houston Rockets
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PLATZ 24: Reggie Miller - 2.972 Punkte in 144 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 24: Reggie Miller - 2.972 Punkte in 144 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 23: James Worthy - 3.022 Punkte in 143 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 22: Julius Erving - 3.088 Punkte in 141 Spielen - Philadelphia 76ers
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PLATZ 22: Julius Erving - 3.088 Punkte in 141 Spielen - Philadelphia 76ers
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PLATZ 21: Dennis Johnson - 3.116 Punkte in 180 Spielen - Seattle Supersonics, Phoenix Suns, Boston Celtics
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PLATZ 20: Paul Pierce - 3.159 Punkte in 163 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, Los Angeles Clippers (Stand 2. Mai 2016)
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PLATZ 20: Paul Pierce - 3.159 Punkte in 163 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, Los Angeles Clippers (Stand 2. Mai 2016)
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PLATZ 19: Kevin McHale - 3.182 Punkte in 169 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 19: Kevin McHale - 3.182 Punkte in 169 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 18: Wilt Chamberlain - 3.607 Punkte in 160 Spielen - Philadelphia und San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, Los Angeles Lakers
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PLATZ 18: Wilt Chamberlain - 3.607 Punkte in 160 Spielen - Philadelphia und San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, Los Angeles Lakers
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PLATZ 17: Elgin Baylor - 3.623 Punkte in 134 Punkte - Minneapolis und Los Angeles Lakers
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PLATZ 17: Elgin Baylor - 3.623 Punkte in 134 Punkte - Minneapolis und Los Angeles Lakers
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PLATZ 16: Scottie Pippen - 3.642 Punkte in 208 Spielen - Chicago Bulls, Houston Rockets, Portland Trail Blazers
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PLATZ 15: Dirk Nowitzki - 3.663 Punkte in 145 Spielen - Dallas Mavericks (Stand: 26. April 2016)
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PLATZ 14: Magic Johnson - 3.701 Punkte in 190 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon - 3.755 Punkte in 145 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 12: Dwyane Wade - 3.781 Punkte in 165 Spielen - Miami Heat (Stand: 20. Mai 2016)
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PLATZ 12: Dwyane Wade - 3.781 Punkte in 165 Spielen - Miami Heat (Stand: 20. Mai 2016)
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PLATZ 11: John Havlicek - 3.776 Punkte in 172 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 10: Tony Parker - 3.885 Punkte in 213 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 14. Mai 2016)
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PLATZ 9: Larry Bird - 3.897 Punkte in 164 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 8: Jerry West - 4.457 Punkte in 153 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 7: Karl Malone - 4.761 Punkte in 193 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 7: Karl Malone - 4.761 Punkte in 193 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 6: Tim Duncan - 5.172 Punkte in 251 Spielen - San Antonio Spurs (Stand: 14. Mai 2016)
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PLATZ 6: Tim Duncan - 5.172 Punkte in 251 Spielen - San Antonio Spurs (Stand: 14. Mai 2016)
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PLATZ 5: Shaquille O'Neal - 5.250 Punkte in 216 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 4: LeBron James - 5.572 Punkte in 199 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 5.640 Punkte in 220 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 5.640 Punkte in 220 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Kareem Abdul-Jabbar - 5.762 Punkte in 237 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Kareem Abdul-Jabbar - 5.762 Punkte in 237 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Michael Jordan - 5.987 Punkte in 179 Spielen - Chicago Bulls
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X-Faktor: Harrison Barnes. Der Flügelspieler der Warriors spielt bisher in den Playoffs unter seinen Möglichkeiten. Je schwerer die Aufgaben werden, desto mehr braucht ihn das Team. Nach einer ganz schwachen Serie gegen die Rockets verbesserte sich Barnes gegen die Blazers etwas, doch sein Dreier fällt immer noch nicht konstant (25 Prozent).

Er ist der Mann, der die offenen Würfe verwandeln muss, wenn Curry und Thompson die Thunder-Verteidigung durcheinanderwirbeln bzw. wenn sie gedoppelt werden. Mit Bogut oder Ezeli auf dem Feld vermissen die Warriors ohnehin schon eine offensive Bedrohung. Gerade in dieser Aufstellung muss mehr von Barnes kommen, um den Stars die nötigen Freiräume zu schaffen. Ganz zu schweigen davon, dass er es wohl auch zumindest teilweise mit Durant in der Defense zu tun bekommen wird.

SPOX-Prognose: Die Defensivleistungen der Thunder waren gegen San Antonio erstaunlich gut, doch es ist unwahrscheinlich, dass OKC das gegen die deutlich dynamischeren Warriors wiederholen kann. Umgekehrt haben die Dubs mit Green, Barnes und Thompson drei starke Verteidiger und in Bogut einen fähigen Rim Protector, wenngleich der Aussie wohl noch nicht ganz fit ist. Diese Kombination sollte KD und Russ das Leben schwer genug machen, um es erneut in die Finals zu schaffen. In einem epischen Duell siegt Golden State in 6.

Die Playoffs im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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