Montag, 16.05.2016

Game 7: Toronto - Miami 116:89

Lowry! Raptors werfen Heat raus

Die Toronto Raptors stehen in den Eastern Conference Finals! Im entscheidenden Spiel 7 bezwang das Team von Dwane Casey die Miami Heat dank der herausragenden Leistung von Kyle Lowry mit 116:89 (BOXSCORE).

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21 Jahre mussten die Fans in Toronto auf diesen Moment warten. Erstmals in der Geschichte der Franchise stehen die Raptors in den Conference Finals. Zu verdanken haben sie das Kyle Lowry und Bismack Biyombo.

Vor allem der Point Guard spielte selbstbewusst und erzielte starke 35 Punkte. In der Zone dominierte Biyombo mit 17 Punkten und 16 Rebounds. DeMar DeRozan steuerte 28 Zähler zum Sieg bei.

Bei Miami kam die gesamte Starting Five in Double Digits, doch das reichte nicht, um den Raptors, die in Halbzeit zwei immer stärker wurden, Paroli zu bieten. Dwyane Wade war mit 16 Punkten (6/13 FG) noch der beste Mann der Gäste.

Toronto trifft nun in der nächsten Runde auf die Cleveland Cavaliers um LeBron James, Kevin Love und Kyrie Irving. Die Conference Finals starten in der Nacht auf Mittwoch.

Die Reaktionen:

Dwane Casey (Coach Raptors): "Ich weiß, es ist ein Klischee: Aber wir haben nie an Kyle und DeMar gezweifelt."

Erik Spoelstra (Coach Heat): "Es war sicher nicht die schönste oder eleganteste Serie, dafür hatte sie jede Menge Kampf und Leidenschaft zu bieten. Es war ein Privileg, daran beteiligt gewesen zu sein."

Die Postgame-PK der Heat im Video

Dwyane Wade (Heat): "Das bessere Team hat heute gewonnen. Da brauchen wir auch keine Entschuldigungen zu suchen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Die Heat starteten wieder enorm klein. Dragic, Wade, Johnson, Deng und Winslow begannen. Dwane Casey hielt mit Lowry, DeRozan, Carroll, Patterson und Biyombo dagegen.

1. Viertel: Während beide Teams von Downtown noch keine Range fanden, waren Drives die beste Option, um Punkte zu generieren. Die fehlende Rim Protection machte sich vom Start weg bemerkbar. Wade musste nach wenigen Minuten mit zwei frühen Fouls runter, aber Winslow startete stark. Auf der Gegenseite war DeRozan früh aggressiv, hatte aber wieder Schwierigkeiten mit dem Abschluss (3/10 FG). Mit einem Dreipunktspiel in Transition brachte Dragic die Heat auf 24:25 heran.

2. Viertel: Wade fügte sich gleich wieder mit einem langen Jumper ein, doch Toronto machte den Heat mit guten Defensivrotationen und gelegentlichen Double Teams das Leben schwer. Johnson wachte endlich auf und sorgte mit ein paar guten Plays für Entlastung von Wade. Nach DeRozan kam auch Lowry mit einem seltenen Dreier in Double Figures (11 Punkte). Einen der zahlreichen Offensivrebounds nutzte Patterson für einen Layp and one, der Toronto erstmals ein kleines Polster verschaffte. Mit 53:47 ging es in die Pause.

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3. Viertel: Die Raptors kamen schwungvoll aus der Kabine, vor allem Lowry gab weiter Gas. Erstmals zeigte das Scoreboard eine zweistellige Führung. Biyombo glänzte in Defense und Offense, während Miami lediglich vom effizienten Johnson (6/8 FG) ein wenig Zählbares bekam. Wade war lange untergetaucht, doch dank ihm und Winslow, der vorbildlich ackerte, kämpfte sich Miami nach einem 17-Punkte-Rückstand wieder in Schlagdistanz. 86:78.

4. Viertel: Die Raptors liefen von Downtown heiß und setzten sich immer weiter ab. Nach einem Flagrant Foul von Josh McRoberts kochten die Emotionen hoch, doch die Refs konnten die Tumulte schnell beenden. Lowry blieb eiskalt und stellte die Führung nach einigen Versuchen von Hack-a-Biyombo auf 25 Punkte. Wade saß bereits auf der Bank, da die Heat den Glauben langsam aufgaben - und immer mehr auseinanderfielen. Lowry verließ unter tosendem Applaus das Feld, die letzten zwei Minuten waren eine einzige kanadische Party. 116:89 der Endstand.

Heat vs. Raptors: Hier geht's zum BOXSCORE

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Der Star des Spiels: Kyle Lowry. Der Backcourt der Raptors wurde nicht nur in dieser Serie viel kritisiert, doch im entscheidenden Spiel war vor allem Lowry zur Stelle. Der Spielmacher zog ein ums andere Mal hart zum Korb, zog geschickt die Fäden im Halfcourt und traf auch schwierige Würfe von Downtown. Am Ende standen für ihn 35 Punkte (11/20 FG), 7 Rebounds, 9 Assists und 4 Steals zu Buche.

Der Flop des Spiels: Erik Spoelstra. Mit jeder Minute des Spiels wurde die Brett-Überlegenheit der Raptors drückender. Satte 20 Offensivrebounds ließ Miami zu. Für den hart arbeitenden Biyombo hatten die Heat keine Antwort, doch Coach Spoelstra rückte nicht von seiner Small Ball Ansatz ab. Haslem stand lediglich für 30 Sekunden am Ende der ersten Hälfte auf dem Parkett, Amat'e Stoudemire sah nicht eine Minute. Dabei hätten die Gäste dringend einen Big Men in der Zone gebraucht, der ein wenig den Korb hätte beschützen und ausboxen können.

Wade kassiert His Airness
Platz 31: Michael Jordan - 158 Blocks in 179 Spielen - Chicago Bulls
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Platz 31: Michael Jordan - 158 Blocks in 179 Spielen - Chicago Bulls
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Platz 30: John Salley - 159 Blocks in 134 Spielen - Detroit Pistons, Miami Heat, Chicago Bulls, Los Angeles Lakers
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Platz 30: John Salley - 159 Blocks in 134 Spielen - Detroit Pistons, Miami Heat, Chicago Bulls, Los Angeles Lakers
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Platz 27: Greg Ostertag - 165 Blocks in 89 Spielen - Utah Jazz, Sacramento Kings
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Platz 27: Greg Ostertag - 165 Blocks in 89 Spielen - Utah Jazz, Sacramento Kings
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Platz 27: Darryl Dawkins - 165 Blocks in 109 Spielen - Philadelphia 76ers, New Jersey Nets
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Platz 27: Darryl Dawkins - 165 Blocks in 109 Spielen - Philadelphia 76ers, New Jersey Nets
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PLatz 27: Vlade Divac - 165 Blocks in 121 Spielen - Los Angeles Lakers, Charlotte Hornets, Sacramento Kings
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PLatz 27: Vlade Divac - 165 Blocks in 121 Spielen - Los Angeles Lakers, Charlotte Hornets, Sacramento Kings
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Platz 25: Dwyane Wade - 166 Blocks in 166 Spielen - Miami Heat
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Platz 25: Dwyane Wade - 166 Blocks in 166 Spielen - Miami Heat
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Platz 24: Jermaine O'Neal - 167 Blocks in 97 Spielen - Portland Trail Blazers, Indiana Pacers, Miami Heat, Boston Celtics, Golden State Warriors
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Platz 24: Jermaine O'Neal - 167 Blocks in 97 Spielen - Portland Trail Blazers, Indiana Pacers, Miami Heat, Boston Celtics, Golden State Warriors
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Platz 23: Horace Grant - 173 Blocks in 170 Spielen - Chicago Bulls, Orlando Magic, Seattle Supersonice, Los Angeles Lakers
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Platz 23: Horace Grant - 173 Blocks in 170 Spielen - Chicago Bulls, Orlando Magic, Seattle Supersonice, Los Angeles Lakers
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Platz 22: Scottie Pippen - 185 Blocks in 208 Spielen - Chicago Bulls, Houston Rockets, Portland Trail Blazers
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Platz 22: Scottie Pippen - 185 Blocks in 208 Spielen - Chicago Bulls, Houston Rockets, Portland Trail Blazers
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Platz 21: LeBron James - 164 Blocks in 199 Spielen - Miami Heat, Cleveland Cavaliers
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Platz 21: LeBron James - 164 Blocks in 199 Spielen - Miami Heat, Cleveland Cavaliers
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Platz 21: Kevin Garnett - 186 Blocks in 143 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 30. April 2016)
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Platz 21: Kevin Garnett - 186 Blocks in 143 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 30. April 2016)
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Platz 20: Serge Ibaka - 205 Blocks in 76 Spielen - Oklahoma City Thunder (Stand 30. April 2016)
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Platz 20: Serge Ibaka - 205 Blocks in 76 Spielen - Oklahoma City Thunder (Stand 30. April 2016)
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Platz 19: Mark Eaton - 210 Blocks in 74 Spielen - Utah Jazz
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Platz 19: Mark Eaton - 210 Blocks in 74 Spielen - Utah Jazz
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Platz 18: Alonzo Mourning - 215 Blocks in 95 Spielen - Charlotte Hornets, Miami Heat
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Platz 18: Alonzo Mourning - 215 Blocks in 95 Spielen - Charlotte Hornets, Miami Heat
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Platz 17: Pau Gasol - 217 Blocks in 115 Spielen - Memphis Grizzlies, Los Angeles Lakers, Chicago Bulls (Stand 30. April 2016)
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Platz 17: Pau Gasol - 217 Blocks in 115 Spielen - Memphis Grizzlies, Los Angeles Lakers, Chicago Bulls (Stand 30. April 2016)
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Platz 16: Elvin Hayes - 222 Blocks in 96 Spielen - San Diego und Houston Rockets, Baltimore, Capital und Washington Bullets
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Platz 16: Elvin Hayes - 222 Blocks in 96 Spielen - San Diego und Houston Rockets, Baltimore, Capital und Washington Bullets
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Platz 15: Caldwell Jones - 223 Blocks in 119 Spielen - Philadelphia 76ers, Chicago Bulls, Portland Trail Blazers, San Antonio Spurs
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Platz 13: Rasheed Wallace - 225 Blocks in 177 Spielen - Portland Trail Blazers, Detroit Pistons, Boston Celtics
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Platz 13: Rasheed Wallace - 225 Blocks in 177 Spielen - Portland Trail Blazers, Detroit Pistons, Boston Celtics
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Platz 13: Robert Horry - 225 Blocks in 244 Spielen - Houston Rockets, Los Angeles Lakers, San Antonio Spurs
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Platz 13: Robert Horry - 225 Blocks in 244 Spielen - Houston Rockets, Los Angeles Lakers, San Antonio Spurs
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Platz 12: Dwight Howard - 229 Blocks in 89 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Houston Rockets (Stand 30. April 2016)
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Platz 12: Dwight Howard - 229 Blocks in 89 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Houston Rockets (Stand 30. April 2016)
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Platz 11: Julius Erving - 239 Blocks in 189 Spielen - Philadelphia 76ers
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Platz 11: Julius Erving - 239 Blocks in 189 Spielen - Philadelphia 76ers
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Platz 10: Ben Wallace - 250 Blocks in 130 Spielen - Detroit Pistons, Chicago Bulls, Cleveland Cavaliers
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Platz 10: Ben Wallace - 250 Blocks in 130 Spielen - Detroit Pistons, Chicago Bulls, Cleveland Cavaliers
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Platz 9: Dikembe Mutombo - 251 Blocks in 101 Spielen - Denver Nuggets, Atlanta Hawks, Philadelphia 76ers, New Jersey Nets, New York Knicks, Houston Rockets
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Platz 9: Dikembe Mutombo - 251 Blocks in 101 Spielen - Denver Nuggets, Atlanta Hawks, Philadelphia 76ers, New Jersey Nets, New York Knicks, Houston Rockets
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Platz 8: Kevin McHale - 281 Blocks in 169 Spielen - Boston Celtics
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Platz 8: Kevin McHale - 281 Blocks in 169 Spielen - Boston Celtics
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Platz 7: Patrick Ewing - 303 Blocks in 139 Spielen - New York Knicks, Orlando Magic
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Platz 7: Patrick Ewing - 303 Blocks in 139 Spielen - New York Knicks, Orlando Magic
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Platz 6: Robert Parish - 309 Punkte in 184 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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Platz 6: Robert Parish - 309 Punkte in 184 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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Platz 5: David Robinson - 312 Blocks in 123 Spielen - San Antonio Spurs
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Platz 5: David Robinson - 312 Blocks in 123 Spielen - San Antonio Spurs
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Platz 4: Shaquille O'Neal - 459 Blocks in 216 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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Platz 4: Shaquille O'Neal - 459 Blocks in 216 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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Platz 3: Hakeem Olajuwon - 472 Blocks in 145 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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Platz 3: Hakeem Olajuwon - 472 Blocks in 145 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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Platz 2: Kareem Abdul-Jabbar - 476 Blocks in 237 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Platz 2: Kareem Abdul-Jabbar - 476 Blocks in 237 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Platz 1: Tim Duncan - 563 Blocks in 245 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 30. April 2016)
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Platz 1: Tim Duncan - 563 Blocks in 245 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 30. April 2016)
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Das fiel auf:

  • Aufgrund der Verletzungen von Hassan Whiteside und Jonas Valanciunas mussten beide Teams erneut ohne ihre besten Big Men auskommen. Doch während Bismack Biyombo für die Raptors ein starkes Spiel hinlegte und defensiv viele Würfe in der Zone beeinflusste, fehlte den Heat komplett die Rim Protection.
  • Toronto nutzte das clever aus und setzte Miamis Defense immer wieder mit starken Drives unter Druck. Die Heat konnten die Penetration oft nur per Foul stoppen. Mit 43 Freiwürfen stand Toronto fast doppelt so oft an der Linie wie Miami (23 Versuche).
  • Die Hack-a-Strategie kann einem Team das Momentum rauben, doch sie funktioniert nur, wenn man nach den Freiwürfen auch den Defensivrebound sichert. Das gelang Miami mehrfach nicht, was nur noch frustrierender war und den Sinn der Taktik quasi umkehrte.
  • Am Ende war der Unterschied der Points in the Paint gar nicht groß (42:40 Raptors), doch der Rebound-Vorteil (50:30 Raptors) generierte zusäzlich zu den vielen Freiwürfen noch 13 zusätzliche Possessions. Dagegen konnte Miami am Ende nichts ausrichten.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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