Wegen Kollegen-Schelte von Real-Star

Barca-Vizepräsident kritisiert Ronaldo

SID
Montag, 29.02.2016 | 14:24 Uhr
Jordi Mestre ist seit Januar 2014 Vizepräsident des FC Barcelona
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

"Wenn jeder so gut gespielt hätte wie ich, wären wir möglicherweise Erster." Nach dieser Aussage im Anschluss an das verlorene Stadtderby gegen Atletico Madrid gerät Cristiano Ronaldo ins Kreuzfeuer der Kritik. Der Superstar von Real Madrid warf seinen Mannschaftskollegen nach der Niederlage damit vor, sie hätten nicht ihr Bestes gegeben.

Vorwürfe, über die sich der Vizepräsident des Erzrivalen FC Barcelona, Jordi Mestre, wundert und die er sich bei Spielern seines eigenen Vereins nicht vorstellen kann.

"Unsere Spieler würden niemals so etwas sagen, wie es Ronaldo gesagt hat", erklärte Mestre bei Movistar. Er betonte außerdem, dass die Katalanen neue Spieler erst unter Vertrag nähmen, nachdem sie gründlich beobachtet worden seien. "Um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein einziger unserer Spieler etwas wie Ronaldo sagen würde", so Mestre.

Nach Reals 0:1-Niederlage gegen Atletico und Barcas 2:1-Erfolg über den FC Sevilla stehen die Blaugrana weiterhin unangefochten an der Tabellenspitze. Der Vorsprung auf Real ist auf zwölf Punkte angewachsen und acht Zähler rangieren die Katalanen vor Verfolger Atletico. Dennoch warnt der Vizepräsident: "Die Liga wird nicht schon Ende Februar entschieden."

Der FC Barcelona in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung