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Dienstag, 18.11.2014 | 23:04 Uhr
Philipp Lahm brach sich am Dienstag im Training das rechte obere Sprunggelenk
© imago

Philipp Lahm hat sich einen Bruch des rechten oberen Sprunggelenks zugezogen. Was bedeutet sein Ausfall für den FC Bayern? Wie reagiert Trainer Pep Guardiola? Auf dem Transfermarkt werden die Bayern dennoch nicht mehr aktiv.

Was ist passiert und wie lange wird Lahm fehlen?

Pech. Mit diesem Wort lässt sich die Verletzung Lahms wohl am besten beschreiben. Es war kein Zweikampf, keine ungestüme Aktion eines Gegenspielers, kein wilder Tritt. Nein, ohne gegnerische Einwirkung hat sich der Kapitän des FC Bayern in der Trainingseinheit am Dienstag verletzt.

Zweieinhalb bis drei Monate Pause hat der Verein als Ausfallzeit angegeben. Der 31-Jährige soll "zeitnah" operiert werden. Der genaue Termin hängt davon ab, wann die Schwellung im Fuß einen Eingriff zulässt. Die offizielle Diagnose lautet Bruch des rechten oberen Sprunggelenks.

Das klingt auf den ersten Blick klar definiert, ist es aber nur zum Teil. Bei einem Bruch des oberen Sprunggelenks ergeben sich aus medizinischer Sicht verschiedene Abstufungen, die von der exakten Bruchstelle abhängen.

In den meisten Fällen einer Sprunggelenksfraktur, die operativ behandelt werden muss, ist auch die Syndesmose in Mitleidenschaft gezogen. Über deren Zustand hat der Verein keine Auskunft gegeben.

Unabhängig davon wird Lahm auf jeden Fall das Trainingslager in Katar Anfang Januar verpassen und frühestens Anfang oder Mitte Februar wieder zur Verfügung stehen - vorausgesetzt die Reha verläuft ohne Komplikationen.

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Seite 2: Gefährdet die Verletzung die Saisonziele der Bayern?

Seite 3: Was bedeutet Lahms Ausfall für die Personalplanungen der Bayern?

Seite 4: Wie reagiert Guardiola auf Lahms Verletzung?

Seite 5: Was bedeutet die Verletzung für Lahm selbst?

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