Mittwoch, 09.10.2013

Wegen Spritsparreglement

Ferrari warnt Fahrer vor Kehrtwende

Durch den Wechsel der Formel 1 von V8- zu V6-Turbomotoren zur Beginn der Saison 2014 erwartet Ferrari-Technikdirektor Pat Fry erhebliche Umstellungen. Vor allem die Fahrer sind dabei gefordert, weil sie im Rennen noch weniger Vollgas geben können, sondern strategischer fahren müssen.

Fernando Alonso und Kimi Räikkönen müssen nächste Saison noch strategischer fahren
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Fernando Alonso und Kimi Räikkönen müssen nächste Saison noch strategischer fahren

"Ich denke, dass die Rennen im nächsten Jahr deutlich anders sein werden", so Fry: "Es wird eine feste maximale Menge und Nutzlast von Benzin und verschiedene Energielevel geben. Erhebliche Unterschiede zwischen dem maximalen Tempo und dem kraftstoff- und energiesparenden Tempo sind also möglich."

Der neue V6-Motor beschränkt den Treibstoff-Durchfluss auf 100 Kilogramm pro Stunde, der Treibstoffverbrauch ist pro Rennen auf 100 Kilogramm limitiert. Die Teams sind also gefordert, deutlich effizienter zu arbeiten. Fry erwartet, dass dadurch je nach Taktik Unterschiede von "einer bis eineinhalb Sekunden pro Rennrunde" auftreten werden.

"Wir suchen derzeit nach der besten Strategie, um so effektiv und effizient wie möglich zu arbeiten", so der 49-Jährige, der seit 2010 für die Italiener arbeitet: "Es wird wichtig sein, für jede Strecke und jedes Rennen herauszuarbeiten, wo und wann es am besten ist, das ganze Potenzial zu nutzen - und wo wir Sprit sparen sollten."

"Es ist eine richtige Kehrtwende"

Formel 1: Das sind die neuen Boliden
Unter der andalusischen Sonne in Jerez haben Mercedes und die Piloten Lewis Hamilton (l.) und Nico Rosberg den neuen Silberpfeil enthüllt
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Unter der andalusischen Sonne in Jerez haben Mercedes und die Piloten Lewis Hamilton (l.) und Nico Rosberg den neuen Silberpfeil enthüllt
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Mit spektakulären Neuerungen kann der Mercedes F1 W04 aber nicht wirklich aufwarten
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Mit spektakulären Neuerungen kann der Mercedes F1 W04 aber nicht wirklich aufwarten
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Das Design des Boliden mit der leicht verkleideten Knicknase wurde eher konservativ gehalten. Die Konstruktionen unter den Rückspiegeln dienen der Verbesserung des Luftstroms
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Das Design des Boliden mit der leicht verkleideten Knicknase wurde eher konservativ gehalten. Die Konstruktionen unter den Rückspiegeln dienen der Verbesserung des Luftstroms
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An der Nasenseite lässt sich zudem noch eine interessante Ausbuchtung finden, die sich als Linie ganz leicht aufwärts schwingt
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An der Nasenseite lässt sich zudem noch eine interessante Ausbuchtung finden, die sich als Linie ganz leicht aufwärts schwingt
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Kurz vor Beginn der Testfahrten präsentierte Caterham den neuen Boliden CT03 für die kommende Saison
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Kurz vor Beginn der Testfahrten präsentierte Caterham den neuen Boliden CT03 für die kommende Saison
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Charles Pic (l.) und Neuzugang Giedo van der Garde bilden die Fahrerpaarung für Caterham
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Charles Pic (l.) und Neuzugang Giedo van der Garde bilden die Fahrerpaarung für Caterham
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Der CT03 verfügt - wie einige Modelle der Konkurrenz - über eine leicht verkleidete Knicknase
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Der CT03 verfügt - wie einige Modelle der Konkurrenz - über eine leicht verkleidete Knicknase
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Toro Rosso strebt mit dem neuen STR8 eine bessere Platzierung als im letzten Jahr an. Im spanischen Jerez wurde der neue Bolide enthüllt
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Toro Rosso strebt mit dem neuen STR8 eine bessere Platzierung als im letzten Jahr an. Im spanischen Jerez wurde der neue Bolide enthüllt
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Fast wie Weihnachten - Daniel Ricciardo und Jean-Eric Vergne packen ihr Geschenk aus
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Fast wie Weihnachten - Daniel Ricciardo und Jean-Eric Vergne packen ihr Geschenk aus
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Egal von welcher Perspektive, der neue STR8 weiß zu gefallen - ob er auch leistungsstark ist, wird man sehen
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Das ist der neue Red-Bull-Bolide! Er hört auf den Namen RB9 und ist laut Designer Adrian Newey "ziemlich evolutionär". Markant: Neben violetten Farbtupfern vor allem die Nase
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Das ist der neue Red-Bull-Bolide! Er hört auf den Namen RB9 und ist laut Designer Adrian Newey "ziemlich evolutionär". Markant: Neben violetten Farbtupfern vor allem die Nase
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Anders als Ferrari sowie McLaren hält das Weltmeister-Team am Höcker fest. Auch bei der Vorderradaufhängung bleibt sich Red Bull mit dem Pushrod-System treu
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Anders als Ferrari sowie McLaren hält das Weltmeister-Team am Höcker fest. Auch bei der Vorderradaufhängung bleibt sich Red Bull mit dem Pushrod-System treu
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Wie bei der Konkurrenz schwingen sich die Seitenkästen des RB9 eng nach hinten - auch der Coanda-Auspuff findet sich wieder am Auto
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Wie bei der Konkurrenz schwingen sich die Seitenkästen des RB9 eng nach hinten - auch der Coanda-Auspuff findet sich wieder am Auto
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Das nächste Team, der nächste neue Wagen! Sauber hat sein Fahrzeug vorgestellt
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Das nächste Team, der nächste neue Wagen! Sauber hat sein Fahrzeug vorgestellt
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Besonders beachtenswert: die an der Vorderseite im unteren Bereich extrem kleinen Seitenkästen
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Besonders beachtenswert: die an der Vorderseite im unteren Bereich extrem kleinen Seitenkästen
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Die Nase birgt ein Geheimnis. Von der Seite sieht es so aus, als würde Sauber auf den Höcker verzichten. Innen ist aber durchaus einer vorhanden
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Nico Hülkenberg, der mit Esteban Gutierrez einen neuen Teamkollegen hat, wirft schon mal einen genaueren Blick auf seinen Arbeitsplatz
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Gestatten, das ist der F138. Kann Fernando Alonso in diesem Auto die Dominanz von Red Bull und Sebastian Vettel brechen?
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Die Scuderia nutzt in diesem Jahr das Modesty-Panel und baut eine Abdeckung über die Höckernase. Dazu ist der Heckteil viel niedriger geraten, was eine Verbesserung des Luftstroms zum Heckflügel zur Folge haben dürfte
© Ferrari
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Die Scuderia nutzt in diesem Jahr das Modesty-Panel und baut eine Abdeckung über die Höckernase. Dazu ist der Heckteil viel niedriger geraten, was eine Verbesserung des Luftstroms zum Heckflügel zur Folge haben dürfte
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Sehr ungewöhnlich sieht die Nasenspitze aus: Die Streben sind extrem weit vorn und ungewöhnlich lang
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Sehr ungewöhnlich sieht die Nasenspitze aus: Die Streben sind extrem weit vorn und ungewöhnlich lang
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Die Pullrod-Aufhängung wurde weiterentwickelt, wohl um die Probleme des Vorjahres auszuräumen. Der Heckflügel weist zahlreiche Lamellen auf
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Die Pullrod-Aufhängung wurde weiterentwickelt, wohl um die Probleme des Vorjahres auszuräumen. Der Heckflügel weist zahlreiche Lamellen auf
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Force India enthüllt den VJM06, Pilot Paul di Resta fasst selbst mit an. Den Namen seines neuen Teamkollegen blieb der Rennstall aber zunächst schuldig
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Force India enthüllt den VJM06, Pilot Paul di Resta fasst selbst mit an. Den Namen seines neuen Teamkollegen blieb der Rennstall aber zunächst schuldig
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Das ist die Nase...
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Das ist die Nase...
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und hier präsentiert Force India die Seitenansicht. Die Heckansicht blieben die anwesenden Fotografen schuldig
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und hier präsentiert Force India die Seitenansicht. Die Heckansicht blieben die anwesenden Fotografen schuldig
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Auf zur Präsentation: Nach Lotus stellte McLaren mit den Piloten Jenson Button (l.) und Sergio Perez ihren neuen Boliden im englischen Woking vor
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Auf zur Präsentation: Nach Lotus stellte McLaren mit den Piloten Jenson Button (l.) und Sergio Perez ihren neuen Boliden im englischen Woking vor
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Das ist der neue Mercedes McLaren MP4-28! Die optisch auffälligste Veränderung ist die Vorderradaufhängung, die jetzt als Pullrod aufgebaut ist
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Der große Vorteil der neuen Vorderradaufhängung ist die deutlich flachere Nase
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Der große Vorteil der neuen Vorderradaufhängung ist die deutlich flachere Nase
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Stolz posieren die beiden Piloten vor ihrem neuen Boliden im McLaren Technology Centre
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Stolz posieren die beiden Piloten vor ihrem neuen Boliden im McLaren Technology Centre
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Lotus F1 lüftete als erster Formel-1-Rennstall das Geheimnis um seinen neuen Boliden: Das ist der E21
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Lotus F1 lüftete als erster Formel-1-Rennstall das Geheimnis um seinen neuen Boliden: Das ist der E21
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In diesem Boliden kämpfen Kimi Räikkönen und Romain Grosjean 2013 um WM-Punkte
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In diesem Boliden kämpfen Kimi Räikkönen und Romain Grosjean 2013 um WM-Punkte
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Das Chassis in der Seitenansicht, und natürlich darf der Blick ins Allerheiligste nicht fehlen...
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Das Chassis in der Seitenansicht, und natürlich darf der Blick ins Allerheiligste nicht fehlen...
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... das Cockpit! Viele Geheimnisse in Sachen Lenkrad bleiben hier nicht mehr übrig
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... das Cockpit! Viele Geheimnisse in Sachen Lenkrad bleiben hier nicht mehr übrig
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Als letztes Team war dann Williams an der Reihe. Das ist der FW35
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Als letztes Team war dann Williams an der Reihe. Das ist der FW35
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Nicht nur die Technikstrategen, auch die Fahrer seien in besonderem Maße gefordert. "Es ist eine richtige Kehrtwende gegenüber dem, was sie gewohnt sind. Es wird an uns Ingenieuren sein, die besten Simulationen zu entwickeln und diese den Fahrern am Simulator anzubieten", erklärte Fry.

Zudem seien solche Fahrer im Vorteil, die ihre Geschicklichkeit bereits über Jahre bewiesen haben - wie Vizeweltmeister Fernando Alonso und Kimi Räikkönen bei der Scuderia. "Selbstverständlich ist es nützlich, erfahrene Piloten zu haben. Je schneller sie bestimmte Mechanismen lernen, umso leichter können sie sich auf ihren normalen Job konzentrieren und das Auto weiterentwickeln", so der Brite.

Mit der Einführung des V6-Motors geht auch die stärkere Begrenzung der Motoreinheiten einher. Jedem Fahrzeug stehen pro Saison fünf der neuen Antriebseinheiten zur Verfügung. Sollten weitere Motoren zum Einsatz kommen, wird das Fahrzeug mit dem Start aus der Boxengasse im nächsten Rennen sanktioniert. Werden nur einzelne Teile ausgetauscht, wird das Auto um zehn Startplätze strafversetzt.

Das Klassement der Formel 1

Marco Nehmer

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