Donnerstag, 16.02.2017

Rasentausch in Rapids Allianz Staion und die Derby-Konsequenz

Rapid-Vorstand reagiert auf die Derby-Böller

Rapid Wien sorgt auch abseits des Spielfeldes aktuell für Schlagzeilen: zum einen benötigt Rapids Allianz Stadion einen neuen Rasen, zum anderen reagierte der Finanzchef Christoph Peschek auf die Krawalle im Wiener Derby vom vergangenen Wochenende. Für die Böller-Werfer soll es Stadionverbote hageln.

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Etwas mehr als ein halbes Jahr nach der Eröffnung benötigt Rapids Allianz Stadion einen neuen Rasen - allerdings ist der genaue Zeitpunkt der Erneuerung noch offen. Aufgrund der tiefen Temperaturen war in den vergangenen Wochen ein Wechsel des Grüns nicht möglich, weshalb das erste Heimspiel des Jahres am Samstag gegen die Admira auf dem ramponierten Untergrund über die Bühne geht.

Spätestens im März soll der Tausch erfolgen, wie Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek am Donnerstag erklärte. Wer die Kosten von kolportierten 150.000 Euro übernimmt, ist noch nicht definitiv geklärt. Die Hütteldorfer vermuten nach der Einholung von mehreren Gutachten, dass Stadion-Totalunternehmer Strabag in die Tasche greifen wird. "Wir gehen derzeit davon aus, dass dies im Verantwortungsbereich unseres Auftragnehmers liegt und dieser sowohl die Rasenunterkonstruktion als auch den Rasen selbst auf seine Kosten neu verlegen muss", hieß es in einer Rapid-Stellungnahme.

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Ein weiterer - allerdings schon lange geplanter - Rasenwechsel steht schon in vier Monaten an. Nach der Aufführung von "Aida" am 18. Juni bekommt das Allianz Stadion wieder ein neues Grün.

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Stadionverbote für Böller-Werfer

Außerdem äußerte sich Peschek auch zu den Böller-Würfen im Derby am Sonntag aus dem Rapid-Fansektor. Der Wiener sprach in diesem Zusammenhang von "bedauerlichen Einzelfällen" und beteuerte: "Wir setzen alles daran, dass so etwas nicht mehr passiert. Personen, die identifiziert werden, erhalten Stadionverbot."

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APA
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