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NBA

NBA: Andre Drummond verletzt sich bei Lakers-Debüt - Brooklyn Nets verhindern Ausrutscher gegen Houston

Von SPOX
Andre Drummond verletzte sich bei seinem Debüt für die Los Angeles Lakers.

Die Los Angeles Lakers haben beim Debüt von Andre Drummond eine deutliche Niederlage gegen die Milwaukee Bucks einstecken müssen. Zu allem Überfluss verletzt sich der Center auch sofort. Die Brooklyn Nets sind nach 18 Jahren mal wieder Erster im Osten, mühen sich aber gegen Kellerkind Houston lange.

Portland gelingt der vierte Sieg in Folge, Miamis Defense ist zu stark für Indiana.

Detroit Pistons (13-34) - Portland Trail Blazers (29-18) 101:124 (BOXSCORE)

  • Die Portland Trail Blazers machen im Westen weiter Boden gut, feierten in Detroit den vierten Sieg in Folge und weisen nun wieder die gleiche Bilanz wie Denver auf Platz fünf auf. Damian Lillard war mit 33 Punkten (9/19 FG, 5/7 Dreier) und 10 Assists erneut die dominierende Kraft, 16 Zähler erzielte der Point Guard dabei im dritten Viertel.
  • Es war die Zeit, als Portland langsam aber sicher die Kontrolle über das Spiel bekam. Mit 36:27 ging der Abschnitt an die Gäste, die diesen mit einem 17:2-Lauf einläuteten. Portland traf dabei fünf Dreier am Stück. Detroit verkürzte zu Beginn des vierten Viertels noch einmal auf 6 Zähler, doch als Portland wieder die Starter auf das Feld brachte, war die Sache gelaufen.
  • Für die Pistons war Jerami Grant mit 30 Punkten (11/19 FG) und 3 Blocks der beste Mann, hinzu kam ein fieser Reserve-Poster-Dunk über den bemitleidenswerten Robert Covington. Aus der Starting Five punktete aber nur noch Mason Plumlee (18) zweistellig, das restliche Trio aus Saben Lee, Josh Jackson und Saddiq Bey sammelte gerade einmal 2 Zähler (1/17 FG) ein. Ein Lichtblick war dagegen Hamidou Diallo, der 19 Punkte (7/8 FG) von der Bank beisteuerte.
  • Letztlich gelangen den Pistons aber zu wenige Stops, die Blazers trafen über 50 Prozent aus dem Feld und aus der Distanz. C.J. McCollum erzielte 24 Punkte (8/16 FG), Carmelo Anthony kam auf 16 als Reservist.

Indiana Pacers (21-25) - Miami Heat (24-24) 87:92 (BOXSCORE)

  • Miamis Offense bleibt ein Problem, doch wenn die Heat für den Rest der Saison mit einer solchen defensiven Intensität wie in Indiana auftreten, wird der amtierende Ost-Champion noch ein wenig nach oben klettern. Die Pacers wurden bei 40 Prozent aus dem Feld gehalten, in den letzten drei Vierteln gelangen Indiana lediglich 59 Punkte.
  • In der Offensive lief es dagegen nicht rund, doch Duncan Robinson (20, 6/11 Dreier) lieferte als einziger den benötigten Punch vom Perimeter. Überhaupt trafen ansonsten nur Goran Dragic (2/5) und Tyler Herro (2/6) noch von Downtown, der Rest des Teams war 0/10. Zwei Backsteine gingen auf das Konto von Jimmy Butler, der aber mit 18 Punkten (6/14 FG) und 4 Assists wieder wichtige Plays lieferte.
  • Die Pacers konnten dagegen an ihren guten Start nicht anknüpfen. In Halbzeit eins führten die Gastgeber mit 45:32, bevor Miami elf Zähler am Stück verbuchte. Nach dem Wechsel machte Indiana dann die ersten 13 Punkte, wieder konterte Miami mit einem 11:0-Lauf. Myles Turner (15, 3 Blocks) und Domantas Sabonis (9, 14 Boards) gerieten dabei in Foulprobleme.
  • Am Ende dominierte dann Miamis Defense, ein 13:4-Lauf über fast sieben Minuten brachte die Heat auf die Siegerstraße. Einen großen Anteil hatte daran auch Bam Adebayo (16, 8 Rebounds, 7 Assists), der defensiv wieder über alle Zweifel erhaben war. Für Indiana waren nach Turner schon Doug McDermott und Caris LeVert (je 14) die besten Scorer.

Boston Celtics (23-25) - Dallas Mavericks (25-21) 108:113 (BOXSCORE)

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