Cookie-Einstellungen
Fussball

FC Barcelona hat offenbar Mohamed Salah vom FC Liverpool als Haaland-Alternative im Visier

Von Tim Ursinus
Der FC Barcelona schaut sich offenbar bereits nach Alternativen um, solle der Transfer von Erling Haaland nicht klappen.

Der FC Barcelona schaut sich offenbar bereits nach Alternativen um, sollte der Transfer von Erling Haaland nicht klappen. Laut der Mundo Deportivo haben die Katalanen Mohamed Salah vom FC Liverpool im Visier.

Im Rennen um Haaland hat Barca mit Real Madrid und Manchester City starke Konkurrenz. Die Engländer befinden sich nach Informationen von SPOX und GOAL inzwischen in der Favoritenrolle.. Zudem deutete Barca-Präsident Joan Laporta kürzlich an, dass die Blaugrana aus dem Poker um den BVB-Stürmer ausgestiegen sind.

Bei Salah rechnen sich die Verantwortlichen dem Bericht zufolge gute Chancen auf einen Transfer aus. Der Ägypter steht noch bis 2023 beim Team von Trainer Jürgen Klopp unter Vertrag. Die Gespräche über eine Vertragsverlängerung stocken seit geraumer Zeit.

Dabei hatte Salah zuletzt mehrfach betont, dass er sich bei den Reds pudelwohl fühlen würde. Auch Klopp ließ kaum eine Gelegenheit aus, zu erwähnen, dass er den Stürmer gerne länger in seinem Team hätte. Allerdings hatten sich Spieler und Verein in den vergangenen Monaten nicht auf ein Gehalt einigen können. Die letzte Offerte soll die Salah-Seite im Dezember abgelehnt haben.

Klopp zeigte sich vergangene Woche zwar noch entspannt, ließ aber auf verhärtete Fronten schließen. "Mo erwartet, dass dieser Klub ehrgeizig ist. Wir waren und wir sind es. Es ist Mos Entscheidung. Der Klub hat getan, was er kann. Aus meiner Sicht ist alles in Ordnung. Es ist nichts weiter passiert, keine Unterschrift oder Ablehnung. Wir müssen abwarten, es gibt keine Eile", sagte er. Salahs Berater Ramy Abbas Issa antwortete auf die Aussage via Twitter mit zahlreichen Lach-Emojis.

Durch den am Dienstag verkündeten Deal mit Spotify wäre eine Verpflichtung von Salah wohl auch finanziell stemmbar. Dieser soll Barca laut Medienberichten 280 Millionen Euro einbringen.

Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung