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Fussball

FC Bayern München, News und Gerüchte - Alaba: "Bei Real alles einen Tick größer"

Von Tim Ursinus
David Alaba wechselte im Sommer ablösefrei vom FC Bayern zu Real Madrid.

Laut David Alaba ist der FC Bayern auf der gleichen Stufe wie Real Madrid. Thomas Müller fiel wohl durch das Raster eines Schweizer Klubs. Alle News und Gerüchte zum FCB im Überblick.

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FC Bayern - Alaba: "Bei Real alles ein Tick größer"

Nach seinem ablösefreien Abschied vom FC Bayern hat David Alaba von seinem neuen Verein Real Madrid geschwärmt. "Bayern München gehört zu den größten Vereinen auf der Welt, Real Madrid ebenso. Das nimmt sich nicht viel. Dennoch ist hier bei Real alles noch mal einen Tick größer", sagte der Österreicher, der 13 Jahre das Trikot des deutschen Rekordmeisters trug, im Interview mit dem kicker und schob nach: "Ohne despektierlich gegenüber Bayern zu sein."

Der Unterschied habe sich direkt bei seiner Ankunft in Madrid bemerkbar gemacht. "Ich habe vom ersten Tag an diese spezielle Aura und Atmosphäre gespürt. Und man merkt die Geschichte dieses Klubs, wenn man über das Trainingsgelände oder durch die Stadt läuft. Dieser Verein ist etwas sehr Besonderes", erklärte Alaba.

Der Verteidiger hatte sich nach langen Verhandlungen nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können und die Bayern deshalb im vergangenen Sommer verlassen. "Hängen bleiben hundertprozentig nur positive Gedanken nach 13 Jahren. Ich bin diesem Klub unheimlich dankbar für das, was er mir gegeben hat", sagte Alaba.

Bei der Eingewöhnungsphase habe ihm Toni Kroos sehr geholfen. Mit dem Mittelfeldspieler habe er sich schon in München "sehr gut verstanden, er war hier eine der ersten Bezugspersonen. Er hat mir sehr gut geholfen, auch privat, zum Beispiel bei der Haussuche. Auch seine Frau war meiner Freundin sehr behilflich."

Alaba will mit den Königlichen große Erfolge feiern. "Ich bin hierhergekommen, um meine eigene Geschichte zu schreiben und mein Spiel zu spielen", sagte er. Das große Ziel sei der Gewinn der Champions League. "Das wird sich nicht ändern", sagte Alaba: "Dieser Verein möchte für Erfolg stehen, entsprechend wird gearbeitet. Ob es am Ende reichen wird, ist allerdings eine andere Sache."

Alaba geht Vergleichen mit Ramos aus dem Weg

Vergleiche zu Real-Legende Sergio Ramos, dessen Trikotnummer 4 Alaba geerbt hat, ging er außerdem aus dem Weg. "Ich kriege die Vergleiche hin und wieder mit, beschäftige mich aber nicht groß damit", sagte Alaba und führte aus: "Ich will meinen Fußball spielen, meine Geschichte mit Real schreiben. Außerdem sind wir unterschiedliche Spielertypen, die man kaum miteinander vergleichen kann."

Die erneute Zusammenarbeit mit Carlo Ancelotti, der 2016 bis 2017 in München Trainer war, freue Alaba zudem. "Meine Beziehung zu ihm ist gut, das war schon in München so. Es ist sehr schön, wieder mit ihm arbeiten zu können. Er bringt als Trainer sehr viel Erfahrung mit und kennt Real Madrid sehr gut. Das merkt man", erklärte er.

Die Spielweise in Spanien sei im Vergleich zur Bundesliga zudem "etwas Anderes", so Alaba: "Selbst Levante oder Alaves versuchen, von hintenraus Fußball zu spielen. Als Innenverteidiger habe ich weniger Kopfballduelle nach Abstößen als in der Bundesliga. Dort wird steiler und direkter nach vorne gespielt, in Spanien dagegen sehr viel Wert gelegt auf Ballbesitz, auch bei den in der Tabelle weiter unten stehenden Teams."

FC Bayern: Müller fiel bei Zürich durchs Raster

Ancillo Canepa, der Präsident und Besitzer des FC Zürich, hat verraten, dass die Schweizer Thomas Müller hätten verpflichten können.

Demnach habe Zürich den Angreifer, damals noch Nachwuchsspieler des FC Bayern, beobachtet. Canepa und sein ehemaliger Sportchef seien aber nicht vom Videostudium begeistert gewesen. "Irritiert hatte sie vor allem der etwas seltsame Gang des groß gewachsenen und sehr schlaksig wirkenden Spielers", heißt es in dem Bericht.

Müller blieb stattdessen in München und sollte bereits 2009 den Sprung zu den Profis schaffen. Seither gewann der 32-Jährige unter anderem zweimal das Triple.

FC Bayern - Kahn: Bei Flick "ging es heftig zur Sache"

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn hat in der neuen Amazon-Doku "FC Bayern - Behind the Legend" Details zum Abschied von Trainer Hansi Flick verraten.

Hier geht es zur ausführlichen News.

FC Bayern: Goretzka und Hernandez wohl fit für Benfica

Leon Goretzka und Lucas Hernandez stehen dem FC Bayern gegen Benfica am Dienstag in der Champions League wohl zur Verfügung.

Laut kicker sei bei Goretzka, der beim 5:2-Sieg gegen Union Berlin fehlte, die Wunde neben der Achillessehne, die er sich bei der 0:5-Pleite in Gladbach zugezogen hatte, verheilt.

Bei Lucas Hernandez, der in Berlin nach einem Schlag auf den Fuß ausgewechselt werden wollte, gäbe es "keine Spätfolgen". Somit fehlen lediglich Ersatztorhüter Sven Ulreich (Innenband-Verletzung) und Eric Maxim Choupo-Moting, der nach seinem leichten Muskelfaserriss das Freiburg-Spiel am Samstag im Blick hat.

FC Bayern: Kahn spricht über Flick-Abschied

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn hat in der neuen Amazon-Doku "FC Bayern - Behind the Legend" brisante Details zum Abschied von Trainer Hansi Flick verraten.

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FC Bayern: Die kommenden Pflichtspiele im Überblick

DatumWettbewerbGegnerOrt
2. November, 21 UhrChampions LeagueBenfica LissabonHeim
6. November, 15.30 UhrBundesligaSC FreiburgHeim
19. NovemberBundesligaFC AugsburgGast
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