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Fussball

"Interessantes Profil": Stefan Kulovits schlägt drei mögliche Rapid-Trainer vor

Von SPOX Österreich
Stefan Kulovits

Der SK Rapid sucht einen Nachfolger für Ex-Cheftrainer Dietmar Kühbauer. Während im Netz zahlreiche Kandidaten kursieren, schlägt Ex-Rapidler Stefan Kulovits selbst drei Trainer vor.

In der Länderspielpause verabschiedete der SK Rapid Trainer Dietmar Kühbauer. Seither werden die Hütteldorfer interimistisch von Steffen Hofmann und Thomas Hickersberger betreut. Spätestens im neuen Jahr soll aber ein neuer Cheftrainer an der Seitenlinie stehen.

"Es sehr wichtig, dass es ein Mann ist, der zu Rapid passt, der uns sportlich weiterbringt und der den Verein in sportlicher Hinsicht auf das nächste Niveau hieven kann", weiß Sportdirektor Zoran Barisic.

In Sozialen Netzwerken fiel der Name Stefan Kulovits. Der 38-jährige Wiener absolvierte 252 Partien für Rapid und war zuletzt - wenn auch nur sehr kurz - Interimstrainer des SV Sandhausen. "Natürlich ist es mein Ziel, irgendwann bei Rapid Trainer zu sein. Irgendwann wird die Zeit bei Rapid kommen für mich, aber ob der Zeitpunkt jetzt ist, das müssen andere entscheiden", sagt Kulovits zu Sky - in der engeren Auswahl ist der Jungtrainer wohl noch nicht.

Kulovits nennt Herzog, Feldhofer und Schopp

Dafür hat Kulovits andere Vorschläge: "Es kommt darauf an, was man plant für den Verein. Es ist natürlich eine finanzielle Geschichte. Natürlich denkt man an Andi Herzog, Ferdl Feldhofer kommt in Frage, auch Markus Schopp hat ein interessantes Profil. Aber es kommt darauf an, welchen Fußball der Verein spielen will. Wenn man sich für viele Umbrüche entscheidet, ist es wichtig zu sagen, dass der Trainer auch Zeit bekommt.“

Man hätte bereits gesehen, dass nach dem Trainerwechsel "gewisse Kräfte freigesetzt" wurden, das sei ganz normal. "Vielleicht kam noch einmal mehr Schärfe ins Training hinein. Es hat mich gefreut, dass sie positiv hineingestartet sind und ich hoffe, es geht positiv weiter bis zum Winter.“

Besorgt ist Kulovits über die Kadersituation - schließlich laufen 15 Verträge aus, darunter wichtige Spieler wie Ercan Kara oder Maximilian Ullmann. "Natürlich muss man wissen, in welche Richtung es gehen soll. Es sind hochkarätige Spieler, die man nicht ablösefrei verlieren will. Entweder man macht mit ihnen Kohle, oder sie verlängern, aber wenn sie ablösefrei gehen, tut das natürlich weh", weiß Kulovits.

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