Sonntag, 06.01.2013

NBA-Schlaglichter

Anthony-Gala bei Comeback-Sieg der Knicks

Die New York Knicks kommen dank Carmelo Anthony nach einem Rückstand gegen die Orlando Magic zurück. Auch die Boston Celtics drehen das Spiel nach einer schwachen ersten Hälfte bei den Atlanta Hawks. James Harden dreht beim Sieg der Houston Rockets in Cleveland auf. Das Verletzungspech bleibt den Minnesota Timberwolves treu. Und: Die Los Angeles Clippers eilen weiter von Sieg zu Sieg.

Superstar Carmelo Anthony (r.) führte die New York Knicks mit 40 Punkten zum Sieg
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Superstar Carmelo Anthony (r.) führte die New York Knicks mit 40 Punkten zum Sieg

Orlando Magic (12-21) - New York Knicks (23-10) 106:114

Ein überragender Carmelo Anthony hat die New York Knicks zu einem Sieg bei den Orlando Magic geführt. Anthony erzielte 16 seiner insgesamt 40 Punkte im letzten Viertel. Zudem legte er 6 Assists auf und schnappte sich 6 Rebounds.

"Wir kamen mit Rückstand in das vierte Viertel, aber wir haben sie dann bei 17 Punkten gehalten. Das ist das Signal eines Teams, das nicht verlieren will", lobte Coach Mike Woodson die Aufholjagd seiner Mannschaft.

Unterstützung für Anthony lieferte J.R. Smith, der von der Bank kommend 18 Punkte erzielte. Tyson Chandler schnappte sich zudem 14 Rebounds und erzielte 12 Punkte.

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Für die Magic war es bereits die achte Niederlage in Folge. Seit der Schulter-Verletzung von Glen Davis läuft es nicht mehr bei Orlando. Arron Afflalo und Jameer Nelson stemmten sich mit jeweils 29 Punkten gegen die Pleite. Nicola Vucevic (11 Punkte, 18 Rebounds) legte sein 15. Double-Double in dieser Saison auf. Am Ende reichte es dennoch nicht.

Atlanta Hawks (20-12) - Boston Celtics (16-17) 81:89

Die Boston Celtics können doch noch auswärts gewinnen. Bei den Atlanta Hawks feierte der Rekordmeister einen fulminanten Comeback-Sieg nach vier Auswärtspleiten am Stück.

Dabei lagen die Celtics Mitte des zweiten Viertels bereits mit 19 Punkten zurück. Doch ein starker Paul Pierce, der 17 seiner 26 Punkte im dritten Viertel erzielte, und eine konsequente Verteidigung brachten die Wende. Jared Sullinger sorgte 3:47 Minuten vor Ende des dritten Viertels mit einem Korbleger für die erste Führung seit der Anfangsminute.

Atlanta kam nach starkem Beginn in der zweiten Halbzeit gar nicht mehr zur Entfaltung. Im dritten Viertel trafen sie lediglich 2 von 14 aus dem Feld. "Es ist womöglich die Niederlage in dieser Saison, die am meisten weh tut", sagte der geknickte Larry Drew nach der Partie.

Louis Williams machte 21 seiner 28 Zähler in der ersten Hälfte. Jeff Teague erzielte 17 Punkte. Josh Smith, der in der zweiten Halbzeit nur noch 2 von 12 traf, kam am Ende auf 12 Punkte und 10 Rebounds.

Auf Seiten der Celtics erzielte Rajon Rondo (14 Punkte, 11 Rebounds, 10 Assists) einmal mehr ein Triple-Double.

 

Indiana Pacers (20-14) - Milwaukee Bucks (16-16) 95:80

Die Heimserie der Pacers hält. Gegen Division-Konkurrent Milwaukee gewann Indiana das siebte Spiel in Folge. Großen Anteil am Erfolg hatte Roy Hibbert (20 Punkte, 15 Rebounds, 5 Blocks), der mit elf Offensiv-Rebounds knapp am Franchise-Rekord vorbeischrammte. "Ich wollte mir ein wenig Platz verschaffen und so viele Offensiv-Rebounds wie möglich schnappen", sagte Hibbert im Anschluss an seine Performance.

Die Pacers dominierten die Bretter und schnappten sich 20 Rebounds (59-39) mehr als die Bucks.

Point Guard George Hill stand erstmals nach seiner Leistenverletzung wieder auf dem Parkett und kam auf 14 Punkte. "Es waren noch keine 100 Prozent, aber ich werde es nehmen wie es kommt und versuchen mich weiter zu verbessern", berichtete Hill.

Topscorer bei den Bucks war Monta Ellis mit 21 Punkten, Larry Sanders (12 Punkte, 12 Rebounds) legte ein Double-Double auf.

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Brooklyn Nets (19-15) - Sacramento Kings (13-21) 113:93

Nach dem kräftezehrenden Double-Overtime-Erfolg gegen die Wizards am Vortag, siegten die Nets auch gegen die Kings. Brooklyns Coach P.J. Carlesimo baute dabei auf seine Bankspieler und setzte keinen Starter länger als 30 Minuten ein - mit Erfolg.

Insgesamt sechs Spieler punkteten zweistellig, Topscorer war Brook Lopez mit 18 Punkten in nur 17 Minuten. Deron Williams und Joe Johnson kamen wie MarShon Brooks und Andray Blatche auf 15 Punkte, Mirza Teletovic erzielte mit 14 Zählern ein Career-High.

Mit dem Sieg bauten die Nets ihre Bilanz unter dem neuen Coach Carlesimo auf 5-1 aus.

Sacramentos DeMarcus Cousins (28 Punkte, 11 Rebounds) spielte erneut stark, konnte die Niederlage aber auch nicht verhindern.

Cleveland Cavaliers (8-27) - Houston Rockets (20-14) 104:112

Ein überragender James Harden hat die Rockets zum Auswärtssieg in Cleveland geführt. Harden erzielte 16 seiner 29 Punkte im Schlussviertel und machte damit den Unterschied in einer ausgeglichenen Partie, die mit 78:78 ins letzte Viertel ging. Außerdem stibitzte er noch sieben Mal den Ball.

"James hat sicher einige wichtige Punkte gemacht. Wir haben ihm als Team aber auch die Möglichkeiten dafür gegeben. Er hat einige Male die Post-Spieler aus dem Weg gewinkt, weil er das Eins-gegen-Eins gehen wollte. Er hatte das richtige Gefühl heute", sagte Rockets-Coach Kevin McHale.

Auf der Gegenseite kam Kyrie Irving auf 30 Punkte, verursachte aber auch acht Turnover. Dementsprechend geknickt war er nach dem Spiel: "Ich übernehme die volle Verantwortung. Das war der Unterschied in der Partie heute."

Alonzo Gee kam auf 18 Zähler für die Cavs, Thompson (14 Punkte, 16 Rebounds) legte ein Double-Double auf. Bei den Rockets überzeugten neben Harden noch Patrick Patterson (15) und Greg Smith (11 Punkte, 11 Rebounds).

All-Time Scorer: Dirk unter den Top 10
PLATZ 25: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 25: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 24: LeBron James - 23.706 Punkte in 863 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 23: Charles Barkley - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 22: Allen Iverson - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 21: Ray Allen - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat (Stand: 19.08.2014)
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PLATZ 20: Patrick Ewing - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 19: Jerry West - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 18: Tim Duncan - 25.212 Punkte in 1274 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 17: Reggie Miller - 25.297 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 16: Paul Pierce - 25.334 Punkte in 1199 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 15: Alex English - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 14: Kevin Garnett - 25.774 Punkte in 1396 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 13: John Havlicek - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 12: Dominique Wilkins - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 11: Oscar Robertson - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 10: Hakeem Olajuwon - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 9: Dirk Nowitzki - 27.223 Punkte in 1211 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 8: Elvin Hayes - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 7: Moses Malone - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta Hawks
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 32.310 Punkte in 1268 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Minnesota Timberwolves (15-19) - Portland Trailblazers (18-15) 97:102

Die Trailblazers haben ihren Vier-Spiele-Road-Trip in fünf Tagen mit einem Sieg in Minnesota und einer Bilanz von 3-1 abgeschlossen. Dabei waren es vor allem die Scharfschützen, die den Timberwolves das Genick brachen. Portland stellte mit 16 Treffern von Downtown den franchise-eigenen Dreierrekord ein.

Nicolas Batum und Wesley Matthews trafen jeweils fünf Dreier und kamen am Ende auf 26 Punkte. Ganz zufrieden war Coach Terry Stotts aber nicht: "Wenn man die Dreier so gut trifft wie wir, sollte man eigentlich mit mehr als fünf Zählern gewinnen."

Die verletzungsgebeutelten Timberwolves mussten erneut auf Point Guard Ricky Rubio verzichten, der sich mit Rückenproblemen herumplagt. Doch noch viel heftiger wirkt der erneute Handbruch bei Kevin Love.

"Die Liga macht für dich keine Pause. Es kommt niemand für uns über den Berg geklettert. Wir müssen mit denen arbeiten, die da sind. Und das werden wir auch machen. Jeder muss sich steigern", sagte T-Wolves-Coach Rick Adelman zur Verletzenmisere.

Dabei droht bereits der nächste Ausfall. Nikola Pekovic, der mit 21 Punkten und 15 Rebounds Topscorer auf Seiten der Timberwolves war, musste mit einer Hüftverletzung das Spielfeld verlassen.

San Antonio Spurs (27-9) - Philadelphia 76ers (15-20) 109:86

Die Spurs sind zuhause weiter nicht zu schlagen. Gegen die 76ers feierten die Texaner bereits ihren zehnten Heimsieg in Serie. Es waren wieder die Routiniers, die San Antonio den Sieg brachten.

Tony Parker erzielte 20 Punkte, Manu Ginobili kam auf 19. Tim Duncan (8 Rebounds, 4 Blocks) rückte mit seinen 16 Zählern in der Alltime-Scoring-Liste der NBA an Adrian Dantley vorbei auf Platz 24. Duncan steht jetzt bei 23.179 Karrierepunkten.

"Man kann nicht eine Sekunde Luft holen. Auch wenn man sie zu den älteren Teams zählen muss, sie haben einfach viel Führungsqualität, spielen viele Minuten und haben auch sonst viele gute Spieler. Sie sind einfach ein gutes Team", zollte auch 76ers-Guard Jrue Holiday dem Gegner Respekt.

Philadelphia, bei denen Spencer Hawes mit 22 Punkten Topscorer war, verlor das dritte Spiel in Serie und konnte nur eine der letzten sechs Partien gewinnen.

Denver Nuggets (19-16) - Utah Jazz (17-18) 110:91

Denver bleibt für die Jazz kein gutes Pflaster. Bereits zum achten Mal in den vergangenen zehn Spielen musste sich Utah bei den Nuggets geschlagen geben. Nach der Heimniederlage gegen Minnesota hatten sich Andre Iguodala und Co. gegen die Jazz viel vorgenommen.

"Die Niederlage schmerzte, weil wir wussten, dass wir viel besser spielen können. Es fühlte sich an, als hätten sie uns ein Spiel gestohlen", sagte Igoudala, der auf 18 Zähler kam. Danilo Galinari erzielte 26 Punkte für die Nuggets.

Auf Seiten der Jazz überzeugte lediglich Paul Milsap mit 15 Punkten, 7 Rebounds, 4 Steals und 3 Blocks.

Los Angeles Clippers (27-8) - Golden State Warriors (22-11) 115:89

Die Clippers siegen und siegen. Gegen Golden State setzen sie mit dem 12. Heimsieg in Serie einen neuen Franchise-Rekord. Dabei überzeugte wie gegen die Lakers erneut Chris Paul mit 27 Punkten und neun Assists.

Die Clippers starteten furios ins Spiel und sicherten sich schon nach dem ersten Viertel eine beeindruckende 23-Punkte-Führung. DeAndre Jordan kam auf 13 Punkte und 8 Rebounds. Auf Seiten der Warriors traf Klay Thompson mit 14 Punkten am besten.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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