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Samstag, 05.01.2013

L.A. Clippers - L.A. Lakers 107:102

Clippers lassen Lakers keine Chance

Die Clippers (26-8) haben die Wachablösung in Los Angeles weiter vorangetrieben und auch das zweite Duell gegen den Stadtrivalen Lakers (15-17) im Staples Center gewonnen. Point Guard Chris Paul führte sein Team mit einer überragenden Performance zu einem 107:102-Sieg. Auch Blake Griffin meldete sich eindrucksvoll zurück.

Power Forward Blake Griffin sorgte gegen die Lakers mit spektakulären Dunks für einige Highlights
© Getty
Power Forward Blake Griffin sorgte gegen die Lakers mit spektakulären Dunks für einige Highlights

Chris Paul legte sein 15. Double-Double in dieser Saison auf und war mit 30 Punkten, 13 Assists und 6 Rebounds der Matchwinner auf Seiten der Clippers. Blake Griffin erzielte 24 Punkte. Zudem konnten die Clippers wieder einmal auf eine starke Bank bauen. Auf Seiten der Lakers ragte einmal mehr Kobe Bryant mit 38 Punkten und 5 Steals heraus. Dwight Howard kam auf 21 Punkte und 15 Rebounds, leistete sich aber auch 4 Turnover und musste Ende des vierten Viertels mit seinem 6. Foul auf die Bank.

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Die Reaktionen:

Vinny del Negro (Trainer Clippers): "Chris Paulwächst in solchen Momenten. Er macht die Dinger einfach. Er hat uns rechtzeitig zurückgebracht und nicht nachgelassen."

Mike D'Antoni (Trainer Lakers): "Ich habe schon viele Spiele gesehen, aber ich weiß nicht, ob ich schon mal jemanden auf beiden Seiten des Courts besser spielen gesehen habe. Kobe Bryant hat uns ins Spiel zurückgebracht."

Lamar Odom (Clippers): "Im Moment sind wir darauf fokussiert eines der besten Teams in der Liga zu sein und nicht nur in der Stadt. Der Fokus kann nicht nur darauf liegen, besser als ein Team zu sein."

Kobe Bryant (Lakers): "Wir haben im vierten Viertel extrem gut gespielt und stark verteidigt, aber wir haben uns dann zu sehr darauf verlassen. Wir werden das Spiel analysieren, damit wir verstehen, was wir im Gegensatz zu den ersten drei Vierteln verändert haben. Sie sind extrem athletisch und verstehen es ins Laufen zu kommen und einfache Körbe zu machen."

Schlaglichter: Heat scheitern an eigener Inkompetenz

SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Die Clippers starten mit Paul, Green, Butler, Griffin und Jordan. Butler, der gegen Golden State aus persönlichen Gründen fehlte, ist trotz einer Migräne-Attacke beim Shootaround am Freitag dabei. Allerdings fehlt mit Crawford der überragende sechste Mann mit einer Fußverletzung. Hill und Billups sind ebenfalls weiter verletzt. Bei den Lakers startet mal wieder World Peace statt Morris. Coach D'Antoni schickt zudem Nash, Bryant, Gasol und Howard aufs Feld.

4.: Die Clippers setzen ein erstes Ausrufezeichen! Paul trägt den Ball schnell nach vorne, Alley-Oop-Pass auf Jordan und der stopft ihn in gewohnter Manier. Paul streut dann einen weiteren offenen Wurf ein, fängt einen Pass von Nash ab und spielt das Alley-Oop-Spiel noch einmal mit Griffin!

6.: Kobe hält sich noch auffällig zurück. 0 von 2 aus dem Feld. Bei den Lakers geht es bisher fast ausschließlich über Howard, der 8 der ersten 10 Lakers-Punkte erzielt.

7.: Das könnte noch Probleme geben! Howard ist gut im Spiel und die Clippers-Frontcourt-Spieler Griffin und Jordan kassieren beide früh ihr zweites Foul. Coach del Negro beordert beide auf die Bank.

14.: Es ist bisher das Spiel von Paul! Der Point Guard dreht richtig auf und kann bislang weder von Nash noch von Bryant gestoppt werden. Wieder bekommt er den freien Mid-Range Jumper und trifft. 6 Punkte, 8 Assists und 5 Rebounds bislang, das ist einfach Wahnsinn! Die Clippers mit einem 10-0-Run. 37:22!

20.: Die Lakers kämpfen sich zurück ins Spiel. Angeführt von Bryant kommen sie durch einen 16-3-Lauf auf fünf Punkte heran. Der Superstar zieht erst energisch zum Korb und streut wenig später einen offenen Dreier ein. Wir haben wieder ein enges Spiel!

21.: Das ist mal eine Antwort! Griffin zieht an der Baseline an Gasol vorbei, taucht unter dem Korb durch und hämmert den Ball mit Foul durch den Ring. Der Bonus-Freiwurf sitzt auch.

26.: Guter Start ins dritte Viertel. Erst trifft Kobe per Fadeaway-Jumper, dann bedient Gasol Howard per Alley-Oop. Nash rundet den Lauf mit einem Dreier ab. Nur noch 58:61! Clippers-Coach del Negro nimmt die Auszeit.

28.: Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: Paul trifft aus der Mitteldistanz, Griffin bedient Green für den freien Dreier und dann liefert der Power Forward den Fotografen mit einem krachenden Dunk das nächste Postermotiv. Nach den nächsten Punkten von Green nimmt D'Antoni die Auszeit. Die Clippers sind wieder mit zwölf Punkten vorne.

46.: Es wird noch einmal eng. Die Clippers schicken Howard an die Linie, aber dieses Mal trifft der Center beide Freiwürfe. Kobe verkürzt dann auf zwei. Nur noch 97:99. Danach sah es nun wirklich nicht mehr aus.

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Der Star des Spiels: Es war eine absolut beeindruckende Performance die Chris Paul aufs Parkett legte. Der Point Guard ist der unbestrittene Leader der Clippers und ist in der Form auch ein Kandidat für den MVP-Award.

Paul spielte vor allem in der ersten Halbzeit Katz und Maus mit der Lakers-Verteidigung und setzte seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene. Mit 12 Punkten, 11 Assists und 5 Rebounds ging er in die Kabine.

Als die Lakers im vierten Viertel die Lakers noch einmal bis auf zwei Punkte herankamen, übernahm Paul Verantwortung und erzielte die letzten acht Punkte für die Clippers.

Der Flop des Spiels: Pau Gasol steht weiter völlig neben sich. Der Spanier fand zu keiner Zeit ins Spiel und nimmt auch seltsame Würfe, darunter zwei Dreier im ersten Viertel. Am Ende trifft er nur einen seiner sechs Würfe.

Auch unter den Brettern spielte Gasol keine Rolle und hatte dem Frontcourt der Clippers wenig entgegenzusetzen.

Analyse: Nach 17 Siegen in Serie waren die Clippers 2013 bisher zweimal unter die Räder gekommen. Gegen den Stadtrivalen ließen sie aber lange keinen Zweifel, wer momentan die Nummer eins in Los Angeles ist.

Die Clippers kamen schnell ins Rollen und zogen ihr gefürchtetes Transition-Game auf. Point Guard Paul war weder von Nash noch von Bryant in den Griff zu bekommen und schickte sein Team mit einem Buzzer Beater und einer 10-Punkte-Führung in die Halbzeit.

Allerdings sah man auch schnell, wie abhängig die Clippers von ihrem Playmaker sind. Als Paul nach 14 Minuten seine erste Pause kam, verloren sie ein wenig den Faden. Angeführt von Bryant und einem starken Jordan Hill kamen die Lakers bis auf fünf Punkte heran. Erst mit der Rückkehr von Paul bekam das Clippers-Spiel wieder die nötige Struktur.

Bei den Lakers ging anfangs viel über Howard, der 8 der ersten 10 Lakers-Punkte erzielte, aber gewohnt wacklig von der Freiwurflinie blieb. Bryant hielt sich anfangs merklich zurück und fand erst im zweiten Viertel zu seinem Spiel.

Die Lakers kamen gut aus der Pause und verkürzten den Rückstand durch gute Defense und einfache Punkte auf drei Zähler, ließen sich dann aber genauso schnell wieder die Butter vom Brot nehmen.

Dabei waren die Chancen da, weil die Clippers ihre Angriffe nicht konsequent zu Ende spielten und teilweise schlechte Würfe nahmen. Kein Problem, weil der zweite Ball oft wieder in den eigenen Händen landete. Trotz Howard dominierten die Clippers die Bretter (47:36).

Griffin meldete sich nach zwei schwachen Spielen eindrucksvoll zurück und bewies, dass er nicht nur ein Spieler für die Highlight-Filme ist, sondern auch das einfache Basketball-Handwerk beherrscht.

Das Fehlen von Crawford fiel kaum ins Gewicht, auch weil Barnes, Odom und Bledsoe für Entlastung von der Bank sorgten.

Im vierten Viertel waren die Lakers dann auf einmal wieder da, auch weil sie die Clippers zum Halfcourt-Spiel zwangen. Bryant übernahm das Zepter, aber Paul hatte immer wieder die richtige Antwort.

Die Lakers haben weiterhin einfach zu viel mit sich selbst zu tun. Gasol ist kein Faktor im Spiel und auch Nash und Howard sind weit entfernt von ihrer Bestform.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1989: Detroit Pistons (4-0 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Joe Dumars
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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Marc-Oliver Robbers

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