Vor Berlin-Derby

"Es geht um Stolz, Ehre und Respekt"

Von Adrian Bohrdt
Montag, 11.02.2013 | 12:16 Uhr
Im Derby zwischen Union Berlin und Hertha BSC geht es um deutlich mehr als drei Punkte
© Getty
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Das Olympiastadion ist ausverkauft, Trainer und Spieler fiebern der Partie entgegen. Es geht um die Vormachtstellung in der Hauptstadt. Hertha BSC erwartet Union Berlin am Montagabend zum Stadtderby, beide Teams wollen aufsteigen und Union träumt noch vom letzten Gastspiel im Olympiastadion.

Vor dem Duell mit Union macht Hertha-Trainer Jos Luhukay keinen Hehl um die Bedeutung der Partie: "Das ist einmalig in der Zweiten Liga in ganz Europa. Es ist schon eine Ausnahmesituation, es geht um Stolz, Ehre, Respekt und Anerkennung in der Stadt."

Beide Teams sind hervorragend in Form. Die Hertha hat sieben ihrer letzten acht Begegnungen gewonnen, Union gelangen in den letzten fünf Spielen vier Siege.

Neben dem Titel der "Stadtmeisterschaft" verspricht auch die tabellarische Situation beider Mannschaften Spannung. Noch nie waren die beiden Berliner Klubs vor dem Derby so gut platziert wie derzeit.

Die Mannschaft von Jos Luhukay geht als Zweiter mit 14 Punkten Vorsprung auf den vierten Platz in das Duell, bei einem Sieg würde die Hertha an die Spitze springen. Union ist derzeit Fünfter.

Franz und Lasogga nicht dabei

Zwei Hertha-Spieler werden das Derby jedoch nur von der Tribüne aus genießen. Maik Franz und Pierre-Michel Lasogga wurden aus dem Kader gestrichen, nachdem sie im Training am Samstag aneinander geraten waren. "Aggressivität ist in Ordnung, aber das war zuviel des Guten", erklärte Luhukay.

Nach einer Rangelei hatte Franz Lasogga gewarnt: "Wenn du das nochmal machst, haue ich Dir auf die Fresse." Anschließend grätschte er den Angreifer um, woraufhin Luhukay Franz zum Duschen schickte.

Union kämpft derweil noch um den Relegationsplatz. Acht Punkte beträgt der Rückstand auf den Dritten Kaiserslautern, ein Sieg ist im Aufstiegsrennen also fast Pflicht.

"Dafür Fußballer geworden"

Gerade auswärts schwächeln die Eisernen aber in dieser Saison, in neun Auswärtsspielen gelangen nur zwei Siege, während die Hertha in dieser Saison zuhause noch ungeschlagen ist (sechs Siege, drei Unentschieden).

Ganz besonders freut sich Unions Kapitän Torsten Mattuschka auf das Derby. Vor zwei Jahren erzielte er im Olympiastadion den 2:1-Siegtreffer: "Um solche Spiele erleben zu dürfen, dafür sind wir alle Fußballer geworden. Ich werde den jüngeren Spielern noch sagen, dass sie sich nicht beeindrucken lassen sollen. Wir sind klarer Außenseiter und haben nichts zu verlieren."

Für Trainer Uwe Neuhaus sind vor allem Ruhe und Routine vor dem Derby wichtig. "Wir behalten unseren Trainingsrhythmus bei", erklärte Neuhaus. Da zwischen Unions letztem Ligaspiel und dem Duell am Montagabend neun Tage liegen, gab es zusätzlich einen Tag frei.

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