Gladbach will endlich die Trendwende

SID
Donnerstag, 28.02.2008 | 13:14 Uhr
Svärd, Gladbach
© Getty
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München - Bislang hat die Konkurrenz brav mitgespielt, doch darauf will Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach nicht mehr bauen. "Am Freitag holen wir drei Punkte gegen Aue", verspricht Gladbachs Trainer Jos Luhukay ein Ende der Durststrecke im noch sieglosen Fußball-Jahr 2008 (Fr., 18 Uhr im LIVE-TICKER).

Ein Erfolg ist für den wankenden Tabellenführer nach bisher vier erfolglosen Anläufen in der Rückrunde dringend angesagt: Der Atem der Verfolger wird immer heißer, nach dem 22. Spieltag könnte Gladbach erstmals seit fünf Monaten an der Spitze abgelöst werden.

Hoffnung macht beim Spitzenreiter die Rückkehr von Sascha Rösler, der nach einer Sprunggelenksverletzung einsatzbereit ist. "Der Fuß fühlt sich nicht mehr wie ein schwammiger Klotz, sondern wie ein Fuß an", sagte Rösler.

Mit den Gästen kommt das schwächste Auswärtsteam der Liga, nach dem 6:0-Kantersieg gegen den SC Paderborn hoffen die Erzgebirgler aber auf ein Erfolgserlebnis auch in der Fremde: "Wir müssen versuchen, den Schwung mitzunehmen", sagte Marco Kurth.

Wichtige Verfolgerduelle

Gleich zwei Verfolgerduelle hat der 22. Spieltag zu bieten: Am Freitag kann der Dritte SpVgg Greuther Fürth bei einem Sieg gegen den 1. FC Köln neuer Spitzenreiter werden.

Kölns Manager Michael Meier baut vor dem Spitzenspiel jedoch auf seine Profis: "Wenn die Mannschaft einmal ins Rollen kommt, dann traue ich ihr alles zu."

Zum Abschluss des Spieltages muss der Tabellenzweite FSV Mainz 05 im zweiten Schlager beim SC Freiburg antreten. Patzt die Konkurrenz, hat der Bundesliga-Absteiger unter Trainer Jürgen Klopp die Tabellenführung vor Augen.

Rangnick stapelt trotz Siegesserie tief

Nach vier Siegen in Serie ist Aufsteiger 1899 Hoffenheim die Mannschaft der Stunde, doch Trainer Ralf Rangnick stapelt erst einmal tief: "Wenn wir am Ende der Saison in akute Aufstiegsgefahr geraten, hat niemand etwas dagegen."

Am Sonntag müssen die Hoffenheimer nach seinem Pokal-Aus beim VfL Osnabrück antreten. Zurück in den Liga- Alltag heißt es auch für den TSV 1860 München: Nach dem Derby-Nackenschlag im Pokal gegen den FC Bayern wartet Alemannia Aachen auf die Löwen.

Wehen peilt vierten Sieg in Serie an 

Weiter nach oben kann es für den SV Wehen Wiesbaden gehen. Die zweitbeste Rückrunden-Mannschaft peilt am Freitag gegen den FC Augsburg den vierten Sieg in Serie an und könnte damit vorübergehend bis auf einen Punkt an die Aufstiegsränge herankommen.

Außerdem brennen die Hessen nach der 1:5-Niederlage im Hinspiel auf Revanche. Wehen-Trainer Christian Hock kann dabei wieder auf den zuletzt verletzten Kapitän Sandro Schwarz und Hajrudin Catic zurückgreifen. 

Abstiegsknaller in Paderborn

Auch im Tabellenkeller beginnt die Zeit der Endspiele: Nach seinem Pokal-Coup in Stuttgart will der FC Carl Zeiss Jena bei TuS Koblenz endlich auch in der Liga wieder feiern und den Anschluss ans rettende Ufer herstellen.

Wohl schon ums Ganze geht es für Paderborn, das im Keller-Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern nach dem letzten Strohhalm im Kampf gegen den Absturz greift. Nach drei Spielen ohne Sieg hofft Kickers Offenbach gegen den FC St. Pauli auf etwas Luft im Abstiegskampf.

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