Die "Ergebnisse zählen"

Pedro verteidigt Barca-Fußball

Von Marco Heibel
Dienstag, 05.11.2013 | 20:02 Uhr
Der FC Barcelona muss sich einer Stildebatte in Katalonien stellen
© getty
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Nationalspieler Pedro Rodriguez kann die öffentliche Kritik an den Darbietungen des FC Barcelona in dieser Saison nicht nachvollziehen. Auch Dani Alves verteidigte die neue Spielweise und nannte ihre Vorzüge.

Für Pedro ist die Kritik am Spiel der Blaugrana unter Trainer Gerardo Martino unberechtigt. "Einige Leute waren zuletzt sehr unfair gegenüber dem Team. Sie sollten anerkennen, dass wir einen guten und soliden Fußball spielen", sagte der Spanier am Dienstag auf der Pressekonferenz des spanischen Meisters.

Allerdings räumte der Welt- und Europameister ein, dass es "noch ein paar Dinge zu verbessern" gebe. An seiner grundsätzlichen Meinung ändere dies aber nichts: "Im Fußball zählen immer nur die Ergebnisse. Tabellenerster zu sein, darauf kommt es an. Außerdem spielen wir beileibe nicht so schlecht, wie alle sagen."

"Andere Spieler bekommen mehr Chancen"

Die Kritik am FC Barcelona richtet sich aktuell auch gegen Weltfußballer Lionel Messi, der seit vier Spielen ohne Treffer ist. Pedro hat dafür wenig Verständnis: "Seine Torquote und seine Leistungen sind spektakulär, so wie in jedem Jahr."

Der Argentinier werde zurückkommen, versicherte der Außenstürmer: "Messi macht auch weiterhin den Unterschied." Allerdings räumte Pedro ein, dass durch die Spielweise in diesem Jahr "andere Spieler mehr Chancen" bekämen, was wiederum "gut für die Mannschaft" sei.

Dani Alves: "Vorher eindimensional"

Auch Rechtsverteidiger Dani Alves kann die Kritik nicht so recht nachvollziehen: "Im echten Leben musst du genauso wie im Fußball versuchen, dich immer zu verbessern. Vorher waren wir eindimensional, aber jetzt haben wir in unserem Spiel viele Alternativen."

Der brasilianische Nationalspieler konkretisierte, dass die Mannschaft nun "nicht mehr unbedingt 18 bis 20 Pässe" benötige, um vor das gegnerische Tor zu kommen. Eine Revolution sei unter dem neuen Trainer Martino aber nicht losgetreten worden: "Die Philosophie hat sich nicht verändert, das Fundament ist immer noch dasselbe."

Der FC Barcelona im Überblick

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