Pedro verteidigt Barca-Fußball

Von Marco Heibel
Dienstag, 05.11.2013 | 20:02 Uhr
Der FC Barcelona muss sich einer Stildebatte in Katalonien stellen
© getty
Advertisement
CSL
Live
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
1. FC Köln
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
TSG Hoffenheim -
QPR
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
Club Friendlies
Inter Mailand -
Zenit
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
Venlo

Nationalspieler Pedro Rodriguez kann die öffentliche Kritik an den Darbietungen des FC Barcelona in dieser Saison nicht nachvollziehen. Auch Dani Alves verteidigte die neue Spielweise und nannte ihre Vorzüge.

Für Pedro ist die Kritik am Spiel der Blaugrana unter Trainer Gerardo Martino unberechtigt. "Einige Leute waren zuletzt sehr unfair gegenüber dem Team. Sie sollten anerkennen, dass wir einen guten und soliden Fußball spielen", sagte der Spanier am Dienstag auf der Pressekonferenz des spanischen Meisters.

Allerdings räumte der Welt- und Europameister ein, dass es "noch ein paar Dinge zu verbessern" gebe. An seiner grundsätzlichen Meinung ändere dies aber nichts: "Im Fußball zählen immer nur die Ergebnisse. Tabellenerster zu sein, darauf kommt es an. Außerdem spielen wir beileibe nicht so schlecht, wie alle sagen."

"Andere Spieler bekommen mehr Chancen"

Die Kritik am FC Barcelona richtet sich aktuell auch gegen Weltfußballer Lionel Messi, der seit vier Spielen ohne Treffer ist. Pedro hat dafür wenig Verständnis: "Seine Torquote und seine Leistungen sind spektakulär, so wie in jedem Jahr."

Der Argentinier werde zurückkommen, versicherte der Außenstürmer: "Messi macht auch weiterhin den Unterschied." Allerdings räumte Pedro ein, dass durch die Spielweise in diesem Jahr "andere Spieler mehr Chancen" bekämen, was wiederum "gut für die Mannschaft" sei.

Dani Alves: "Vorher eindimensional"

Auch Rechtsverteidiger Dani Alves kann die Kritik nicht so recht nachvollziehen: "Im echten Leben musst du genauso wie im Fußball versuchen, dich immer zu verbessern. Vorher waren wir eindimensional, aber jetzt haben wir in unserem Spiel viele Alternativen."

Der brasilianische Nationalspieler konkretisierte, dass die Mannschaft nun "nicht mehr unbedingt 18 bis 20 Pässe" benötige, um vor das gegnerische Tor zu kommen. Eine Revolution sei unter dem neuen Trainer Martino aber nicht losgetreten worden: "Die Philosophie hat sich nicht verändert, das Fundament ist immer noch dasselbe."

Der FC Barcelona im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung