Mittwoch, 29.01.2014

Vereine sollen sich von Paris-Spielern fernhalten

PSG-Präsident droht der Konkurrenz

Nasser Al Khelaifi, Präsident von Paris Saint-Germain, hat mit Konsequenzen gedroht, sollte ein anderer Klub einen PSG-Spieler locken. Der 40-Jährige gab außerdem Auskunft zum Transfer von Yohan Cabaye und äußerte sich zu einem möglichen Wechsel von Lionel Messi.

Von den PSG-Spielern sollen die anderen Verein die Finger von lassen
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Von den PSG-Spielern sollen die anderen Verein die Finger von lassen
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Sollten andere Klubs PSG-Spieler umwerben, werde Paris das nicht auf sich sitzen lassen, so der Katarer in der "L'Equipe". Konkret richtete er sich gegen Manchester City, das Berichten zufolge an Blaise Matuidi interessiert sein soll: "Sie wissen, dass wir, falls sie einen unserer Spieler anfassen, gegen sie vorgehen werden. Dann werden wir ihre Spieler kontaktieren."

Allerdings habe City mit Matuidi bislang keinen Kontakt aufgenommen: "Wir respektieren alle Klubs. Aber wenn sie versuchen, einen unserer Spieler zu verpflichten, können sie mit Konsequenzen rechnen."

PSG holt wohl Cabaye

PSG selbst wird sich im Januar wohl nochmal bei einem anderen Klub bedienen. Laut "Sky Sports" hat sich der Klub aus der französischen Hauptstadt mit Newcastle United auf einen Wechsel von Mittelfeldspieler Yohan Cabaye verständigt. Newcastle hatte zunächst ein Angebot über knapp 16 Millionen Euro abgelehnt, eine zweite PSG-Offerte soll aber signifikant höher gewesen sein.

"Wir haben uns aus drei Gründen für Cabaye entschieden", erläuterte Al Khelaifi: "Erstens: Er ist ein sehr guter Spieler und für uns sehr interessant. Zweitens: Ich habe ihn zwar noch nicht selbst getroffen, aber mir wurde gesagt, dass er ein klasse Typ ist. Und drittens ist er Franzose, und es ist für uns wichtig, französische Spieler zu verpflichten."

Für alle Fans des FC Barcelona gab es vorerst Entwarnung. Wie Al Khelaifi klarstellte, gebe es keine Chance, Barcas Lionel Messi zu verpflichten. Auf die Frage, ob der Argentinier jemals nach Paris kommen könnte, antwortete der Katarer kategorisch: "Nein. Niemals."

Paris Saint Germain im Überblick

Adrian Bohrdt
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