Der Favoritencheck zum Afrika Cup 2015

Wer erlegt die Wüstenfüchse?

Von Arsenij Zakharov
Freitag, 16.01.2015 | 21:33 Uhr
Algerien zwang den späteren Weltmeister Deutschland in die Verlängerung
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Beim Afrika Cup 2015 gelten die üblichen Verdächtigen als Favoriten. Doch auch ein vermeintlicher Außenseiter darf sich berechtigte Hoffnungen auf den Titel machen. SPOX stellt die Favoriten des Wettbewerbs vor.

Senegal

Erwartungen: Seit Jahren steckt der Senegal in einer tiefen Misere. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea 2002 blieb bis jetzt die einzige Qualifikation für eine Endrunde. Seit 2006 konnte man sich lediglich zweimal für den Afrika Cup qualifizieren, beide Male scheiterte der Senegal bereits in der Vorrunde. Die Erwartungen sind dementsprechend niedrig.

Wichtige Spieler: Moussa Sow. Der Sturmtank ist ein eiskalter Vollstrecker und seit einigen Jahren Fiхpunkt bei Fenerbahce Istanbul. Bevor er 2011 zu den Türken wechselte, gewann er mit 25 Toren in Lille die Torjägerkanone sowie Meisterschaft und Pokal. Auch für artistische Einlagen ist er immer gut.

Papiss Demba Cissé: Nach seinem Wechsel vom SC Freiburg zu Newcastle United bestätigte er seine Qualität auch in der Premier League. In seinem ersten halben Jahr erzielte er 13 Tore in 14 Spielen. Danach war seine Entwicklung zwar etwas rückläufig, doch in dieser Saison trifft er wieder wie früher. Cisse ist immer noch ein eiskalter Stürmer und für den Senegal von großer Bedeutung.

Das spricht für den Senegal: Neben dem starken Sturm um Cisse, Sow, Dame N'Doye und Mame Diouf besitzt der Senegal eine recht stabile Defensive, die im Mittelfeld beginnt. Die drei zentralen Mittelfeldspieler Diame, Kouyate und Diop sind alle physisch stark und haben in Spanien und England reichlich Erfahrung gesammelt.

Einschätzung: Der Senegal erwischte eine brutale Gruppe mit Ghana, Südafrika und Algerien. Das Weiterkommen wäre eine Überraschung, aber die Mannschaft hat das Zeug, um die Favoriten Ghana und Algerien zumindest richtig zu fordern.

Seite 1: Senegal

Seite 2: Elfenbeinküste

Seite 3: Kamerun

Seite 4: Ghana

Seite 5: Algerien

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung