Oberneuland - Wolfsburg 0:7

Wolfsburg feiert Schützenfest

SID
Mittwoch, 24.09.2008 | 20:58 Uhr
DFB-Pokal, Oberneuland, Wolfsburg
© Getty
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Der VfL Wolfsburg tanzt weiterhin auf drei Hochzeiten. Der Bundesligist und UEFA-Cup-Teilnehmer qualifizierte sich durch ein 7:0 (3:0) beim Regionalligaclub FC Oberneuland für das Achtelfinale im DFB-Pokal und überstand das achte Pflichtspiel der Saison ohne Niederlage.

Der überragende Edin Dzeko (15./20./57./75.) mit einem Viererpack, Marcel Schäfer (26.), Ashkan Dejagah (67.) und Caiuby (89.) sorgten mit ihren Toren für klare Verhältnisse im Duell "David gegen Goliath".

Der Bremer Viertligist schied vor 2196 Zuschauern, unter ihnen Werder-Profi Diego, als letzter Amateurclub aus dem Pokalwettbewerb aus.

Die konzentriert spielenden Wolfsburger ließen dem Außenseiter auf Platz 11 des Weserstadions nicht den Hauch einer Chance. VfL-Trainer Felix Magath hatte seine Mannschaft im Vergleich zum 3:0-Sieg gegen den Hamburger SV auf fünf Positionen geändert.

Vierer-Pack von Dzeko

Aber auch das neu formierte Team, in dem Torjäger Grafite nur auf der Bank saß, hatte alles im Griff. Im Gegensatz zu seinem glücklosen Sturmkollegen Mahir Saglik nutzte vor allem Dzeko die Gunst der Stunde.

Der Bosnier, der mit einem Kopfverband spielte, unterstrich mit vier Toren seine Gefährlichkeit und war kaum zu bremsen.

Oberneuland völlig überfordert

Die vom ehemaligen Werder-Profi Mike Barten trainierten Oberneuländer, die in der ersten Runden den Zweitligisten Koblenz aus dem Rennen geworfen hatten, bemühten sich eifrig, waren aber in allen Belangen deutlich unterlegen.

Der Doppelschlag von Dzeko lenkte bereits nach 20 Minuten die Begegnung in die erwarteten Bahnen. VfL-Keeper Diego Benaglio musste erstmals nach 33 Minuten bei einem Schuss des quirligen Erkan Kilicaslan auf der Hut sein.

Magath in Experimentierlaune

Nach der Pause nutzte Magath die Begegnung zum Experimentieren. Er wechselte Daniel Adlung ein und auch der Brasilianer Caiuby feierte seine Pflichtspiel-Premiere im Wolfsburger Trikot.

Am Einbahnstraßen-Fußball änderte sich nichts. Den Amateuren blieb trotz aller Anstrengungen auch der Ehrentreffer verwehrt.

Alle Daten und Fakten zum Spiel

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