Fussball

Johannsson: "Emotionale Achterbahnfahrt"

Von Ben Barthmann
Johannsson spricht von einer "emotionalen Achterbahnfahrt"

Im Sommer 2015 kam Aron Johannsson zu Werder Bremen. Bisher konnte er kaum eingreifen, nun geht es ihm allerdings immer besser. Die Rückrunde soll sportliche Besserung bringen.

Sieben Einsätze im ersten und bisher sechs Einsätze im zweiten Jahr konnte Aron Johannsson für Werder Bremen verbuchen. Der Mittelstürmer erlebte aufgrund vieler Verletzungen eine "emotionale Achterbahnfahrt" bei Werder, wie er dem Weser Kurier erzählt.

"Es war das schwierigste Jahr meiner Karriere bisher, sehr hart mit vielen unangenehmen Erfahrungen", so der 26-Jährige, der lange mit einer Hüftverletzung sowie einer Nervenentzündung ausfiel. Nun erhofft er sich Besserung.

Unter Trainer Alex Nouri durfte er sich erst gegen Ende der Hinrunde beweisen, ist aber optimistisch: "Ich denke, dass ich jetzt weiter bin, ja. Ich weiß es zu schätzen, dass die Trainer meinen Einsatz anerkennen." Er wünsche sich ein System mit zwei Stürmern.

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Dann wäre mehr Platz für Johannsson plus X. Denn: "Ich kann neben Max (Kruse, Anm. d. Red.), ich kann neben Piza (Claudio Pizarro) oder mit Serge (Gnabry) spielen, das ist nicht das Problem. Hauptsache ich spiele überhaupt."

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