Thomas Müller gegen Gladbach auf der Bank

Müller ohne Ärger nach Ancelotti-Entscheidung

Von Benedikt Treuer
Montag, 24.10.2016 | 06:18 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Serie A
Fr02:00
Flamengo -
Chapecoense
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Thomas Müller will beim FC Bayern keine Personaldiskussion aufkommen lassen, nachdem er gegen Borussia Mönchengladbach zunächst nur auf der Bank saß. Vielmehr sei diese unter Carlo Ancelotti auch gar nicht möglich.

Auf die Frage, ob Müller nur dem Rotationsprinzip des Trainers zum Opfer gefallen sei oder ob es andere Gründe für seine Joker-Rolle gegeben habe, sagte der Nationalspieler nur: "Ancelotti hat von Saisonbeginn an gesagt, dass er seine Entscheidungen nicht großartig kommentieren wird. Sonst wird er hinten und vorne ja auch nicht mehr fertig."

Wenngleich Müller "natürlich immer spielen will", möchte er deshalb aber kein Fass aufmachen: "Entsprechend brauchen wir über Personalentscheidungen nicht diskutieren, denn es haben auch schon Andere draußen gesessen."

Der FC Bayern München im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung