Die SPOX-Top-11 des 28. Spieltags

Wer hat's erfunden? Die Schweizer!

Von SPOX
Montag, 13.04.2015 | 12:06 Uhr
© spox
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International Champions Cup
Di13:35
Chelsea -
FC Bayern München
Club Friendlies
Di19:00
Hannover 96 -
Wolfsberger AC
Copa Sudamericana
Mi00:15
Chapecoense -
Def y Justicia
International Champions Cup
Mi02:05
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International Champions Cup
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FC Bayern München -
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Avai
International Champions Cup
So00:05
Man City -
Tottenham
International Champions Cup
So02:05
Real Madrid -
Barcelona
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So13:35
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First Division A
So14:30
Mechelen -
Lüttich
Emirates Cup
So15:00
Leipzig -
Benfica
Emirates Cup
So17:20
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Sevilla
First Division A
So18:00
St. Truiden -
Gent
Superliga
So18:00
Brondby -
Lyngby
Serie A
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International Champions Cup
So22:05
AS Rom -
Juventus
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So22:30
Bayer Leverkusen -
Lazio Rom
Serie A
Mo00:00
Gremio -
Santos
Premier League
Mo18:30
Spartak Moskau -
Krasnodar
Club Friendlies
Mi19:00
Villarreal -
Real Saragossa
Copa Sudamericana
Do00:15
LDU Quito -
Club Bolívar
Serie A
Do02:45
Santos -
Flamengo
First Division A
Fr20:30
Lüttich -
Genk
Championship
Fr20:45
Sunderland -
Derby
J1 League
Sa12:00
Kashiwa -
Kobe
Premiership
Sa13:30
Celtic -
Hearts
Championship
Sa16:00
Fulham -
Norwich
Ligue 1
Sa17:00
PSG -
Amiens
Club Friendlies
Sa18:30
Tottenham -
Juventus
Championship
Sa18:30
Aston Villa -
Hull
Ligue 1
Sa20:00
Lyon -
Straßburg
Ligue 1
Sa20:00
Montpellier -
Caen
Ligue 1
Sa20:00
Troyes -
Rennes
CSL
So13:35
Shanghai SIPG -
Tianjin Quanjian
First Division A
So14:30
Gent -
Antwerpen
Ligue 1
So15:00
Lille -
Nantes
Allsvenskan
So15:00
Sundsvall -
Östersunds
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So15:15
SC Freiburg -
Turin
Championship
So17:30
Bolton -
Leeds
First Division A
So18:00
Anderlecht -
Oostende
Club Friendlies
So20:30
Inter Mailand -
Villarreal

Zwei Schweizer bringen den Ruhrpott zum Verzweifeln, während Stuttgart den Retter feiert. Dazu finden sich natürlich die obligatorischen Bayern in der Top-11 des 28. Spieltags.

Roman Bürki (SC Freiburg): Sommer? Benaglio? Nein! Freiburgs Schweizer Nationaltorhüter ist derzeit nicht aus dem Kasten der SPOX Top-11 zu verdrängen. Roman Bürki blieb gegen Schalke zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer und sorgte mit seinen Paraden gegen Max Meyer (62.) und Joel Matip in Sekundenschnelle für die nötige Ruhe im Angriffssturm der Knappen.

Jonas Hector (1. FC Köln): Dem Kölner Außenverteidiger scheinen die Ausflüge zur Nationalmannschaft keinen Schaden zuzufügen. Hector hielt seine linke Flanke defensiv sauber und ließ Andreas Beck meiste keine Chance. Zudem erzielte er gegen Hoffenheim das 3:2-Siegtor in Unterzahl. Grund genug für eine Nominierung in der Abwehr.

Naldo (VfL Wolfsburg): Pferdefuß und Teilzeit-Goalgetter Naldo fiel gegen den HSV vor allem durch brutale Zweikampfstärke auf und verlor nur ein einziges Kopfballduell. Natürlich blieb Naldo nicht ohne gehörige Torchance. In der 3. Minute zwang er HSV-Keeper Rene Adler per Kopf zu einer Glanzparade.

Oscar Wendt (Borussia Mönchengladbach): Der Schwede war im Borussen-Schlager wohl der ausgeschlafenste Akteur auf dem Feld. Nach handgestoppten 28 Sekunden erzielte der Linksverteidiger die Führung und leistete sich sonst kaum Fehler gegen den BVB. Ein schnelleres Tor in dieser Saison schoss übrigens nur Karim Bellarabi. Gegen Wen? Natürlich Borussia Dortmund.

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Thiago (FC Bayern): Was heißt Comeback auf Spanisch? Keine Ahnung! Jedenfalls stach der langverletzte Spanier bei der starken Bayern-Vorstellung gegen Eintracht Frankfurt heraus. Er leitete das 1:0 durch Lewandowski durch einen Chip-Pass ein. Zudem sammelte Guardiolas Lieblingsschüler 100 Ballaktionen in rund 70 Minuten Spielzeit.

Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach): Der Landsmann von Roman Bürki war der Dreh- und Angelpunkte des Fohlen-Spiels. Er bot sich stets als Anspielstation an und fütterte mit formidablen Querpässen die Gladbacher Außen Herrmann und Johnson.

Hakan Calhanoglu (Bayer Leverkusen): Trotz Spahic-Eklat und Aus im DFB-Pokal gegen die Bayern, läuft es in der Liga auch dank der Virtuosität Hakan Calhanoglus gut für die Werkself. Beim 1:0 setzte er Son perfekt in Szene und war mit tollen Pässen in die Spitze immer präsent. Über das 3:0 braucht man nicht viel zu diskutieren. Überragender Freistoß! Überragende Leistung!

Patrick Herrmann (Borussia Mönchengladbach): Dritte Nominierung hintereinander und das nicht ohne Grund: Fast genauso ausgeschlafen wie Wendt leitete er die 1:0-Führung nach 28 Sekunden gegen den BVB durch Flanke von rechts ein. Beim 2:0 von Raffael holte er sich den direkten Scorerpunkt. Bei seinem 70-Meter-Solo zeigte er fast der gesamten Dortmund-Abwehr die Grenzen auf.

Thomas Müller (FC Bayern): Typisch Müller! Weltklasse-Vorlage zum 1:0 von Lewandowski und das selbsterzielte 3:0 aus spitzem Winkel. Kurz vor der Pause regte er sich zu Recht über den nicht anerkannten Treffer auf.

Daniel Ginczek (VfB Stuttgart): Trotz Unterzahl durch den Harnik-Platzverweis (84.) und wenig später den Werder-Ausgleich durch Vestergaard , machte der Ex-Paulianer heute den Unterschied. Zwei Chancen, zwei Tore. Pure Effizienz und das in der Nachspielzeit.

Robert Lewandowski (Bayern): Zwei Treffer, zudem sieben Abschlüsse (einmal an den Pfosten). Das 1:0 hätte wegen Abseits nicht zählen dürfen. Trotzdem eine bärenstarke Vorstellung des Polen. Meier und Robben bibbern schon an der Spitze der Torjägerliste.

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