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NFL

Comeback? Bruce Arians erteilt Brady-Trade eine Absage

Von SPOX
Die Tampa Bay Buccaneers haben nicht vor, Tom Brady an ein anderes Team abzugeben

Im Rahmen der NFL Scouting Combine meldete sich auch Buccaneers-Coach Bruce Arians zu Wort - und adressierte die Gerüchte rund um ein mögliches Comeback von Tom Brady. Einem Trade erteilte er dabei eine klare Absage, zudem sprach er über das potenzielle Quarterback-Karussell der kommenden Tage.

Es hatte nur wenige Tage gedauert, ehe nach dem Rücktritt von Tom Brady Gerüchte über sein mögliches Comeback kursierten - inklusive Berichten darüber, wo es ihn hinziehen könnte. San Francisco wurde dabei unter anderem immer wieder genannt, das Team, von dem Brady als Kind bereits Fan war, und wo er schon nach seinem Abschied von den Patriots im Gespräch war.

"Nope. Das wäre nicht gut fürs Geschäft", lautete die klare Ansage von Arians auf die Frage, ob er Brady grünes Licht für einen Trade zu einem anderen Team geben würde, sollte der zurückkommen wollen.

Die Buccaneers halten Bradys Rechte auch nach dessen Rücktritt. "Vielleicht für fünf Erstrunden-Picks", scherzte Arians weiter.

Gleichzeitig gab Arians auch zu, dass er überrascht war, als Brady ihm seine Entscheidung, die Karriere zu beenden, mitteilte.

"Immer wenn ich mich mit ihm getroffen habe, hat er sich sehr gut gefühlt", verriet Tampa Bays Head Coach. "Ich habe ihn jedes Mal gefragt, und er sagte, dass er sich so gut fühlt wie seit zehn Jahren nicht mehr. Nach Woche 16, und angesichts der Art und Weise, wie er gespielt hat, hatte ich mich selbst davon überzeugt, dass er weitermacht. Aber als wir gesprochen haben, habe ich seine Entscheidung verstanden."

Arians: Quarterback-Markt zäher als Gerüchte nahelegen

Die Buccaneers sind damit jetzt im Quarterback-Markt. Tampa Bays aktuelle Optionen wären Vorjahres-Zweitrunden-Pick Kyle Trask sowie Blaine Gabbert, die Bucs sollen aber auch an möglichen Trades für einen Starting-Quarterback dran sein. Dieser Markt ist jedoch nicht so groß wie noch vor einigen Wochen antizipiert.

Arians bestätigte, dass es nur zwei Quarterbacks in der Free Agency gibt, an denen Tampa Bay Interesse hat - deutlich mehr wären via Trade interessant, doch die meisten davon seien nicht wirklich verfügbar.

"Diese Teams geben nicht einfach ihre Starter ab. Wer übernimmt bei dann ihnen? Ich erwarte nicht, dass viele dieser Spieler tatsächlich getradet werden", erklärte er. "Vielleicht einer, maximal zwei von dem Kaliber, bei dem wir denken, dass er uns zum Super Bowl führen kann."

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