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RB Leipzig, News und Gerüchte: RB an Antalya-Stürmer Paul Mukairu interessiert?

Von SPOX
Mukairu stürmt seit einem Jahr für den türkischen Erstligisten Antalyaspor.

RB Leipzig scoutet wohl den nigerianischen Stürmer Paul Mukairu intensiv. Kevin Kampl hat über seinen Weg nach Leipzig und seine hohen Ziele gesprochen. Zudem hat Österreichs U-21-Nationaltrainer erklärt, dass Hannes Wolf unter seiner Situation in Leipzig sehr leide. Außerdem spielt RB heute Abend live auf DAZN . Alle News und Gerüchte zu den Roten Bullen gibt es hier.

RB Leipzig an Antalya-Stürmer Paul Mukairu interessiert?

RB Leipzig hat wohl Paul Mukairu (20), Stürmer vom türkischen Erstligisten Antalyaspor, ins Visier genommen. Dies berichtet das Onlineportal Fußballtransfers.com. Demnach werde der Nigerianer, der in der Offensive sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, von den Roten Bullen intensv gescoutet.

Mukairu zeichnet sich durch seine Schnelligkeit und sein starkes Dribbiling aus, seine Treffsicherheit bietet allerdings noch Luft nach oben. In 26 Pflichtspieleinsätzen in der aktuellen Saison steht er bei vier Toren.

Neben RB soll auch die PSV Eindhoven an Mukairu interessiert sein, der im März 2019 aus der FC Heart Academy in Nigeria in die Türkei wechselte und im Sommer von der U19 zu den Profis befördert wurde. Sein Vertrag beim derzeitigen Tabellenelften der Süper Lig läuft noch bis 2024.

Paul Mukairu: Leistungsdaten bei Antalyaspor

MannschaftSpieleToreVorlagenMinuten
Profis26521.555
U1956-446

Kevin Kampl: "Habe mich in Dortmund nicht richtig wohlgefühlt"

Kevin Kampl (29) hat im Gespräch mit SPOX und Goal betont, dass er sich mit RB nicht dauerhaft mit einem Platz unter den ersten Vier zufriedengeben will: "Wir spielen Fußball, um Titel zu gewinnen. Wir waren im vergangenen Jahr sehr nah dran, haben das DFB-Pokal-Finale aber leider verloren. Ich bin überzeugt, dass unser Kader extrem stark ist und wir uns eines Tages belohnen können."

Außerdem sprach er über seine Zeit in Dortmund, wo er sich "nicht richtig wohlgefühlt" habe, seinen wichtigsten Trainer und den besten Mitspieler seiner Karriere.

Kampl über die Auswirkungen des engmaschigen Spielplans: "Es ist anstrengend, die Belastung ist extrem hoch. Wenn man sonntags in Mainz spielt und mittwochs bereits das nächste schwierige Spiel gegen einen Gegner ansteht, der drei Tage länger Pause hatte, ist das nicht einfach."

Kampl über die abhandengekommene Heimstärke: "Jedes Spiel, das am Ende unentschieden ausging, hätten wir gewinnen können. Wir haben aber in manchen Fällen die entscheidenden Tore verpasst oder auf der anderen Seite zu einfache Tore kassiert, was letztlich dazu führte, dass wir zu viele Punkte liegengelassen haben. Das können wir jetzt allerdings nicht mehr rückgängig machen."

Weitere Aussagen gibt es hier.

Hannes Wolf bei RB Leipzig: "Das ist ganz schlimm für ihn"

Hannes Wolf (21) kommt nach langer Verletzungspause in der akutellen Saison erst auf 53 Einsatzminuten, nachdem er zuvor für zwölf Millionen Euro aus Salzburg nach Leipzig gewechselt war. Mit Wechselforderungen und extravagantem Auftreten zog er zudem den Ärger der Leipziger Verantwortlichen auf sich.

Dass Wolf eigentlich "ein sehr liebenswerter, ehrlicher Mensch" ist, erklärte Werner Gregoritsch, Trainer der österreichischen U21-Nationalmannschaft und Vertrauter von Wolf, im Gespräch mit SPOX und Goal. "Er ist sehr sensibel, was im Fußball nicht leicht ist. Dadurch leidet er."

Die schwere Verletzung - Wolf brach sich bei der U21-EM im Juni 2019 das Sprunggelenk - habe "seine Karriere schon etwas zurückgeworfen. Das ist ganz schlimm für ihn, weil es bisher nur steil bergauf ging", sagte Gregoritsch: "Wie jeder Fußballer, der spielen möchte, ist er sehr unzufrieden".

Hier findet Ihr die komplette Story über Wolf.

1. FC Köln - RB Leipzig heute live auf DAZN

Zum Abschluss des 29. Spieltags tritt RB Leipzig heute Abend beim 1. FC Köln an. Die Partie ist live auf DAZN zu sehen. Ab 20.15 Uhr beginnt die Vorberichterstattung, 15 Minuten später rollt dann auch der Ball.

Mit folgenden Startformationen könnten die beiden Teams in die Partie gehen:

  • Köln: T. Horn - Ehizibue, Jorge Mere, Leistner, Schmitz - Shkiri, Hector - Drexler, Uth, Jakobs - Cordoba
  • Leipzig: Gulacsi - Laimer, Klostermann, Upamecano, Angelino - Sabitzer, Kampl - Dani Olmo, Nkunku - Schick, Werner
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