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Fussball

Patrick Pentz vor Austria-Abschied? "Sind auf Torhütersuche"

Von SPOX Österreich

Mit Stammkeeper Patrick Pentz steht der Wiener Austria ein schmerzhafter Abgang bevor. Die Veilchen befinden sich bereits auf Torhütersuche.

Im Sommer endet Patrick Pentz' Vertrag in Wien-Favoriten. Das Interesse am Neo-ÖFB-Teamspieler ist groß, ein Verbleib bei den Veilchen unwahrscheinlich. Auch wenn die Austria noch auf eine Vertragsverlängerung hofft, beschäftigt man sich bereits mit Alternativen.

"Es liegt ein sehr attraktives Angebot auf seiner Seite vor. Natürlich muss der Verein seiner Sorgfaltspflicht nachkommen und auch schauen, wo wir bleiben. Es kann passieren, dass er in ein paar Wochen etwas anderes findet. Dann stehen wir da und haben keine Alternative. Patrick weiß Bescheid, dass wir uns auf Torhütersuche befinden. Da gibt es sehr spannende Kandidaten. Wir wollen es aber primär mit ihm machen. Wir hätten einen Plan B und C. Plan D hätten wir auch noch", sagt Austria-Sportdirektor Manuel Ortlechner bei Sky.

Zuletzt wurden die Veilchen mit Bayern-Talent Christian Früchtl in Verbindung gebracht. Laola1 bringt nun auch SV-Ried-Keeper Samuel Sahin-Radlinger ins Spiel. Für den 29-Jährigen wäre eine Ablösesumme fällig.

Ortlechner: Braunöder? "Hype wurde kreiert"

Ganz insgesamt steht der Austria im Sommer ein mittelschwerer Kaderumbruch bevor: "Wenn man weiß, dass mit Markus Suttner und Alexander Grünwald zwei Austria-Ikonen der Zehner-Dekade ihre Karrieren beenden, da wird es sicher viel Herzschmerz am letzten Spieltag geben", so Ortlechner.

Bleiben soll aber Matthias Braunöder, der von TSG Hoffenheim umgarnt wird. "Nachdem er einen Vertrag hat, gehe ich davon aus, dass er bleibt. Das wollen wir auch. Wir haben ihm auch angeboten sein Vertragspapier noch länger zu dehnen. Er ist dem Ganzen auch nicht abgeneigt. Er weiß aber auch, welcher Hype um ihn kreiert wurde. Sein Management macht das auch sehr clever. Er muss es für sich generell abwiegen, wo er sich in seiner Entwicklung sieht", so Ortlechner.

"Bei uns genießt er vollstes Vertrauen und wir wollen auf ihn bauen. Würde ich mich bei ihm hineinversetzen, wäre nichts Verwerfliches dabei, das Vertragspapier weiter zu strecken. Er hat die Gewissheit, wenn nicht sofort das eintritt, was er im Kopf von seinem Management hat. Die schlechteste Adresse sind wir nicht in Österreich. Die nächsten Wochen werden das zeigen. Wir wollen das schnell über die Bühne bringen, weil wir auch Planungssicherheit haben wollen."

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