NFL: Seattle Seahawks rechnen nicht mit Richard-Sherman-Trade

Seahawks: Sherman-Trade? "Chancen schlecht"

Von SPOX
Freitag, 21.04.2017 | 15:12 Uhr
Richard Sherman könnte die Seattle Seahawks weiterhin verlassen
Advertisement
NFL
Saints @ Panthers (Delayed)
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
NFL
Cowboys @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Blue Jays @ Red Sox
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Braves @ Marlins
NFL
Bears @ Packers
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
USC @ Washington State
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
NCAA Division I FBS
Clemson @ Virginia Tech
NFL
Saints -
Dolphins
NFL
RedZone -
Week 4
MLB
Astros @ Red Sox
MLB
Tigers @ Twins
NFL
Colts @ Seahawks
NFL
Redskins @ Chiefs
NFL
Patriots @ Buccaneers

Seit Wochen ranken sich um Richard Sherman Trade-Gerüchte - sowohl Sherman, als auch die Seattle Seahawks haben diese mehrfach öffentlich bestätigt. Seahawks-Geschäftsführer John Schneider machte Hawks-Fans jetzt allerdings erstmals Hoffnung, argumentiert dabei aber weiter ungewöhnlich offen in beide Richtungen.

Gegenüber Kiro-AM erklärte Schneider laut ESPN: "Im Moment stehen die Chancen auf einen Trade schlecht." Gleichzeitig allerdings fügte Schneider hinzu: "Aber falls jemand kommt und etwas passiert, dann passiert es."

Weiter führte er aus, dass das Team "in ständigem Austausch mit ihm steht. Ich habe letzten Abend mit ihm gesprochen. Alles ist also in Ordnung. In meinen Augen wäre der einzige Grund, warum wir es tun würden, dass wir Cap-Space zu kreieren und unser Team verjüngen. Aber das ist einfach nur eine Option."

Erlebe die NFL Live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Sherman ist gerade 29 Jahre alt geworden, in der Vorsaison zeigte er einige ungewohnte Schwächen - spielte aber auch über weite Strecken angeschlagen. Den Seahawks-Cap wird er in der kommenden Saison mit über 13 Millionen Dollar belasten, Trade-Gerüchte halten sich nunmehr seit mehreren Wochen. Schneider selbst hatte entsprechende Meldungen Anfang April bestätigt. Allerdings verlangen die Seahawks dem Vernehmen nach einen äußerst hohen Preis, was Teams abschrecken dürfte.

Beide Seiten hatten dabei stets betont, dass sie in regem Austausch sind und alle Karten offen auf dem Tisch liegen. Schneider legte jetzt nochmals nach: "Diese Gespräche laufen nicht wie im Film ab, dass ein Spieler die Tür aufknallt und einen Trade verlangt. So ist es nicht, so funktioniert das nicht. Wir führen mit den Jungs ständige Dialoge und ich denke er hat zugegeben, dass er eine holprige Saison hatte. Daher schaut er eventuell nach einem Tapetenwechsel, und den findet er entweder hier in Seattle, oder woanders. Aber wahrscheinlicher ist es, dass er ihn hier findet."

Alle sieben Draft-Runden im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung