Freitag, 10.02.2017

NFL: Washington Redskins könnten Garcon und Jackson verlieren

Garcon, Jackson und Co.: Redskins-Umbruch?

Die Washington Redskins hatten in der Vorsaison eine der ligaweit besseren Offenses: Maßgeblich getragen durch das vielleicht beste Receiving-Corps in der NFL entwickelte sich auch Kirk Cousins unter Coordinator Sean McVay weiter. Doch Berichten aus der Hauptstadt zufolge steht das Team vor einem ernsthaften Umbruch.

Unter anderem die Verträge der Receiver DeSean Jackson und Pierre Garcon laufen aus, und die Washington Post gibt eine düstere Prognose: Demnach "klinge es nicht so", als wollte das Team Jackson halten. Der schnelle Receiver sei für mehrere Verantwortliche zu inkonstant.

Garcon dagegen genieße nach einer erneuten 1.000-Yard-Saison den Respekt der Bosse, allerdings sollen gleich fünf Teams die Fühler nach dem Routinier ausgestreckt haben: Die Rams, die Eagles, die Bears, die Cowboys und die 49ers. Somit sei es nicht unwahrscheinlich, dass Washington finanziell letztlich nachgibt.

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Bereits weg ist Sean McVay: Washingtons Offensive Coordinator ist der neue Head Coach der Los Angeles Rams, eine Entwicklung, die Washington laut der Zeitung komplett überraschend getroffen hat. McVay war intern äußerst beliebt und eine wichtige Schnittstelle zwischen Head Coach Jay Gruden und dem Team, sowie für die Entwicklung der Offense maßgeblich mitverantwortlich. Gruden hatte die Play-Calling-Verantwortung vor zwei Jahren an McVay abgegeben, jetzt wird er das wohl wieder selbst übernehmen.

Die wichtigsten Strafen der NFL
Achtung, Flaggenalarm! Wenn die Herren Referees das gelbe Tuch flattern lassen, wurde irgendwo eine Regel gebrochen. Aber welche könnte das sein? SPOX erklärt die wichtigsten Penalties in der NFL
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Allgemein - 12 (OR MORE) MEN ON THE FIELD: Befinden sich während des Snaps zu viele Spieler eines Teams auf dem Spielfeld, gibt es fünf Yards Strafe. Die Offense kann ein "Free Play" bekommen, wenn die Flagge nach dem Snap fliegt
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OFFSIDE: Hat ein Spieler der Defense während des Snaps die Line of Scrimmage übertreten, gibt es fünf Yards Strafe. Wird der Spielzug nicht vorzeitig abgepfiffen, kann die Offense so auch ein "Free Play" bekommen
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DELAY OF GAME: Pro Spielzug haben die Teams 40 Sekunden Zeit (25, wenn die Uhr zuvor gestoppt wurde). Läuft die Play Clock vor dem Snap komplett herunter, gibt es fünf Yards Strafe
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UNNECESSARY ROUGHNESS: Geht man beim Block oder Tackle über das erforderliche Maß hinaus, also mit "unnötiger Härte" zu Werk, gibt es 15 Yards Strafe. Etwa ein Kopfstoß, Horse Collar oder eine Attacke, gegen die sich der Gegenspieler nicht schützen kann
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UNNECESSARY ROUGHNESS: Geht man beim Block oder Tackle über das erforderliche Maß hinaus, also mit "unnötiger Härte" zu Werk, gibt es 15 Yards Strafe. Etwa ein Kopfstoß, Horse Collar oder eine Attacke, gegen die sich der Gegenspieler nicht schützen kann
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UNSPORTSMANLIKE CONDUCT: Unsportlichkeiten werden mit 15 Yards geahndet. Das können Schläge oder Tritte gegen einen Gegenspieler sein, die falsche Wortwahl oder auch Provokationen. Übrigens fällt auch zu ausführliches Jubeln darunter
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(GRABBING THE) FACEMASK: Greift ein Spieler seinem Gegenspieler in das Gitter des Helmes, gibt es 15 Yards Strafe
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Quarterback - ROUGHING THE PASSER: Attackiert man den Quarterback mit übertriebener Härte oder zu lange nachdem der Ball weg ist, gibt es 15 Yards Strafe und ein First Down. Die Entscheidung ist oft Auslegungssache und dementsprechend kontrovers
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Quarterback - ROUGHING THE PASSER: Attackiert man den Quarterback mit übertriebener Härte oder zu lange nachdem der Ball weg ist, gibt es 15 Yards Strafe und ein First Down. Die Entscheidung ist oft Auslegungssache und dementsprechend kontrovers
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ILLEGAL FORWARD PASS: Wird ein Pass nach vorn geworfen, nachdem der QB die Line of Scrimmage überschritten hat, gibt es fünf Yards Strafe. Achtung: Der Ball ist entscheidend, nicht irgendwelche Körperteile des Quarterbacks
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SECOND FORWARD PASS: Wird während eines Plays ein zweiter Pass nach vorne gespielt, gibt es fünf Yards Strafe. Ein Pass nach hinten oder zur Seite ("Lateral") ist danach aber erlaubt, ebenso wie davor (z.B. bei einem "Flea-Flicker")
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SECOND FORWARD PASS: Wird während eines Plays ein zweiter Pass nach vorne gespielt, gibt es fünf Yards Strafe. Ein Pass nach hinten oder zur Seite ("Lateral") ist danach aber erlaubt, ebenso wie davor (z.B. bei einem "Flea-Flicker")
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INTENTIONAL GROUNDING: Wirft ein Quarterback innerhalb der Pocket (= der Bereich zwischen den beiden Tackles) in einen Bereich, in dem kein Receiver steht - etwa um einen Sack zu vermeiden - gibt es zehn Yards Strafe und den Verlust eines Downs
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INTENTIONAL GROUNDING: Wirft ein Quarterback innerhalb der Pocket (= der Bereich zwischen den beiden Tackles) in einen Bereich, in dem kein Receiver steht - etwa um einen Sack zu vermeiden - gibt es zehn Yards Strafe und den Verlust eines Downs
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Receiving - ILLEGAL CONTACT: Initiiert ein Verteidiger fünf Yards nach der Line of Scrimmage Kontakt mit dem Receiver während der QB in der Pocket ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down. Auf den ersten fünf Yards ist harter Kontakt erlaubt
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DEFENSIVE HOLDING: Wird der Receiver nach diesen fünf Yards gehalten oder gezogen, OHNE dass der Ball bereits in der Luft ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down
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DEFENSIVE HOLDING: Wird der Receiver nach diesen fünf Yards gehalten oder gezogen, OHNE dass der Ball bereits in der Luft ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down
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DEFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert der Verteidiger einen Passfänger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Pass zu fangen, erhält die Offense ein neues First Down an der Stelle des Fouls (bzw. in der Endzone an der 1-Yard-Linie)
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OFFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert ein offensiver Spieler einen Verteidiger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Downfield-Pass zu fangen (= er versucht, eine Interception zu verhindern), gibt es zehn Yards Strafe
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OFFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert ein offensiver Spieler einen Verteidiger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Downfield-Pass zu fangen (= er versucht, eine Interception zu verhindern), gibt es zehn Yards Strafe
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INELIGIBLE RECEIVER: Fängt ein Offensive Lineman einen Pass, gibt es fünf Yards Strafe. Es sei denn, er stellt sich als Tight End auf und meldet sich als berechtigter Receiver beim Referee an
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INELIGIBLE RECEIVER: Fängt ein Offensive Lineman einen Pass, gibt es fünf Yards Strafe. Es sei denn, er stellt sich als Tight End auf und meldet sich als berechtigter Receiver beim Referee an
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Line Play - NEUTRAL ZONE INFRACTION: Bewegt sich ein Verteidiger vor dem Snap in der neutralen Zone ( = Anfang bis Ende des Footballs), und provoziert so den False Start der Offense, gibt es fünf Yards Strafe
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Line Play - NEUTRAL ZONE INFRACTION: Bewegt sich ein Verteidiger vor dem Snap in der neutralen Zone ( = Anfang bis Ende des Footballs), und provoziert so den False Start der Offense, gibt es fünf Yards Strafe
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ILLEGAL MOTION: Bewegt sich ein Spieler der Offense während des Snaps in Richtung Line of Scrimmage, gibt es fünf Yards Strafe. Quer zur Line oder gar rückwärts ist allerdings erlaubt - aber nicht mehr als einem Spieler
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ILLEGAL MOTION: Bewegt sich ein Spieler der Offense während des Snaps in Richtung Line of Scrimmage, gibt es fünf Yards Strafe. Quer zur Line oder gar rückwärts ist allerdings erlaubt - aber nicht mehr als einem Spieler
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OFFENSIVE HOLDING: Hält ein offensiver Spieler seinen Gegenspieler fest oder zieht ihn zu Boden, gibt es zehn Yards Strafe. Laut Regelwerk muss mit "offenen Händen" geblockt werden, die Grenzen sind aber oft fließend und Auslegungssache
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OFFENSIVE HOLDING: Hält ein offensiver Spieler seinen Gegenspieler fest oder zieht ihn zu Boden, gibt es zehn Yards Strafe. Laut Regelwerk muss mit "offenen Händen" geblockt werden, die Grenzen sind aber oft fließend und Auslegungssache
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HANDS TO THE FACE: Wenn ein Spieler mit den Händen das Gesicht des Gegenspielers attackiert, gibt es 10 Yards (Offense) oder 5 Yards und ein First Down (Defense). Ziel dieser Regel sind vor allem O-Linemen, die den Kopf des Gegenspielers wegdrücken
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Special Teams - ROUGHING THE KICKER: Wird ein Kicker/Punter von einem Gegenspieler während/nach dem Kick/Punt hart angegangen, gibt es 15 Yards Strafe und ein automatisches First Down. Berührt der Verteidiger jedoch zuerst den Ball, ist es erlaubt
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TACKLING BEIM FAIR CATCH: Wird bei einem Kick oder Punt der Fänger eines "Fair Catch" getackelt, gibt es 15 Yards Strafe. Der Returner muss zuvor signalisiert haben, dass er den Ball nicht zurückträgt
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TACKLING BEIM FAIR CATCH: Wird bei einem Kick oder Punt der Fänger eines "Fair Catch" getackelt, gibt es 15 Yards Strafe. Der Returner muss zuvor signalisiert haben, dass er den Ball nicht zurückträgt
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ILLEGAL BLOCK IN THE BACK: Wer einen Gegenspieler ohne Ball von hinten oberhalb der Hüfte attackiert, kostet sein Team 10 Yards von der Stelle des Fouls. Am häufigsten kommt das bei Special Teams vor
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ILLEGAL BLOCK IN THE BACK: Wer einen Gegenspieler ohne Ball von hinten oberhalb der Hüfte attackiert, kostet sein Team 10 Yards von der Stelle des Fouls. Am häufigsten kommt das bei Special Teams vor
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KICKING TEAM PLAYER OUT OF BOUNDS: Verlässt ein Special-Teams-Spieler der kickenden Mannschaft das Spielfeld ohne Fremdeinwirkung, gibt es fünf Yards Strafe. Wird er vom Gegenspieler herausgedrückt und kommt danach wieder ins Feld, ist es aber erlaubt
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Cousins und die Defense

Dazu kommt die Situation um Cousins selbst: Der muss womöglich nicht nur mit einem signifikant weniger talentierten Receiving-Corps und neuem Play-Caller auskommen - es ist auch nach wie vor offen, ob Cousins 2017 tatsächlich der Quarterback der Redskins ist. Nachdem er den Franchise Tag erhalten hatte, läuft Cousins Vertrag erneut aus. Nicht ausgeschlossen ist es, dass Washington ihm erneut den zweiten, teureren Tag gibt, und ihn so nochmals für ein Jahr hält.

Und auch defensiv gibt es Umwälzungen: Defensive Coordinator Joe Barry wurde nach der Saison entlassen, angeblich hatten die Redskins gehofft, einen der großen Namen für diesen Posten verpflichten zu können. Doch keines der Top-Ziele wollte den Job, stattdessen wurde schließlich Barrys Assistent Greg Manusky befördert.

Der muss womöglich direkt ohne einen Leistungsträger auskommen: Chris Baker, Washingtons bester Defensive Lineman, ist ein Free Agent und Informationen der Post zufolge will er deutlich mehr Geld, als die Redskins bereit sind, zu zahlen.

Darüber hinaus gab es auch für die Secondary nur den Trostpreis: Ursprünglich war der Plan, den bei den Cornerbacks beliebten und respektierten Aubrey Pleasant zum Defensive-Backs-Coach zu befördern. Doch Washington zeigte sich zu geizig und so verließ Pleasant das Team frustriert und ging mit McVay nach L.A. Stattdessen übernimmt jetzt Ex-College-DB-Coach Torrian Gray.

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