Mittwoch, 27.04.2016

Die besten Draft Picks der Geschichte

QB-Steals und der Vater des Sacks

Super-Bowl-Champions werden über den Draft aufgebaut, mehrere gute Drafts sind heutzutage das Rückgrat eines jeden Contenders. Doch was passiert, wenn man diesen einen Baustein spät findet - und es selbst nicht einmal weiß? Einige der besten Draft-Picks aller Zeiten waren Late-Round-Diamanten und veränderten das Bild der NFL sowie das Schicksal des eigenen Teams auf Jahre und Jahrzehnte.

Bo Jackson, Richard Sherman, Bart Starr und Tom Brady gehören zu besten Value-Draft-Picks
© getty
Bo Jackson, Richard Sherman, Bart Starr und Tom Brady gehören zu besten Value-Draft-Picks

(Disclaimer zu Beginn: Angesichts ihrer dominanten Rolle auf dem Gridiron könnte man diese Liste auch nur mit Quarterbacks füllen - niemand beeinflusst das Spiel bekanntermaßen so sehr wie ein guter QB. Entschuldigung an dieser Stelle an Roger Staubach, Dan Marino, Peyton Manning, etc.: Im Sinne der Abwechslung haben wir uns auf vier Signal Caller begrenzt. Zudem wurde die erste Draft-Runde an dieser Stelle ausgeklammert: Einen (potenziellen) Hall of Famer in den späteren Draft-Runden zu finden, ist schließlich ungleich schwieriger.)

Bart Starr (Quarterback, 200. Pick 1956)

Aus dem heimischen Garten zum ersten Super-Bowl-Champion der Geschichte - und dabei war Bart Starr nicht einmal auf die Quarterback-Position festgelegt. Als ihn sein Vater auf der High School vor die Wahl stellte, entweder zum Football zu gehen, oder im Familiengarten zu schuften, gab der zurückhaltende Teenager nach. Auf der University of Alabama markierte er in den 50er Jahren sowohl QB, als auch Safety und Punter. Verheiratet war er dann auch - allerdings nur heimlich. Schließlich war das auf dem College verpönt, wusste man doch, dass sich derlei Techtelmechtel nachteilig auf die Leistung auswirken. Eine schwere Rückenverletzung später saß er in den letzten beiden Jahren bei der Crimson Tide fast nur noch draußen. Dementsprechend weit fiel er im Draft.

Die Green Bay Packers schnappten sich das Prospect in der 17. Runde dann aber doch. Kostenpunkt: 6500 Dollar. Starr hatte sich vor dem Draft fit gemacht, indem er den Pigskin im Garten seiner Schwiegereltern durch einen Reifen pfefferte. Bis 1959 musste er in Green Bay ausharren, dann übernahm Legende Vince Lombardi das Ruder der Cheeseheads. Das Duo dominierte anschließend die Liga und feierte insgesamt fünf Meistertitel, darunter Triumphe im Super Bowl I und II. MVP jeweils: Bart Starr.

Tom Brady (Quarterback, 199. Pick 2000)

Wer diesen Artikel anklickt, der wird vermutlich schon von Thomas Edward Patrick Brady gehört haben. Vier Titel? Dynasty mit den Patriots? Der vielleicht beste und definitiv erfolgreichste Quarterback aller Zeiten? Genau. Zu schmächtig, zu langsam, eine gute aber nicht großartige College-Karriere. Aber Bill Belichick griff dann doch noch zu - obwohl die Pats mit dem 28 Jahre alten Drew Bledsoe eigentlich schon perfekt aufgestellt waren. Und hielt ihn als vierten Quarterback im Team. Ganze drei Pässe warf Brady in seiner Rookie-Saison.

Das sollte sich ändern, als Brady im Jahr darauf für den verletzten Bledsoe übernahm, sich Stück für Stück steigerte und die letzten sechs Partien der Regular Season gewann. Super Bowl XXXVI gegen die "Greatest Show on Turf" mit Kurt Warner und Co. ist längst legendär. Der größte "Steal" in der Draft-Geschichte.

Joe Montana (Quarterback, 82. Pick 1979)

Vier Super-Bowl-Triumphe, vielleicht der "Clutch Quarterback" überhaupt, in der NFL-Historie verehrt wie kaum ein Zweiter - aber vom College kommend war Joe Montana noch keine große Nummer. Und das, obwohl er bei den Fighting Irish von Notre Dame bereits seine Stärken als "Comeback Kid" unter Beweis gestellt hatte. Doch den NFL-Scouts war er zu durchschnittlich in Statur, Athletik, Armstärke. "Viele typische Scouts damals waren Ex-Linemen, die keine Ahnung hatten, was einen guten Quarterback ausmacht. Sie schauten nur auf die Stärke des Wurfarms", so sein Coach Bill Walsh.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
© getty
1/38
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings.html
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
© getty
2/38
Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=2.html
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
© getty
3/38
Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=3.html
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
© getty
4/38
Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=4.html
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
© getty
5/38
Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=5.html
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
© getty
6/38
Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=6.html
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
© getty
7/38
Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=7.html
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
© getty
8/38
Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=8.html
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
© getty
9/38
Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=9.html
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
© getty
10/38
Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=10.html
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
© getty
11/38
Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=11.html
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
© getty
12/38
Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=12.html
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
© getty
13/38
...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=13.html
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
© getty
14/38
Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=14.html
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
© getty
15/38
Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=15.html
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
© getty
16/38
Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=16.html
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
© getty
17/38
...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=17.html
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
© getty
18/38
Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=18.html
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
© getty
19/38
Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=19.html
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
© getty
20/38
Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=20.html
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
© getty
21/38
Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=21.html
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
© getty
22/38
...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=22.html
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
23/38
Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=23.html
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
© getty
24/38
Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=24.html
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
© getty
25/38
Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=25.html
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
© getty
26/38
Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=26.html
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
© getty
27/38
Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=27.html
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
© getty
28/38
Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=28.html
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
© getty
29/38
Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=29.html
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
© getty
30/38
...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=30.html
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
© getty
31/38
Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=31.html
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
© getty
32/38
Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=32.html
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
© getty
33/38
Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=33.html
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
© getty
34/38
Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=34.html
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
© getty
35/38
Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=35.html
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
© getty
36/38
Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=36.html
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
© getty
37/38
In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=37.html
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
© getty
38/38
Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
/de/sport/diashows/NFL/stadien-der-nfl/stadien-der-nfl-cowboys-giants-patriots-49ers-vikings,seite=38.html
 

The Catch, The Drive - The Best: Joe Montana

So zogen zwei Draft-Runden und insgesamt drei andere Quarterbacks vorbei, bevor die Niners in der dritten Runde zugriffen. Und - anders als heutzutage - ihren zukünftigen Star langsam aufbauten. Erst eineinhalb Jahre später wurde Montana zum Starter und stellte die Liga auf den Kopf. Elf Touchdowns bei keiner einzigen Interception in vier Super Bowls sagen alles. Dann klappt's auch mit guten Werbespots!

Marques Colston (Wide Receiver, 252. Pick 2006)

Huch? Ein guter, sehr guter, aber vielleicht doch nicht legendärer Wide Receiver in dieser illustren Runde? Ob wir vergessen haben, dass Colston in seinen zehn Jahren bei den Saints - der 32-Jährige muss sich für den Herbst ein neues Team suchen - nicht ein einziges Mal den Pro Bowl erreicht hat? Nein, haben wir nicht. Auch wenn Colston vielleicht kein Hall of Famer ist: Franchise-Bestmarken für Receiving Yards, Yards from Scrimmage, Touchdowns und Receptions klingt nicht übel.

Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass Colston anno 2006 nur vier Plätze vom Draft-Ende entfernt war. Nicht schnell genug sei der Mann von der Hofstra University, und überhaupt vielleicht doch eher ein Tight End. Die Saints griffen dann zu - und Colston formte mit Drew Brees eines der besten Offensiv-Tandems des letzten Jahrzehnts. Super-Bowl-Ring inklusive.

Joe Schmidt (Linebacker, 85. Pick 1953)

Man könnte ihn vielleicht als Vater der modernen Position des Middle Linebackers ansehen: Joe Schmidt war über ein Jahrzehnt das defensive Hirn der Lions, gab die Calls vor und war gegen den Run genauso stark wie in Coverage. Tackles, Fumbles, Interceptions - der "Defensive Quarterback" der Motor City wurde viermal Defensivspieler des Jahres, zehnmal in den Pro Bowl und achtmal ins All-Pro Team berufen. Oh, und gewann natürlich zwei Championships (1953, 1957).

Warum er im Draft bis in die siebte Runde fiel? Obwohl er an der University of Pittsburgh bereits als Leader auffiel - seine Mitspieler hatten teilweise mehr Angst vor ihm als vor dem Gegner - war er mit rund 1,80 Meter Körpergröße und weniger als 90 Kilogramm nicht gerade mit Gardemaß ausgestattet. Das sollten die Teams, die ihn nicht auf ihr Board nahmen, über Jahre bereuen...

Shannon Sharpe (Tight End, 192. Pick 1990)

Ein Division-II-Tight-End?! Naja, wenn ein Siebtrunden-Draft-Pick ein paar Catches beisteuern kann, ist das ja schon ein kleiner Gewinn - so in etwa dürften die Broncos-Verantwortlichen ihren Pick 1990 bewertet haben. Doch Sharpes Einfluss für Denver ging so viel weiter: Acht Pro Bowls, vier All-Pro-Nominierungen, drei Super-Bowl-Ringe und als er seine Karriere beendete, war Sharpe der All-Time-TE-Leader in Catches (815), Yards (10.060) und Touchdowns (62).

Seite 1: Quarterback-Steals, ein Saints-Receiver und ein Linebacker-Idol

Seite 2: Der große Johnny U, der Vater des Sacks und Bo knows!

Stefan Petri/Adrian Franke

Diskutieren Drucken Startseite

Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

Live-Stream
Trend

Den Super Bowl in dieser Saison gewinnt...

Pittsburgh
New England
Arizona
Seattle
Carolina
Ein anderes Team

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.