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Monday Night Game: Redskins vs. 49ers 6:27

Kaepernick stark bei Sieg der 49ers

Von SPOX
Dienstag, 26.11.2013 | 08:44 Uhr
Gegen die Redskins gelangen Colin Kaepernick drei Touchdown-Pässe
© getty
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Die San Francisco 49ers haben den Washington Redskins im Monday Night Game der NFL ihre achte Saisonniederlage verpasst. Beim 27:6 im FedEx Field überzeugte nach zuletzt durchwachsenen Leistungen vor allem Colin Kaepernick, der Redskins-Quarterback Robert Griffin III klar in den Schatten stellte.

Washington Redskins (3-8) - San Francisco 49ers (74) 6:27 (0:7, 6:3, 0:14, 0:3) BOXSCORE

Es sollte das Duell der Quarterbacks werden, die in der letzten Saison für Furore gesorgt hatten. Dabei überzeugte jedoch nur Kaepernick, der mit drei Touchdowns für die 49ers den Redskins die Grenzen aufzeigte. Kaepernick bediente zweimal Anquan Boldin und einmal Vernon Davis in der Endzone und durchbrach dabei zum ersten Mal seit vier Spielen mit 235 Yards die 200er Marke und warf zudem keine Interception.

"Wir haben gezeigt, dass wir den Ball auch passen können", erklärte Running Back Frank Gore, den die Redskins-Defensive oft am Lauf hinderte und die 49ers so zum Passspiel zwang: "Das ist ein großer Schritt für unser Team." Neben der Pass-Offensive dominierte zudem die Defensive, die gerade einmal 190 gegnerische Yards zuließ und RG III gleich viermal sackte.

Im Gegensatz zu Kaepernick konnte der Redskins-QB allerdings auch sonst nicht überzeugen. Seine Würfe waren oft zu unpräzise, am Ende standen für ihn magere 127 Yards und eine Interception zu Buche. "Er hatte zwar keines seiner herausragenden Spiele, aber sein Einsatz und seine Spielweise haben mir gefallen", schützte Coach Mike Shanahan seinen Quarterback.

Washington Coach Shanahan auf dem heißen Stuhl?

Während San Francisco mit dem Sieg in der NFC West mit den Arizona Cardinals gleichzog und somit die Playoff-Hoffnungen noch aufrechthielt, hat Washington nach der achten Saisonniederlage nur noch eine geringe Chance. Shanahan gerät zudem immer mehr in die Kritik. Auch weil er zum Ende des Spiels ein Timeout verschenkte, als die Uhr bereits angehalten war.

ESPN-Analyst Jon Gruden, der im Falle seiner Entlassung als heißer Anwärter auf den freien Trainerstuhl gilt, nahm den Coach jedoch in Schutz. "Man sollte immer bedenken, dass ein Trainerwechsel auch einen Wechsel im System bedeuten kann. Es kann sein, dass dann ein Coach kommt, dessen System eher Kirk Cousins (den Ersatz-Quarterback der Redskins, Anm. d. Red) zugutekommt als Robert Griffin III. Man muss immer wissen, worauf man sich einlässt", warnte Gruden.

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