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NBA: Power Ranking zum Saisonstart

Superteams? Die Dubs lachen sich schief

Montag, 16.10.2017 | 11:27 Uhr
Steve Kerr und Stephen Curry freuen sich auf die neue Saison
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Bulls @ Warriors
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Pelicans @ Warriors
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Suns @ Timberwolves
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Cavaliers @ 76ers
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Wizards @ Timberwolves
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Grizzlies @ Spurs
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76ers @ Celtics
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Timberwolves @ Thunder
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Clippers @ Mavericks
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Magic @ Knicks
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Warriors @ Pelicans
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Wizards @ Trail Blazers
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Warriors @ Hornets

Die neue Saison steht in den Startlöchern - höchste Zeit also für das erste Power Ranking! Welche neuformierten Superteams schneiden am besten ab? Wie unantastbar sind die Warriors? Und: Wo landen die deutschen Vertreter (Spoiler: unter anderem auf den letzten beiden Plätzen)?

Platz 30: Chicago Bulls. Der Rebuild in der Windy City ist der richtige Weg, der allerdings - setzt man die Playoff-Teilnahme als Maßstab an - sehr lang ist. Nun steht die Spielerentwicklung im Vordergrund, auch die von Zipser. Der Deutsche startete in fünf Preseason-Spielen und muss sich bis zum Comeback von LaVine beweisen. Siege wird er aber nicht liefern können.

Platz 29: Atlanta Hawks. Das nächste Team im Umbruch und ohne Ambitionen in der kommenden Saison. Aus der 60-Siege-Spielzeit von 2014/15 sind nur noch drei Spieler übrig. Der prominenteste davon heißt Dennis Schröder, der zeigen muss, dass er nicht nur Anführer, sondern auch Star sein kann. Unabhängig von seinen Leistungen ist aber Tanking angesagt.

Platz 28: Brooklyn Nets. Die gute Nachricht: Es gibt einen soliden Zukunftsplan und sogar ein paar Picks in Brooklyn. Die schlechte Nachricht: Das Team ist trotzdem mies und wird viel verlieren. Das freut die Cavaliers. Immerhin dürfte es dank astronomischer Pace attraktiv werden. Player to watch: D'Angelo Russell!

Platz 27: Phoenix Suns. Booker, Jackson, Bender, Chriss, Len: Die Zukunft der Suns hat viele Namen. Das ändert aber nichts daran, dass die Gegenwart viele Niederlagen bereithält, aus denen die Rasselbande lernen soll. Reinschalten lohnt sich dann, wenn man Lust auf Offensive hat!

Platz 26: Orlando Magic. Nach Jahren der Bedeutungs- und Planlosigkeit haben die Magic ihr nahezu komplettes Front Office ausgetauscht. Dieses hat ein Team zusammengestellt, dass in der Preseason strukturierten (!) Basketball gezeigt hat. Simmons könnte einer der großen Steals der Offseason sein, Rookie Isaac hat noch viel Arbeit vor sich. Was wird eigentlich aus Vucevic?

Platz 25: Indiana Pacers. Der Preis, den Indiana für Paul George bekommen hat, war lächerlich. Nun heißt es Rebuild - allerdings gibt es mit Myles Turner (MIP-Kandidat!) und Victor Oladipo nur zwei Spieler, die Hoffnung auf die Zukunft machen. Was für einen Stil Coach McMillan mit diesem merkwürdigen Kader aufziehen will, ist auch unklar.

Platz 24: New York Knicks. Mit Jackson, Anthony und Rose konnte der Big Apple etwas Ballast abwerfen. Nun dürfte endlich ein wenig Ruhe einkehren, sofern das im Garden überhaupt möglich ist. Wenn Porz durchstartet und Hardaway seinen Vertrag auch nur annähernd rechtfertigt, könnte es sogar Siege gegen die Ost-Konkurrenz geben - auch wenn es in der Preseason fünf Mal Kloppe gab. Wie entwickelt sich Ntilikina?

Platz 23: Sacramento Kings. Mit Z-Bo, Vince Carter und George Hill haben sich die Kings drei Veteranen geangelt, die alle Positionen abdecken. Davon können die Talente wie Buddy Hield, De'Aron Fox oder Willie Cauley-Stein nur profitieren. Auch wenn das im Zusammenhang mit den Kings komisch klingt: Man kann sich das wohl mal ohne Grauen anschauen.

Platz 22: Los Angeles Lakers. Dank Big Baller Ball spielen die Lakers zumindest in Sachen Aufmerksamkeit wieder oben mit. Sportlich gilt das noch nicht - doch all das vorhandene Talent um Lonzo, Brandon Ingram, Julius Randle und dem potentiellen Draft-Steal des Jahres Kyle Kuzma (17,3 Punkte pro Spiel in der Preseason) weckt Hoffnung auf große Zeiten.

Platz 21: Dallas Mavericks. Durch Dirks Einsatz auf der Center-Position kommen die Mavs auch dank Dennis Smith im neuen Gewand daher. Für die Playoffs reicht es wohl nicht, doch die Balance zwischen einem würdigen Karriere-Abschluss für Nowitzki und einer erfolgreichen Zukunft danach ist gewahrt. Nur die undurchsichtige Situation bei Nerlens Noel trübt das Bild.

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