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Markenrechte: Jordan gewinnt Prozess in China

SID
Michael Jordan hat einen jahrelangen Rechtsstreit für sich entschieden

Michael Jordan hat einen jahrelangen Rechtsstreit mit einer chinesischen Firma gewonnen. Das Unternehmen darf den Namen des sechsmaligen NBA-Champions künftig nicht mehr verwenden, dies entschied das Oberste Gericht des Landes in Peking.

Die betroffene Firma heißt in Anlehnung an die chinesische Version des Namens Jordan Qiaodan Sports. Dagegen ging der heute 53-Jährige vor - auch gegen die Verwendung eines Logos, das dem berühmten "Jumpman"-Bild auf den Air-Jordan-Produkten ähnelt. Den Namen Qiaodan darf die Sportartikelfirma künftig nur noch in lateinischen Buchstaben verwenden.

"Es freut mich, dass das Oberste Gericht meinen Namen mit seinem Urteil in diesen Fällen der Markenverletzung schützt", teilte Jordan in einer Erklärung mit.

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