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NBA

Russ Superstar? "Bleibe bei meiner Definition"

Von SPOX
Russell Westbrook ist für Mark Cuban immer noch kein Superstar
© getty

Im Zuge der Playoffs 2016 hatte Mark Cuban gesagt, dass Russell Westbrook für ihn kein Superstar sei. Diese Aussage will der Mavericks-Besitzer auch jetzt nicht zurücknehmen.

"Er legt Superstar-Zahlen auf, das ist verdammt sicher", sagte Cuban zu ESPN über Westbrook, der momentan mit 31 Punkten, 11,3 Assists und 10,9 Rebounds im Schnitt ein Triple-Double liefert.

"Ich mache ihm da nichts streitig und will nicht kleinreden, was er erreicht, aber ich bleibe bei meiner Definition. Er legt Superstar-Zahlen auf, das kann man nicht bestreiten", sagte Cuban. "Ich will Russell nicht despektierlich behandeln. Er ist ein Biest und nur wenige haben das getan, was er tut. Dennoch bleibe ich bei meiner Definition, aber es kann natürlich sein, dass er mich zum Ende des Jahres eines Besseren belehrt."

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Cuban hatte einen "Superstar" als jemanden definiert, der auch einen mittelmäßigen Kader zu 50 Siegen und einer gewonnenen Playoff-Serie führen könnte - so wie Dirk Nowitzki. Westbrook falle nicht in diese Kategorie, da die Thunder 2014/15, als Kevin Durant lange ausfiel, die Playoffs verpasst hatten.

Derzeit stehen die Thunder trotz der Niederlage am Freitag klar auf Playoff-Kurs (14-9). Die Mavs sind mit fünf Siegen und 17 Niederlagen weiter das Schlusslicht der Western Conference.

Russell Westbrook im Steckbrief

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