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NBA: Power-Ranking im April

Hey Dennis, sind wir wirklich so gut?

Freitag, 01.04.2016 | 12:44 Uhr
Dennis Schröder und Jeff Teague befinden sich bereits in Playoff-Form
© getty
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Celtics @ Cavaliers
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Rockets @ Warriors
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Timberwolves @ Spurs
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Knicks @ Thunder
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Cavaliers @ Bucks
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Warriors @ Grizzlies
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Hawks @ Nets
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Warriors @ Mavericks
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Knicks @ Celtics
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Pacers @ Thunder
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Celtics @ Bucks
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Thunder @ Timberwolves
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Cavaliers @ Pelicans
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Spurs @ Pacers
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Spurs @ Celtics

Die Atlanta Hawks mausern sich zum besten Team im Osten, Golden State und San Antonio ziehen weiter einsam ihre Kreise. Die Dallas Mavericks rutschen böse ab. Das Power-Ranking im März.

Von 30 auf 30: Sixers(9-66) Durchhalten, Sixers-Fans! Die Saison ist bald vorbei und der nächste Draft nicht mehr weit. Dann darf wieder nach Herzenslust über einen Haufen neuer Spieler diskutiert werden und vielleicht spielen sie dann auch für die Sixers. Vielleicht.

Von 28 auf 29: Lakers (16-59) Geht da die glorreiche Zukunft schon wieder dahin? Nach dem Russell/Young-Gate herrscht äußerst dicke Luft in Tinseltown. Wie nachhaltig das sein wird, ist schwer abzuschätzen. Jetzt sollte die Bühne für den Rest der Saison aber Kobe gehören.

Von 26 auf 28: Nets(21-55) Nach den Siegen gegen Cleveland und Indiana hätte man fast denken können, dass Brooklyn den Celtics den Pick versauen will, aber das Zwischenhoch war nur kurz. Mal schauen, welche Wunder GM Marks in der Offseason vollbringen kann.

Von 16 auf 27: Pelicans (28-47) Mit dem Saisonaus von Davis haben die Pelicans die Saison vorzeitig für beendet erklärt. Warum auch nicht? Schließlich ist es eine Spielzeit zum Vergessen. In der letzten Woche fehlten zeitweise wieder 7 Spieler verletzungsbedingt.

Von 29 auf 26: Suns(20-55) Knight ist zurück und gibt zusammen mit Rookie Booker zumindest vagen Grund zur Hoffnung auf bessere Zeiten (5-10 seit letztem PR). Noch 7 Spiele, dann ist diese äußerst merkwürdige Saison für das Wüstenteam endgültig Geschichte.

Von 19 auf 25: Magic(32-43) So richtig passen die Magic noch in keine Schublade. Im Sommer muss ein Umbruch folgen und der muss sitzen. Potenzial ist schließlich genug vorhanden. Das haben sie immer wieder aufblitzen lassen.

Von 27 auf 24: Knicks (30-46) Die Veteranen wollen auf Minuten verzichten, um den Youngstern Zeit zur Entwicklung zu geben. Mit anderen Worten: Melo und Co. haben keinen Bock mehr. Dafür macht Porzingis wieder Lust (3 Double-Doubles in den letzten 4 Spielen).

Von 14 auf 23: Mavericks (37-38) Es wird eine ganz enge Kiste. Ausrutscher sind nicht mehr erlaubt, wenn es mit den Playoffs klappen soll. Davon gab es in diesem Monat zu viele (4-10 seit dem letzten Ranking). Zumindest die Tendenz stimmt mit 2 Siegen zuletzt.

Von 10 auf 22: Grizzlies (41-34) Gut, dass die Saison fast vorbei ist. Würde die eine Woche länger gehen, wären die Playoffs für das Bären-Lazarett stark gefährdet. Die Formkurve geht nämlich steil nach unten. Aktuell sind es 4 Pleiten am Stück und das Restprogramm ist hart.

Von 24 auf 21: Kings(30-45) Alles wie gehabt. Cousins dominiert, Rondo legt gute Zahlen auf, aber letztlich kommt nicht viel dabei rum. Dazu gibt es die üblichen Querelen abseits des Courts. Vize-Präsi Divac stört es nicht. Er wird seinen Vertrag verlängern und darf wohl bald auf Trainersuche gehen.

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Seite 2: Plätze 20-11

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