NBA: Power Ranking im November

Tradition am Abgrund

Montag, 01.12.2014 | 20:15 Uhr
Carmelo Anthony, Kobe Bryant
© getty
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Indians @ Twins
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Diamondbacks @ Astros
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Reds @ Cubs
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Braves @ Rockies
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Buccaneers @ Jaguars
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Blue Jays @ Cubs
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Mariners @ Rays
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Yankees @ Red Sox
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Diamondbacks @ Twins
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Blue Jays @ Cubs
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Dodgers @ Tigers
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Mariners @ Rays
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Diamondbacks @ Twins
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Twins @ White Sox
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Marlins @ Phillies
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Padres at Marlins
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Bengals @ Redskins
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Indians @ Yankees
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Marlins @ Nationals
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Indians @ Yankees
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Marlins @ Nationals

Im Westen schwingen sich zwei Teams an die Spitze und rütteln die Machtverhältnisse durcheinander. Die Golden State Warriors und die Memphis Grizzlies sind das Maß aller Dinge. Die Toronto Raptors führen zwar den Osten an, im Power-Ranking liegen sie aber weit hinten.

Platz 30: Sixers (0-16) So langsam geht es in Richtung historisch. Zwei Niederlagen fehlen noch, um den Minusrekord der New Jersey Nets einzustellen. Die waren 2009 mit 18 Pleiten gestartet. Das sollte Philly doch locker knacken.

Platz 29: Hornets (4-14) Das hatte sich Charlotte ganz anders vorgestellt. Im neuen Gewand mit altem Namen sollte der nächste Schritt getan werden. Doch das Team macht drei Schritte zurück und ist die Enttäuschung der Saison. Schwerer Start hin oder her.

Platz 28: Pistons (3-14) Mit Coach Stan van Gundy soll es in Detroit endlich aufwärts gehen, aber der Trainer kämpft mit den gleichen Problemen wie sein Vorgänger. Der Kader ist nicht homogen, die Ergebnisse sind es - in negativer Form.

Platz 27: Knicks (4-14) Auch in New York tragen die Veränderungen noch keine Früchte. Rookie-Coach Derek Fisher ist noch dabei, die richtigen Spieler für die Triangle Offense zu finden. Die Knicks befinden sich im Übergang - nicht ohne Rückschläge.

Platz 26: Jazz (5-12) Der Saisonstart verlief durchaus ordentlich. Immerhin drei der ersten acht Partien wurden gewonnen - u.a. gegen LeBrons Cavs. Aktuell ist Utah aber seit vier Spielen ohne Erfolg. Es wartet noch jede Menge Arbeit auf Coach Quin Snyder.

Platz 25: Timberwolves (4-11) Die Timberwolves stecken mal wieder im Rebuild. Die Zukunft scheint rosig, aber die Gegenwart beschert ihnen eine weitere Saison im Tabellenkeller. Die Verletzung von Ricky Rubio macht es nicht besser. Zum Glück kommen diese Woche die Sixers.

Platz 24: Celtics (4-10) Wenn ein Spiel doch nur drei Viertel dauern würde, Boston stünde um einiges weiter oben. Die Celtics vergeigten gleich mehrfach die letzten zwölf Minuten - zuletzt gegen die Bulls. Und auch Rondos Saison ist eher durchwachsen. Stichwort: Freiwürfe!

Platz 23: Lakers (4-13) Geht es nach Kobe, wären die Lakers wahrscheinlich 23 Plätze weiter oben gerankt. Doch die Realität sieht eher düster aus. Zumal die Verletzungsprobleme auch nicht kleiner werden. Der Sieg gegen die Raptors ist ein Silberstreif am Horizont.

Platz 22: Magic (7-12) Bei Orlando ist es eine einfache Kiste. Die Spiele, die sie gewinnen müssen, gewinnen sie auch. Der Spielplan meinte es zudem gut mit den Magic, so dass sie bereits bei ordentlichen sieben Siegen stehen - und das ohne No.4-Pick Aaron Gordon.

Platz 21: Nets (6-9) Die Meisterschaftsträume sind zwar ausgeträumt, dennoch durfte man von Brooklyn sicherlich mehr erwarten. Den Nets gelang noch kein Sieg gegen ein Spitzenteam. Ungewöhnlich: Gerade im letzten Viertel brechen die erfahrenen Nets häufig ein.

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