Mittwoch, 29.12.2010

NBA-Schlaglichter

Nächste Demütigung für die Lakers

Die Los Angeles Lakers sind beim Topspiel in San Antonio absolut chancenlos - der Frust bei Kobe Bryant und Co. wird immer größer. Die Miami Heat schlagen die New York Knicks dank eines Monster-Spiels von Dwyane Wade. Die Orlando Magic lassen Dreier regnen.

Kobe Bryant und George Hill gerieten beim Duell zwischen den Spurs und Lakers aneinander
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Kobe Bryant und George Hill gerieten beim Duell zwischen den Spurs und Lakers aneinander

San Antonio Spurs (27-4) - Los Angeles Lakers (21-10) 97:82

Die Stimmung in Lakers-Country wird von Spiel zu Spiel mieser. Mit der peinlichen Klatsche zuhause gegen die Milwaukee Bucks fing alles, es folgte eine Demütigung im Christmas-Kracher gegen die Miami Heat - und in San Antonio hatten die Lakers jetzt erneut überhaupt nichts zu bestellen. Es war die dritte Erniedrigung in Folge für den amtierenden Champion.

Die Spurs hatten das Spiel so klar im Griff, dass sich Tim Duncan und Manu Ginobili den Schluss von der Bank aus ansehen konnten. Die Spurs dominierten so sehr, dass sie Duncan (1/7 FG, 2 Punkte) und Ginobili (3/12 FG, 9 Punkte) überhaupt nicht groß brauchten. Wirklich bemerkenswert.

Tony Parker (23 Punkte) und DeJuan Blair (17 Punkte, 15 Rebounds) waren die überragenden Männer auf dem Feld. Während die Spurs auf eindrucksvolle Art und Weise zeigten, warum sie die beste Bilanz der Liga haben, herrscht bei den Lakers Frust.

Kobe Bryant war mit 21 Punkten zwar Topscorer, aber nach einem guten Start ging beim Lakers-Superstar nichts mehr zusammen. 13 Würfe in Serie setzte er daneben, seine Quote war am Ende unter 30 Prozent gesunken (8/27 FG). "Ich bin einfach sauer auf mich. Sauer, dass ich nicht gut gespielt habe", sagte Bryant, der im zweiten Viertel mit George Hill aneinander geriet und sein drittes technisches Foul innerhalb von drei Spielen bekam.

Selbst Derek Fisher bekam nach einer Konfrontation mit Richard Jefferson ein Technisches. "Wir sind alle schlecht drauf. Fish hat heute ein Technisches kassiert. Dabei ist er die basketballerische Version von Barack Obama. Wir sind im Moment einfach alle ziemlich genervt", erklärte Bryant.

Miami Heat (24-9) - New York Knicks (18-13) 106:98

LeBron James (18 Punkte, 10 Rebounds, 8 Assists) und Chris Bosh (18 Punkte, 10 Rebounds) spielten gute Nebenrollen, die Hauptrolle spielte an diesem Abend in Miami Dwyane Wade. Der Heat-Guard zog eine unglaubliche Show ab und beendete die Partie mit 40 Punkten und 9 Rebounds.

Wade erzielte 15 seiner 40 Zähler im letzten Viertel - und die Heat hatten seine Zähler bitter nötig. Denn nachdem Miami schon im ersten Viertel mit 19 Punkten Vorsprung in Führung gelegen war (34:15), fighteten sich die Knicks angeführt von Amare Stoudemire (30 Punkte) stark zurück ins Spiel und machten es noch einmal spannend.

"Ich habe den Jungs gesagt, dass eine 22-Punkte-Führung gegen New York wie eine 8-Punkte-Führung gegen ein normales Team ist. Die Knicks sind immer wieder zurückgekommen, das ist ihre Stärke", zollte Heat-Coach Erik Spoelstra dem Gegner Respekt. Miami hat 15 der letzten 16 Spiele gewonnen.

Indiana Pacers (13-16) - Boston Celtics (24-5) 83:95

Die Pacers führten im dritten Viertel 60:53, als die Celtics Marquis Daniels (12 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists) ins Spiel brachten und damit die Wende einleiteten. Ohne den verletzten Rajon Rondo, der sein fünftes Spiel in Folge verpasste, ließ Doc Rivers Daniels viel auf der Eins spielen - ein Schachzug, der voll aufgehen sollte.

Daniels nützte seine Größenvorteile gegenüber Darren Collison und T.J. Ford - und spielte außerdem exzellente Defense. Dank Daniels und dank eines insgesamt starken letzten Viertels (29:16) kehrten die Celtics nach der Pleite in Orlando wieder in die Erfolgsspur zurück.

Paul Pierce war mit 21 Punkten bester Werfer bei Boston. Brandon Rush kam auf 17 Zähler für die Pacers - Topscorer Danny Granger (15 Punkte, 5/21 FG) wurde von der Celtics-Defense fast komplett aus dem Spiel genommen.

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Chicago Bulls (20-10) - Milwaukee Bucks (12-18) 90:77

Neunter Sieg in den letzten elf Spielen für die Bulls. Der Schlüssel zum Erfolg: Im letzten Viertel beschränkte sich Chicago in der Offense auf genau eine taktische Variante. Pick-and-Roll.

Das hat für Carlos Boozer schon in Utah mit Deron Williams exzellent funktioniert, und in Chicago funktioniert es mit Derrick Rose auch schon mehr als passabel. Boozer verbuchte 24 Punkte und 9 Rebounds, Luol Deng erzielte ebenfalls 24 Zähler - und Rose lieferte 18 Punkte, 12 Assists und 6 Rebounds.

Die Bucks hatten sich nach einem miesen ersten Viertel durch ein starkes zweites Viertel ins Spiel zurückgekämpft, in der entscheidenden Phase war Milwaukee in der Offense dann aber einfach zu schwach. John Salmons (5/17 FG) war mit 18 Punkten Topscorer der Bucks, die nur 32 Prozent ihrer Würfe trafen. Brandon Jennings wird schmerzlich vermisst.

Cleveland Cavaliers (8-23) - Orlando Magic (20-12) 95:110

39 Sekunden vor Ende des dritten Viertels ging Dwight Howard (12 Punkte, 6 Rebounds, 7 Turnovers) nach seinem vierten Foul auf die Bank, Orlando führte zu diesem Zeitpunkt nur knapp (75:74). Dennoch sollte Howard im letzten Viertel gar nicht mehr benötigt werden.

Die Magic liefen im Schlussabschnitt ohne Howard unglaublich heiß und trafen sieben Mal von Downtown. Insgesamt verwandelte Orlando 19 Dreier (19/31!) und feierte den vierten Erfolg in Serie. Gilbert Arenas lieferte 22 Punkte und 11 Assists, Jason Richardson steuerte 20 Zähler bei.

Für die Cavs, die in Antawn Jamison (21) ihren besten Werfer hatten, war es die 14. Niederlage in den letzten 15 Spielen. "Sie haben sehr viel Firepower. Daran gibt es keinen Zweifel. Wir haben nicht so viel Firepower wie sie. Auch daran gibt es keinen Zweifel", meinte Clevelands Coach Byron Scott trocken.

Denver Nuggets (17-13) - Portland Trail Blazers (16-16) 95:77

Topscorer: Chauncey Billups (18), Nene, J.R. Smith (beide 17) - LaMarcus Aldridge (18), Nicolas Batum (14)

Toprebounder: Chris Andersen (12), Nene (7) - LaMarcus Aldridge (13), Nicolas Batum (5)

Topassistgeber: Chauncey Billups (9) - Andre Miller (5)

NBA: Ergebnisse und Tabellen

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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