Dienstag, 28.12.2010

NBA-Schlaglichter

Rockets wollen Yao Ming traden

Die Houston Rockets kommen nach ihrem furchtbaren Saisonstart immer besser in Fahrt - der von Verletzungen so geplagte Yao Ming soll anscheinend getradet werden. Blake Griffin sammelt weiter Double-Doubles.

Yao Ming machte 486 Spiele im Trikot der Rockets - es wird wohl kein weiteres mehr folgen
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Yao Ming machte 486 Spiele im Trikot der Rockets - es wird wohl kein weiteres mehr folgen

Houston Rockets (15-15) - Washington Wizards (7-22) 100:93

Here come the Rockets! Houston startete die Saison 3-10, Yao Ming und Aaron Brooks brachen verletzt weg, es sah ganz übel aus. Aber die Rockets haben die schwere Zeit überstanden und sind nach ihrem fünften Sieg in Folge bei einer ausgeglichenen Bilanz (15-15) angekommen.

Kevin Martin war mit 20 Punkten Topscorer bei Houston. Dieser Kevin Martin könnte in dieser Saison übrigens etwas schaffen, was noch nie jemand geschafft hat. Und zwar sowohl die meisten Dreier in der Liga treffen als auch die meisten Freiwürfe. Es wäre in der Tat ein bemerkenswertes Double.

Während Brooks 15 Punkte erzielte und immer besser zu alter Form zurückfindet, fällt Yao Ming bekanntermaßen auf unbestimmte Zeit aus. Sollte der Chinese seine Karriere fortsetzen können, wird er das wohl nicht in Houston tun. Wie "Yahoo! Sports" von einigen Liga-Quellen erfahren hat, wollen die Rockets Yao Ming traden. Gespräche mit anderen Teams sollen bereits laufen.

Was die Wizards angeht, fassen wir uns kurz: Mit 10 Punkten geführt, dann den Sieg aber noch weggeschmissen. 15. Auswärtsspiel, 15. Niederlage. Ach ja, John Wall kam auf 13 Punkte, 6 Assists und 5 Rebounds.

New Jersey Nets (9-22) - Orlando Magic (19-12) 88:104

Der Mannschaftsbus der Magic blieb im Schnee stecken, sodass Dwight Howard und Co. etwas später als üblich zu einem Spiel in der Arena ankamen. Aber das war an diesem Tag dann auch schon das einzig Negative aus Orlando-Sicht.

Nach einer noch recht ausgeglichenen ersten Hälfte dominierten die Magic die zweite Hälfte komplett. Besser gesagt: Howard dominierte komplett. In Halbzeit eins war er aufgrund von Foulproblemen kein Faktor, aber dann drehte Howard auf. Am Ende standen 19 Punkte, 13 Rebounds und 6 Blocks für ihn zu Buche. Besser war nur Hedo Turkoglu (20) - der Türke scheint tatsächlich nur im Magic-Trikot Basketball spielen zu können.

Und wenn wir schon bei Leuten sind, die Basketball spielen können. Wenn man gemein ist, könnte man sagen, dass die Nets von diesen Leuten exakt zwei haben. Devin Harris (24) und Brook Lopez (20). Und die können es halt nicht alleine richten.

Minnesota Timberwolves (8-24) - New Orleans Hornets (18-13) 113:98

Schau an, die T-Wolves! Zwei Spiele in Folge gewonnen, wir nennen das jetzt einfach mal eine Siegesserie. Gegen New Orleans machte Minnesota sein vielleicht bestes Saisonspiel. Der überragende Mann auf dem Feld war Michael Beasley, der 30 Punkte, 9 Rebounds und 7 Assists lieferte.

Rookie Wes Johnson steuerte 6 Dreier und 24 Zähler zum Erfolg bei, Kevin Love (16 Punkte, 11 Rebounds) und Luke Ridnour (12 Punkte, 11 Assists) legten jeweils Double-Doubles auf.

Bei den Hornets, die ihr siebtes Auswärtsspiel in Folge verloren, ragten standardmäßig David West (23 Punkte) und Chris Paul (22 Punkte, 13 Assists) heraus. "Schlecht, schlecht, schlecht! Dieses Team hätten wir schlagen müssen", war Paul auch mächtig sauer nach dem Spiel.

Utah Jazz (21-10) - Portland Trail Blazers (16-15) 91:96

Ganz starker Auswärtssieg für die Blazers. Und eine ganz schwache Heimniederlage für die Jazz. Utah hat jetzt schon sechs Heimpleiten auf dem Konto, in der gesamten letzten Saison waren es nur neun. Die Jazz hatten vor allem zwei große Probleme: Erstens fanden sie in der Defense überhaupt kein Mittel gegen LaMarcus Aldridge (26 Punkte).

Und zweitens ließ Utah in der Offense den Ball nicht laufen. Wenn die Jazz genau das nicht machen, was eigentlich ihre große Stärke ist, bekommen sie Probleme. Das hat sich gegen Portland wieder bestätigt.

Star-Point-Guard Deron Williams (31 Punkte) stemmte sich zwar gegen die Niederlage, aber er hatte zu wenig Unterstützung.

Sacramento Kings (5-23) - Los Angeles Clippers (10-22) 99:100

Neuer Tag, neues Spiel, neues Double-Double von Blake Griffin! Der Super-Rookie der Clippers verbuchte diesmal 24 Punkte und 14 Rebounds. Kann man den Rookie-of-the-Year-Award eigentlich schon zur Saisonmitte vergeben?

Angeführt von Griffin und dem ebenfalls erneut starken Eric Gordon (31 Punkte, 6 Dreier) haben die Clippers jetzt fünf der letzten sechs Spiele gewonnen.

Ganz anders die Lage in Sacramento. Tyreke Evans (32 Punkte) versuchte zwar alles, aber er konnte die achte Pleite in Serie auch nicht verhindern. Die Kings haben 22 ihrer letzten 24 Spiele verloren. Brutal.

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Charlotte Bobcats (10-19) - Detroit Pistons (10-21) 105:100

Topscorer: D.J. Augustin (27), Stephen Jackson (23) - Charlie Villanueva (25), Tayshaun Prince, Ben Gordon (beide 17)

Toprebounder: Stephen Jackson (9), Shaun Livingston (7) - Chris Wilcox (8), Greg Monroe (6)

Topassistgeber: Boris Diaw (6) - Will Bynum (7)

Milwaukee Bucks (12-17) - Atlanta Hawks (20-13) 80:95

Topscorer: John Salmons (18), Keyon Dooling (15) - Al Horford (18), Joe Johnson (15)

Toprebounder: Andrew Bogut (11), Jon Brockman (6) - Al Horford, Jason Collins (beide 12)

Topassistgeber: Keyon Dooling (9) - Joe Johnson (6)

Memphis Grizzlies (14-17) - Toronto Raptors (10-20) 96:85

Topscorer: Zach Randolph (21), Rudy Gay (18) - Linas Kleiza (22), DeMar DeRozan (18)

Toprebounder: Zach Randolph, Tony Allen (beide 8) - Joey Dorsey (13)

Topassistgeber: Mike Conley, Rudy Gay (beide 6) - Jose Calderon (9)

Golden State Warriors (12-18) - Philadelphia 76ers (12-19) 110:95

Topscorer: Dorell Wright (28), Monta Ellis (22) - Jrue Holiday (23), Jodie Meeks (19)

Toprebounder: David Lee (16), Vladimir Radmanovic, Dorell Wright (beide 6) - Elton Brand (16), Spencer Hawes (12)

Topassistgeber: Monta Ellis (12), Stephen Curry (8) - Jrue Holiday (11)

NBA: Ergebnisse und Tabellen

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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