Nordische Ski-WM in Falun/Schweden

Freitag im Training stark

SID
Donnerstag, 19.02.2015 | 23:18 Uhr
Richard Freitag konnte beim Training in Schweden überzeugen
© getty
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Die deutschen Skispringer haben im ersten Training bei der nordischen Ski-WM in Falun voll überzeugt. Markus Eisenbichler (Siegsdorf) gewann am Donnerstag überraschend den ersten Durchgang, Richard Freitag (Aue) den zweiten. Mitfavorit Severin Freund (Rastbüchl) kam zwei Tage vor der Entscheidung auf der Normalschanze auf die Ränge zwölf und fünf.

"Das war ein sehr guter Auftakt. Die Jungs haben sich nach dem Skifliegen in Vikersund schnell auf die kleine Schanze umgestellt. Severin war am Anfang noch im Flug-Modus, hat dann aber den Dreh gefunden", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Der geplante dritte Durchgang wurde am Nachmittag wegen zu starken Windes abgesagt, auch das Training am Abend wurde nach 71 von 84 Springern abgebrochen.

Nordische Ski-WM 2015: Favoritencheck

Rückkehrer Andreas Wellinger (Ruhpolding) war am Mittag auf die Ränge 10 und 19 gekommen, Marinus Kraus (Oberaufdorf) auf 4 und 12. Michael Neumayer (Oberstdorf) war nicht am Start.

Wellinger für erste WM-Entscheidung nominiert

Andreas Wellinger wurde dann auch für die WM-Entscheidung von der Normalschanze ausgewählt. Bundestrainer Werner Schuster nominierte den 19-Jährigen neben Severin Freund, Richard Freitag und Marinus Kraus für die Qualifikation am Freitag (19.00 Uhr). Wellinger hatte nach seinem schweren Sturz Ende November in Kuusamo erst auf den letzten Drücker den Sprung zu den Titelkämpfen geschafft.

"Ich bin sehr zufrieden mit Andreas. Sein erster Trainingssprung war direkt in den Top Ten, und auch die anderen waren nicht so schlecht. Ich glaube, dass er wieder sehr gut springen kann", sagte Schuster.

Eisenbichler muss zuschauen

Zuschauen müssen am Samstag in Falun somit Markus Eisenbichler, der den ersten Trainingsdurchgang gewonnen hatte, und Routinier Michael Neumayer.

Für Wellinger wird es der erste WM-Einsatz seiner Karriere. Bei der WM 2013 in Val di Fiemme war der Schüler nicht über die Rolle des Zuschauers hinausgekommen.

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