Dienstag, 14.01.2014

Australian Open - Tag 2

16:14! Brands scheitert denkbar knapp

Die großen Favoriten haben ihre ersten Runden gemeistert. Nadals Gegner musste aufgeben, genauso wie Kohlschreiber, Reister und Isner. Berrer ist weiter, der Rest der Deutschen schied aus - unter anderem Becker, der einem 18-jährigen Aufschlagwunder aus Australien unterlag. Lleyton Hewitt verabschiedete sich mit einem Wahnsinnsspiel. Brands setzte trotz Niederlage sogar noch einen drauf.

Daniel Brands liefert sich mit Gilles Simon einen unfassbaren Schlagabtausch
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Daniel Brands liefert sich mit Gilles Simon einen unfassbaren Schlagabtausch

Damen - 1. Runde (alle Matches):

Victoria Azarenka (BLR/2) - Johanna Larsson (SWE) 7:6 (7:2), 6:2

Etwas mehr Mühe als gedacht hatte die weißrussische Mitfavoritin bei ihrem Auftaktspiel. Azarenka kam nur schwer ins eigene Auftaktspiel und musste gleich drei Breaks abgeben. Gut, dass sie selbst bei eigenen Chancen eiskalt blieb: Drei von drei möglichen Breaks nutzte die Zweite der Weltrangliste für eigene Breaks und holte sich den ersten Satz denkbar knapp.

Danach fand Azarenka deutlich besser ins Spiel und dominierte das Geschehen klar. Stark verbessert auch ihr Spiel bei eigenem Aufschlag: Kam der erste Service, holte sie 94 Prozent der Punkte. Probleme hingegen bei Larsson, die sich mit zunehmender Länge des Spiels mehr Fehler erlaubte und der Favoritin letztlich nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

Maria Sharapova (RUS/3) - Bethanie Mattek-Sands (USA) 6:3, 6:4

Die Rückkehrerin hat ihre erste Hürde gemeistert, allerdings war ihr phasenweise anzumerken, dass sie noch etwas Spielpraxis nötig hat. So leistete sie sich beispielsweise 28 Unforced Errors sowie neun Doppelfehler. Wenn der erste Aufschlag nicht kam, hatte sie Probleme (nur 38 Prozent gewonnene Punkte mit dem zweiten Aufschlag). Damit hielt sie die Amerikanerin bisweilen im Spiel, obwohl diese ihr spielerisch wenig entgegensetzen konnte.

Stark war hingegen der erste Aufschlag, mit dem sie 82 Prozent der Punkte machte. Auch die 29 Winner konnten sich sehen lassen. Insgesamt machte die Vorstellung der Russin durchaus Hoffnung. In der zweiten Runde trifft sie nun auf die Italienerin Karin Knapp.

Caroline Wozniacki (DEN/10) - Lourdes Dominguez Lino (ESP) 6:0, 6:2

Spürbar nervös begann die spanische Qualifikantin gegen die Mitfavoritin als Dänemark, die von Beginn an entschlossen auftrat und über einen starken Return gleich gut ins Turnier fand. Dominguez Lino brachte im ersten Satz kein einziges Spiel durch und kam insgesamt nur auf neun Punkte.

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Unverändert das Bild auch im zweiten Satz, wo sich Wozniacki etwas zurücklehnte und sich auch den einen oder anderen Fehler leistete. Trotzdem war die Zehnte der Weltrangliste jederzeit Herrin der Lage und brachte ihren Auftakt letztlich souverän über die Runden.

Agnieszka Radwanska (POL/5) - Yulia Putintseva (KAZ) 6:0, 5:7, 6:2

Trend

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Dominika Cibulkova

Das hatte sich die Polin sicher leichter vorgestellt. Nachdem sie nur 27 Minuten für den ersten Satz brauchte, deutete eigentlich wenig darauf hin, dass es ein langer Tag werden würde - aber die Kasachin gab nicht auf. Im zweiten Satz zwang sie Radwanska zu Fehlern, indem sie aggressiv spielte und am Netz dominierte (9/10). Jeder der 41 Punkte, die sie im zweiten Satz machte, wurde von der 19-jährigen Putintseva zudem frenetisch gefeiert.

Dann setzte sich jedoch die Erfahrung Radwanskas durch. Insbesondere in den kritischen Momenten konnte sie sich zudem auf ihren Aufschlag verlassen (9 Asse), ein Luxus, den ihre Gegnerin nicht hatte. Dennoch wird Radwanska froh sein, das Spiel hinter sich zu haben.

Magdalena Rybarikova (SVK/32) - Andrea Petkovic (GER) 6:2, 6:3

Der Melbourne-Fluch von Petko setzt sich fort. Wieder war schon in der ersten Runde Endstation, gegen die Slowakin Rybarikova gelang Petkovic fast nichts. 31 Unforced Errors bei nur 15 Winnern sind schon zu viel, die Bilanz bei eigenem Aufschlag ist indes fast schon verheerend.

Petkovic holte nur 56 Prozent der Punkte mit dem ersten Aufschlag, mit dem zweiten waren es gar nur 32 Prozent. Die Folge: 5 Breaks sowie ein Plus bei den Gesamtpunkten von 18 für Rybarikova. Petkovic verließ das Spielfeld unter Tränen, später resümmierte sie dann: "Ich habe nicht grottenschlecht gespielt, wollte es nur ab und an zu genau machen."

Mandy Minella (LUX) - Carina Witthoeft (GER) 6:1, 6:4

Da war nicht viel zu holen für die deutsche Qualifikantin. Es war für Witthoeft erst der zweite Auftritt im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers nach Wimbledon 2013 und insbesondere im ersten Satz ließ ihr die erfahrenere Minella keine Chance. Immerhin im zweiten Satz, der mit 46 Minuten doppelt so lang dauerte wie der erste, konnte Witthoeft noch ihre Qualitäten zeigen und nahm Minella zweimal den Aufschlag ab.

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Jelena Jankovic (SRB/8) - Misaki Doi (JPN) 6:1, 6:2

Australian Open - Tag eins: Der Djoker lässt nichts anbrennen

Herren - 1. Runde (alle Matches):

Roger Federer (SUI/6) - James Duckworth (AUS) 6:4, 6:4, 6:2

Ein Auftakt nach Maß für Roger Federer, der unaufgeregt und souverän seine Aufgabe löste. Probleme hatte der Schweizer zu Beginn nur mit seinem eigenen Aufschlag. Jeweils unter 60 Prozent seiner Angaben kamen in den drei Sätzen ins Feld. Dafür war Federer deutlich aggressiver als zuletzt, suchte immer wieder den Weg ans Netz.

Trend

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Novak Djokovic
Roger Federer
Andy Murray
Rafael Nadal
Stan Wawrinka
Ein anderer Spieler

Dort hatte er gegenüber dem australischen Herausforderer deutliche Vorteile: Während der Weltranglistensechste bei 22 Chancen am Netz 18 Mal erfolgreich war, brauchte Duckworth für 19 Punkte gleich 34 Versuche und wurde mehrmals vom Schweizer Seriensieger ausgekontert. Ebenfalls deutlich der Vergleich bei den unforced Errors, wo Federer (19) konzentrierter zu Werke ging als sein Herausforderer (38).

Andreas Seppi (ITA/24) - Lleyton Hewitt (AUS) 7:6 (7:4), 6:3, 5:7, 5:7, 7:5

Frühes Ende für Publikumsliebling und Marathonmann Hewitt. Dabei sah es schon nach dem klassischen Match des Routiniers aus: Erst zwei Sätze verlieren, dann das Comeback, die Anfeuerung durch das Publikum und das berühmte "Come On!!!" nach jedem wichtigen Punkt.

In seinem letzten Aufschlagspiel konnte Hewitt den Sack jedoch partout nicht zumachen. Beim Stand von 5:5 musste er immer wieder über den zweiten gehen, den Seppi häufig problemlos per Return-Winner beantwortete. So kam es zum Break, und beim eigenen Aufschlag ließ der Italiener nichts mehr anbrennen.

Ein Blick auf die Statistik zeigt auf, wie knapp dieses unfassbare Spiel war: Mit 178 Gesamtpunkten holte Hewitt sogar drei mehr als sein Gegner, er leistete sich auch nur zwei Unforced Errors mehr. Die schwächere Quote bei Punkten mit dem zweiten Aufschlag zog ihm letztendlich den Zahn (44 Prozent zu 55 von Seppi).

Rafael Nadal (ESP/1) - Bernard Tomic (AUS) 6:4 (Aufgabe Tomic)

Nicht einmal 40 Minuten lang stand der Weltranglistenerste auf dem Feld, da sein Gegner dem Trend entsprach und nach einem Satz aufgab. Bisher ist nicht bekannt, aus welchem Grund es dazu kam.

Jo-Wilfried Tsonga (FRA/10) - Filippo Volandri (ITA) 7:5, 6:3, 6:3

Das Wetter war zwar nicht gerade nach seinem Geschmack, trotzdem fand Tsonga nach einem holprigen ersten Satz in die Spur und ließ dem Italiener letztendlich keine Chance. Am Ende war er bei jeder relevanten Statistik deutlich überlegen: 15:2 Asse, 1:6 Doppelfehler, 36:28 Winner, 25:39 Unforced Errors. Für Volandri setzt sich damit eine wenig erfreuliche Serie fort: 16 Erstrundenniederlagen bei Grand Slams hintereinander.

Andy Murray (GBR/4) - Go Soeda (JPN) 6:1, 6:1, 6:3

Australian Open 2014: Die Bilder der ersten Woche
Tag 7: Huch, was kommt da denn angeflogen? Der Djoker wurde in seinem Match gegen Fabio Fognini (aus Spaß) mit Schlägern beworfen. Gewonnen hat er trotzdem
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Tag 7: Huch, was kommt da denn angeflogen? Der Djoker wurde in seinem Match gegen Fabio Fognini (aus Spaß) mit Schlägern beworfen. Gewonnen hat er trotzdem
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Während der große Favorit bei den Männern seine Aufgabe locker erledigte, musste die Nummer eins bei den Frauen die Segel streichen: Serena Williams ist raus
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Während der große Favorit bei den Männern seine Aufgabe locker erledigte, musste die Nummer eins bei den Frauen die Segel streichen: Serena Williams ist raus
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Williams-Bezwingerin Ana Ivanovic kann ihr Glück kaum fassen
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Williams-Bezwingerin Ana Ivanovic kann ihr Glück kaum fassen
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Da verneigt sich dann auch direkt die komplette Tenniswelt
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Da verneigt sich dann auch direkt die komplette Tenniswelt
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Diese beiden Nachwuchs-Stars spielen übrigens in der Doppel-Konkurrenz der Junioren mit
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Diese beiden Nachwuchs-Stars spielen übrigens in der Doppel-Konkurrenz der Junioren mit
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Aus für Angelique Kerber: Die deutsche Nummer eins musste sich überraschend Flavia Pennetta geschlagen geben
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Aus für Angelique Kerber: Die deutsche Nummer eins musste sich überraschend Flavia Pennetta geschlagen geben
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Auch für Florian Mayer war Endstation: David Ferrer war eine Nummer zu groß. Damit hat es kein deutscher Tennisprofi in die zweite Woche gepackt
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Auch für Florian Mayer war Endstation: David Ferrer war eine Nummer zu groß. Damit hat es kein deutscher Tennisprofi in die zweite Woche gepackt
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Dieser junge Herr ist hingegen noch dabei: Im Legenden-Double mit Cedrid Pioline setzte sich Mansour Bahrami gegen Pat Cash und Mats Wilander durch
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Dieser junge Herr ist hingegen noch dabei: Im Legenden-Double mit Cedrid Pioline setzte sich Mansour Bahrami gegen Pat Cash und Mats Wilander durch
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Stephane Robert gelang ein Novum: Eigentlich war er schon in der Qualifikation ausgeschieden, durfte dann aber für den verletzten Kohlschreiber nachrücken. Nun steht er im Achtelfinale gegen Andy Murray
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Stephane Robert gelang ein Novum: Eigentlich war er schon in der Qualifikation ausgeschieden, durfte dann aber für den verletzten Kohlschreiber nachrücken. Nun steht er im Achtelfinale gegen Andy Murray
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Tag 6: Da half auch kein Strecken mehr: Caroline Wozniacki schaffte es nicht ins Achtelfinale
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Tag 6: Da half auch kein Strecken mehr: Caroline Wozniacki schaffte es nicht ins Achtelfinale
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Rafael Nadal hatte wenig Probleme gegen Gael Monfils
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Rafael Nadal hatte wenig Probleme gegen Gael Monfils
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Jo-Wilfried Tsonga feierte ausgelassen seinen Sieg gegen Gilles Simon
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Jo-Wilfried Tsonga feierte ausgelassen seinen Sieg gegen Gilles Simon
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Ventilatoren können die Fans in Melbourne immer gut gebrauchen
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Ventilatoren können die Fans in Melbourne immer gut gebrauchen
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Duell der zukünftigen Superstars? Grigor Dimitrov zeigte gegen Milos Raonic eine starke Leistung
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Duell der zukünftigen Superstars? Grigor Dimitrov zeigte gegen Milos Raonic eine starke Leistung
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Ähnliches gilt für Victoria Azarenka: Nach nur 60 Minuten verließ sie den Platz als Siegerin
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Ähnliches gilt für Victoria Azarenka: Nach nur 60 Minuten verließ sie den Platz als Siegerin
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Roger Federer verbrachte einen entspannten Nachmittag in der Rod Laver Arena
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Roger Federer verbrachte einen entspannten Nachmittag in der Rod Laver Arena
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Maria Sharapova setzte sich gegen Alize Cornet in zwei Sätzen durch
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Maria Sharapova setzte sich gegen Alize Cornet in zwei Sätzen durch
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Tag 5: Mit Volldampf ins Achtelfinale! Angelique Kerber überzeugte trotz Mittagshitze
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Tag 5: Mit Volldampf ins Achtelfinale! Angelique Kerber überzeugte trotz Mittagshitze
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Wirklich strecken musste sich der Djoker gegen einen überforderten Istomin nur selten
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Wirklich strecken musste sich der Djoker gegen einen überforderten Istomin nur selten
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Nach einem kräftigen Schauer ging in der Rod Laver Arena zunächst nichts mehr
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Nach einem kräftigen Schauer ging in der Rod Laver Arena zunächst nichts mehr
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Nach mehr als zwei Stunden harter Arbeit: Ana Ivanovic bejubelt den Einzug ins Achtelfinale
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Nach mehr als zwei Stunden harter Arbeit: Ana Ivanovic bejubelt den Einzug ins Achtelfinale
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Florian Mayer zeigte eine konzentrierte Leistung und zog hochverdient in die nächste Runde ein
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Florian Mayer zeigte eine konzentrierte Leistung und zog hochverdient in die nächste Runde ein
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Jerzy Janowicz und der fliegende Schläger - gegen Florian Mayer hatte der Pole keine weiteren Tricks auf Lager
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Jerzy Janowicz und der fliegende Schläger - gegen Florian Mayer hatte der Pole keine weiteren Tricks auf Lager
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Volle Konzentration: Serena Williams ließ Daniela Hantuchova nicht den Hauch einer Chance
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Volle Konzentration: Serena Williams ließ Daniela Hantuchova nicht den Hauch einer Chance
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An Kreativität mangelt es den Fans in Melbourne wirklich nicht
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An Kreativität mangelt es den Fans in Melbourne wirklich nicht
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Aufgrund der enormen Hitze in Melbourne wird jedes bisschen Schatten gerne ausgenutzt
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Aufgrund der enormen Hitze in Melbourne wird jedes bisschen Schatten gerne ausgenutzt
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Auch am vierten Tag waren die Temperaturen mörderisch: Maria Sharapova braucht auf der PK erstmal eine Erfrischung
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Auch am vierten Tag waren die Temperaturen mörderisch: Maria Sharapova braucht auf der PK erstmal eine Erfrischung
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Hitze hin, Temperaturen her, Roger Federer musste trotzdem ran
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Hitze hin, Temperaturen her, Roger Federer musste trotzdem ran
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Jerzy Janowicz hat offensichtlich eine Methode gefunden, die die Hitze für ihn erträglicher macht
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Jerzy Janowicz hat offensichtlich eine Methode gefunden, die die Hitze für ihn erträglicher macht
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Ob es seine Niederlage oder auch die Hitze ist? Thomaz Bellucci wirkt fertig
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Ob es seine Niederlage oder auch die Hitze ist? Thomaz Bellucci wirkt fertig
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Sein Kontrahent Jo-Wilfried Tsonga hätte allerdings offenbar noch ein paar Stündchen spielen können
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Sein Kontrahent Jo-Wilfried Tsonga hätte allerdings offenbar noch ein paar Stündchen spielen können
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Tag 3: Australische Fans sind auch 2014 einer der absoluten Hingucker. Ob der Helm gegen die Sonne schützten soll, darf jedoch bezweifelt werden
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Tag 3: Australische Fans sind auch 2014 einer der absoluten Hingucker. Ob der Helm gegen die Sonne schützten soll, darf jedoch bezweifelt werden
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Bei den deutschen Damen verlief der Mittwoch eher durchwachsen. Während Angie in der zweiten Runde weniger Mühe hatte, als es hier den Anschein hat...
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Bei den deutschen Damen verlief der Mittwoch eher durchwachsen. Während Angie in der zweiten Runde weniger Mühe hatte, als es hier den Anschein hat...
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...musste Julia Görges leider vorzeitig die Segel streichen
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...musste Julia Görges leider vorzeitig die Segel streichen
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40 Grad im Schatten? Feiert Jerzy Janowicz halt einfach oben ohne mit den polnischen Fans
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40 Grad im Schatten? Feiert Jerzy Janowicz halt einfach oben ohne mit den polnischen Fans
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Vergeblich gestreckt hat sich Tomas Berdych auf keinen Fall. Auch wenn sein Shirt aussieht wie ein Kreisliga-Trikot: Er steht in der nächsten Runde
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Vergeblich gestreckt hat sich Tomas Berdych auf keinen Fall. Auch wenn sein Shirt aussieht wie ein Kreisliga-Trikot: Er steht in der nächsten Runde
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Die Hitzewelle dauert an. Bei tropischen Temperaturen suchen die Fans nach Erfrischungen. Diese beiden sind fündig geworden
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Die Hitzewelle dauert an. Bei tropischen Temperaturen suchen die Fans nach Erfrischungen. Diese beiden sind fündig geworden
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Boris Becker gibt dem Djoker einige Feinjustierungen mit auf den Weg. Scheinbar hat's geholfen: Djokovic fegte den Argentinier Leonardo Mayer in unter zwei Stunden vom Platz
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Boris Becker gibt dem Djoker einige Feinjustierungen mit auf den Weg. Scheinbar hat's geholfen: Djokovic fegte den Argentinier Leonardo Mayer in unter zwei Stunden vom Platz
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Nicht so gut lief es dagegen für Sabine Lisicki: Sie musste den hohen Temperaturen Tribut zollen und produzierte gegen Monica Niculescu 56 (!) unforced Errors
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Nicht so gut lief es dagegen für Sabine Lisicki: Sie musste den hohen Temperaturen Tribut zollen und produzierte gegen Monica Niculescu 56 (!) unforced Errors
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Bei Richard Gasquet soll ein Eisbeutel gegen die Hitze helfen. Ab Samstag sollen die Temperaturen auf etwa 20 Grad absinken
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Bei Richard Gasquet soll ein Eisbeutel gegen die Hitze helfen. Ab Samstag sollen die Temperaturen auf etwa 20 Grad absinken
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Auswandern nach Australien? Diese Mädels wollen ihr Idol Rafa Nadal am liebsten mit nach Hause nehmen
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Auswandern nach Australien? Diese Mädels wollen ihr Idol Rafa Nadal am liebsten mit nach Hause nehmen
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Für die positive Überraschung des Tages sorgte Florian Mayer, der den an 14 gesetzten Mikhail Youzhny in fünf Sätzen niederrang
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Für die positive Überraschung des Tages sorgte Florian Mayer, der den an 14 gesetzten Mikhail Youzhny in fünf Sätzen niederrang
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Dieser kleine Fatzke scheint seinen Spaß zu haben
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Dieser kleine Fatzke scheint seinen Spaß zu haben
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Serena Williams setzte sich leicht und locker gegen die Serbin Vesna Dolonc durch
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Serena Williams setzte sich leicht und locker gegen die Serbin Vesna Dolonc durch
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Tag 2: Nach all den Verletzungen ist auch Maria Sharapova wieder dabei. Ihren verbissenen Gesichtsausdruck hat sie nicht verloren
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Tag 2: Nach all den Verletzungen ist auch Maria Sharapova wieder dabei. Ihren verbissenen Gesichtsausdruck hat sie nicht verloren
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Juan Martin del Potro erreichte recht überzeugend die zweite Runde. Kein Wunder, bei der Unterstützung aus dem Publikum...
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Juan Martin del Potro erreichte recht überzeugend die zweite Runde. Kein Wunder, bei der Unterstützung aus dem Publikum...
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Die Geschichte von Tag 2: Das Marathon-Match zwischen Gilles Simon (r.) und Daniel Brands
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Die Geschichte von Tag 2: Das Marathon-Match zwischen Gilles Simon (r.) und Daniel Brands
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Die weniger schöne Geschichte: Ein Haufen Matches wurde abgebrochen, weil Spieler aufgeben mussten oder garnicht erst antraten. Einer von ihnen: Bernard Tomic
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Die weniger schöne Geschichte: Ein Haufen Matches wurde abgebrochen, weil Spieler aufgeben mussten oder garnicht erst antraten. Einer von ihnen: Bernard Tomic
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Komische Vögel unter den Fans findet man natürlich auch in Down Under. Unser Tipp: Diese beiden haben Gael Monfils angefeuert
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Komische Vögel unter den Fans findet man natürlich auch in Down Under. Unser Tipp: Diese beiden haben Gael Monfils angefeuert
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Andreas Seppi musste sich stundenlang mit Lleyton Hewitt rumschlagen. In dieser Montur ging es danach wahrscheinlich direkt zum Strand
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Andreas Seppi musste sich stundenlang mit Lleyton Hewitt rumschlagen. In dieser Montur ging es danach wahrscheinlich direkt zum Strand
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Andy Murray gab einen souveränen Einstand. Vielleicht nicht ganz so souverän wie sein Fan mit der Kappe, aber doch ziemlich souverän
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Andy Murray gab einen souveränen Einstand. Vielleicht nicht ganz so souverän wie sein Fan mit der Kappe, aber doch ziemlich souverän
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Was macht man, wenn man bei 43 Grad Celsius spielfrei hat? Richtig, man hängt mit den Pinguinen rum. Bravo, Belinda Bencic!
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Was macht man, wenn man bei 43 Grad Celsius spielfrei hat? Richtig, man hängt mit den Pinguinen rum. Bravo, Belinda Bencic!
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Oder man macht es wie Fabio Fognini...
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Oder man macht es wie Fabio Fognini...
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Tag 1: Die Australian Open sind auch immer ein internationales Ereignis. Tausende von Zuschauern strömen nach Melbourne
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Tag 1: Die Australian Open sind auch immer ein internationales Ereignis. Tausende von Zuschauern strömen nach Melbourne
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Um den Tennis-Stars zuzusehen, steht man auch mal gerne mehrere Stunden in der prallen Sonne
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Um den Tennis-Stars zuzusehen, steht man auch mal gerne mehrere Stunden in der prallen Sonne
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So richtig geschwitzt wird aber vor allem auf dem Hartplatz - ob man ihn mag oder nicht
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So richtig geschwitzt wird aber vor allem auf dem Hartplatz - ob man ihn mag oder nicht
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Da kommt auch die ein oder andere Abkühlung nicht verkehrt, ob als Zuschauer...
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Da kommt auch die ein oder andere Abkühlung nicht verkehrt, ob als Zuschauer...
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...oder als Spieler. Julien Bennetau wurde es wohl zu etwas zu heiß
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...oder als Spieler. Julien Bennetau wurde es wohl zu etwas zu heiß
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Den Fans scheint die Hitze dagegen wenig auszumachen. Unterstützt wird auch in Down Under
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Den Fans scheint die Hitze dagegen wenig auszumachen. Unterstützt wird auch in Down Under
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Als Spieler gibt man ohnehin alles. Immerhin gibt es einen prestigeträchtigen Titel zu gewinnen
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Als Spieler gibt man ohnehin alles. Immerhin gibt es einen prestigeträchtigen Titel zu gewinnen
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Der große Favorit im Herren-Einzel gibt sich allerdings entspannt. Auf der Pressekonferenz verteilte Novak Djokovic Schokolade
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Der große Favorit im Herren-Einzel gibt sich allerdings entspannt. Auf der Pressekonferenz verteilte Novak Djokovic Schokolade
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Annika Beck war im Gegensatz sichtlich angespannt. Dabei siegte sie glatt mit 6:0 in zwei Sätzen
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Annika Beck war im Gegensatz sichtlich angespannt. Dabei siegte sie glatt mit 6:0 in zwei Sätzen
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Ihre nächste Gegnerin hatte es da mit Kiki Bertens schon schwerer. Ana Ivanovic holte sich aber den Sieg
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Ihre nächste Gegnerin hatte es da mit Kiki Bertens schon schwerer. Ana Ivanovic holte sich aber den Sieg
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Und auch Mit-Favoritin Li Na gab sich keine Blöße. Sie schaltete die Debütantin Ana Konjuh aus
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Und auch Mit-Favoritin Li Na gab sich keine Blöße. Sie schaltete die Debütantin Ana Konjuh aus
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Doch es gab auch Überraschungen. Die Erste: Das frühe Ausscheiden von Venus Williams
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Doch es gab auch Überraschungen. Die Erste: Das frühe Ausscheiden von Venus Williams
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Und Julia Görges setzt noch einen drauf. Sie gewann gegen die Weltranglistensiebte Sara Errani
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Und Julia Görges setzt noch einen drauf. Sie gewann gegen die Weltranglistensiebte Sara Errani
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Da saß er und applaudierte fröhlich. Boris Becker musste sich während Novak Djokovics souveränem Auftaktsieg keine Sorgen um seinen neuen Schützling machen
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Da saß er und applaudierte fröhlich. Boris Becker musste sich während Novak Djokovics souveränem Auftaktsieg keine Sorgen um seinen neuen Schützling machen
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Für Tommy Haas ist das Turnier dagegen beendet, noch ehe es richtig begonnen hat. Schulterprobleme zwangen den Routinier zum Aufgeben
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Für Tommy Haas ist das Turnier dagegen beendet, noch ehe es richtig begonnen hat. Schulterprobleme zwangen den Routinier zum Aufgeben
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Keine Probleme für den Favoriten! Murray machte von Beginn an Druck und überzeugte mit hoher Quote beim Service. Nur 23 Minuten benötigte der Brite für den ersten Satz. Sein japanischer Kontrahent kam zu keinem Zeitpunkt ins Spiel und stand sich mit vielen vermeidbaren Fehlern (33) selbst im Weg.

Von der Grundlinie aus dominierte Murray auch die beiden weiteren Sätze und gab während des 87-minütigen Matches kein eigenes Aufschlagspiel ab. Nach dem Spiel warnte Murray im Hinblick auf die extremen Temperaturen: "Es gab in anderen Sportarten Fälle, in denen Sportler einen Herzanfall bekommen haben oder kollabiert sind."

Juan Martin Del Potro (ARG/5) - Rhyne Williams (USA) 6:7 (1:7), 6:3, 6:4, 6:4

Für den Turm von Tandil war es ein wesentlich schwererer Auftakt, als er sich das wohl selbst erhofft hatte. Über drei Stunden musste er sich mit dem Amerikaner abmühen, der vor allem mit dem Aufschlag (29 Asse bei nur einem Doppelfehler) ordentlich Schaden anrichtete. Für den Argentinier sprach indes die größere Konstanz beim Returnspiel (4/8 Breakchancen genutzt) und das Spiel am Netz (21/28).

Zudem war er - abgesehen vom ersten Satz, bei dem er im Tiebreak völlig unterging - der abgeklärtere Spieler, der in den entscheidenden Situationen besser die Nerven behielt. Dennoch ist Rhyne Williams (derzeit 130. der Weltrangliste) wohl ein Name, den man sich merken sollte.

Nick Kyrgios (AUS) - Benjamin Becker (GER) 6:3, 6:7 (5:7), 6:2, 7:6 (7:2)

Nicht ganz überraschend: Im Duell der Jugend gegen das Alter war es die Power, die den 18-jährigen Kyrgios gegen den 32-jährigen Becker in die nächste Runde brachte. Die Zahlen sind trotzdem beeindruckend: Sage und schreibe 34 Asse servierte der Lokalmatador! Kam sein erster Aufschlag, gewann er überragende 91 Prozent seiner Punkte. Da konnte Becker nicht ganz mithalten, der Deutsche wurde gleich sechsmal gebreakt.

Michael Berrer (GER) - Michael Llodra (FRA) 6:4, 7:5, 6:1

Stark! Berrer ging von Beginn an beherzt zur Sache und setzte seinem französischen Kontrahenten vor allem mit starkem Service merklich zu. Der Stuttgarter brachte in jedem Satz seinen Aufschlag durch und feierte einen verdienten Erstrundenerfolg.

Mit längerer Spieldauer dominerte Berrer das Geschehen immer klarer, und leistete sich dabei erfreulich wenig Fehler. Nach gut 90 Minuten stand sein Einzug in die 2. Runde fest. Das war Berrer seit vier Jahren nicht mehr gelungen. "Ich habe das Gefühl: Je älter ich werde, desto fitter werde ich auch", kommentierte der 33-jährige Psychologiestudent.

Aljaz Bedene (SLO) - Philipp Kohlschreiber (GER/21) (Absage Kohlschreiber)

Bitter! Ganz kurzfristig musste der Deutsche seinen Einsatz aufgrund von Oberschenkelproblemen absagen. "Ich denke, es ist mindestens eine Zerrung, wenn nicht mehr", kommentierte der gefrustete Kohlschreiber. "Das ist schon ziemlich bitter, weil ich mich gut gefühlt hatte. Es ist irgendwas zwischen Frust und Trauer."

Ein MRT soll nun Aufschluss über die Verletzung geben und klären, ob sogar ein Einsatz im Davis Cup gegen Spanien unmöglich geworden ist. Bedene musste stattdessen gegen Stephane Robert ran, gegen den er sang- und klanglos in drei Sätzen ausschied (7:6 (7:3), 6:3, 6:0).

SPOX-Power-Ranking zu den Herren: Vorteil Djokovic!

Gilles Simon (FRA/18) - Daniel Brands (GER) 6:7 (4:7), 6:4, 3:6, 6:3, 16:14

Das Match des bisherigen Turniers. 272 Minuten lang kloppten sich Simon und Brands Ass um Ass um die Ohren, allein der unfassbare fünfte Satz dauerte fast zwei Stunden. Der Deutsche machte dabei eigentlich genau das Nötige: Mit 41 Assen und 111 Gewinnschlägen übertrumpfte er den Franzosen jeweils, er machte auch insgesamt einen Punkt mehr als Simon.

Das Problem: Von 25 Breakchancen nutzte er gerade einmal zwei. Allein im fünften Satz scheiterte er achtmal daran, den Sack zuzumachen und vergab zudem sieben Matchbälle. Simon dagegen war effizienter und schaffte mit seiner vierten Chance das einzige Break des fünften Satzes. Es sollte reichen. Für Brands wäre definitiv mehr drin gewesen, leider konnte er sich für die tolle Leistung nicht belohnen. Seinen Humor hat er immerhin behalten: "Das hat doch Spaß gemacht."

Jack Sock (USA) - Tobias Kamke (GER) 7:6 (7:5), 5:7, 6:2, 6:4

Auch Tobias Kamke konnte die Bilanz der deutschen Herren am zweiten Tag nicht aufbessern. Gegen die Nummer 95 der Welt machte er insgesamt zwar nur acht Punkte weniger, allerdings ließ er sich dabei eben auch viermal breaken. Zum Vergleich: Kamke selbst hatte zwar zwölf Breakchancen, er nutzte jedoch nur zwei davon.

Victor Hanescu (ROU) - Peter Gojowczyk (GER) 7:6 (7:5), 7:6 (7:5), 6:3

Da wäre mehr drin gewesen für den Münchner. Gojowczyk spielte sich ebenso viele Breakchancen heraus wie sein Gegner (6), konnte aber nur eine davon nutzen (Hanescu nutzte zwei). So gingen die ersten beiden Sätze in den Tiebreak, wo der Rumäne seine Nerven einfach etwas besser im Griff hatte. Der Knackpunkt: Gojowczyk leistete sich ganze 59 Unforced Errors (im Vergleich zu 34 seines Gegners), dagegen reichten auch seine 36 Gewinnschläge nicht an. Hanescu bekommt es in der zweiten Runde mit Milos Raonic zu tun.

Martin Klizan (SVK) - John Isner (USA) 6:2, 7:6 (8:6) (Aufgabe Isner)

Eine weitere Überraschung: Isner fand zunächst überhaupt nicht ins Spiel, musste gleich zwei Breaks abgeben und fand überhaupt keinen Rythmus. Nach dem zweiten Satz musste der Mitfavorit aus der USA dann mit einer Knöchelverletzung aufgeben. Isner hatte sich durchaus Chancen ausgerechnet. Beim ATP-Turnier in Auckland, der Generalprobe für die Australian Open, hatte Isner am Samstag noch den Turniersieg geholt.

Tomasz Bellucci (BRA) - Julian Reister (GER) 4:6, 6:3, 7:6 (7:5) (Aufgabe Reister)

Nach Haas und Kohlschreiber war Reister bereits der dritte Deutsche, der in Australien frühzeitig die Segel streichen musste. Der Grund dafür ist bisher nicht bekannt.

Alles zu den Australian Open

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