Freitag, 27.02.2015

Euroleague, Top 16: Roundup

Fener beendet ZSKA-Heimserie

Real fährt in der Turkish Airlines Euroleague einen deutlichen Sieg über Belgrad ein. Maccabi behält in einem Krimi gegen Panathinaikos die Überhand. Kaunas macht mit Galatasaray kurzen Prozess. Bei ZSKA reißt eine Serie, während Olympiakos seine beeindruckende Heimbilanz dank Spanoulis ausbauen kann.

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Gruppe E

Zalgiris Kaunas - Galatasaray Liv Hospital 72:59 (BOXSCORE)

Beeindruckende Vorstellung der Gastgeber. Von Beginn an dominierte Kaunas die Partie nach Belieben, führte schon nach wenigen Minuten mit 18:3 und blickte nie wieder wirklich zurück. Kurz nach der Halbzeit führte Zalgiris sogar schon mit 20 Punkten, fühlte sich dann allerdings etwas zu sicher. Kerem Gönlüm (13 Punkte) und Sinan Güler (16) sorgten im dritten Viertel für die beste Phase der Gäste, in der sie den Rückstand auf nur noch 9 Zähler verkürzen könnten.

Wer in dieser Partie jedoch die Kontrolle inne hatte, zeigte dann das letzte Viertel. Kaunas schraubte den defensiven Druck hoch (insgesamt traf Galatasaray nur 38,6 Prozent aus dem Feld und 28,6 von der Dreierlinie) und setzte sich wieder ab - sechs Minuten lang blieben die Gegner ohne Field Goal! Den Deckel machte dann Edgaras Ulanovas drauf, der Ende des Durchgangs mal eben 9 Punkte in Folge einstreute.

Der Matchwinner war es dann auch, der den dritten Sieg für Kaunas am Ende einordnete: "Manchmal starten wir sehr schlecht, also wollten wir heute vorbereitet sein und konzentriert starten. Das ist uns gelungen, wir haben aber auch danach nicht nachgelassen. Vor allem in der ersten Halbzeit war unsere Defense richtig stark, als wir nur 24 Punkte zugelassen haben. Darauf wollen wir in den nächsten Spielen aufbauen.

Real Madrid - Crvena Zvezda Telekom Belgrad 85:61 (BOXSCORE)

Eigentlich erwischte Belgrad im Barclaycard Center einen richtig guten Start - nach ein paar Minuten führte das Team vom deutschen Nationalspieler Maik Zirbes schon mit 8 Punkten. Gustavo Ayon hatte alle Hände voll zu tun mit Belgrads Super-Center Boban Marjanovic, der allein in der ersten Halbzeit schon 13 Punkte und 8 Rebounds gesammelt hatte - und auch sein Backup Zirbes erwies sich mit seiner Länge gegen Real als wertvoll (13 Punkte, 9 Rebounds am Ende). Gemeinsam sorgten die beiden Riesen dafür, dass Belgrad das Rebound-Duell deutlich gewann (45:31).

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Das Problem: Abgesehen von den beiden Centern lief bei Belgrad nahezu überhaupt nichts zusammen. Marjanovic machte allein die Hälfte aller Field Goals in der ersten Halbzeit (5/7) - der Rest seiner Truppe wurde von Reals starker Defense bei beschämenden fünf von 23 aus dem Feld gehalten! Zudem verlor Belgrad auch noch reihenweise den Ball; ein gefundenes Fressen für die Fastbreakmaschine Reals. Madrid warf seine ersten zehn Dreierversuche zwar auch allesamt daneben, dafür waren sie ansonsten effizient (68 Prozent 2FG) - ein klares Zeichen für die einfachen Punkte aus Fastbreaks, die sie kreierten.

Und so hatte Real das Spiel letztlich ab dem zweiten Viertel komplett unter Kontrolle - trotz Marjanovic (am Ende 21 Punkte und 13 Rebounds) und Zirbes. Während die beiden Big Men Zagrebs nahezu auf sich allein gestellt waren, ließen die Königlichen den Ball wunderbar zirkulieren und profitierten vor allem von ihrem starken Guard-Play. Die besten Scorer waren Jaycee Carroll (17 Punkte), Rudy Fernandez (15) und Sergio Rodriguez (13), Sergio Llull kam auf 9 Punkte und 7 Assists.

Madrid fuhr letztendlich ungefährdet den siebten Sieg im achten Spiel ein und bleibt an der Spitze der Gruppe E - Belgrad grüßt mit sieben Niederlagen vom anderen Ende der Tabelle. "Ich bin sehr glücklich mit der Leistung meines Teams", lobte Real-Coach Pablo Loso. "Nach dem anstrengenden Wochenende mit der Copa del Rey war das physisch und mental eine schwierige Aufgabe. Wir haben das gut gemeistert."

Maccabi Tel Aviv - Panathinaikos Athen 73:70 (BOXSCORE)

Ein ganz hartes Stück Arbeit für den Titelverteidiger. Zwar ging Maccabi mit einer einigermaßen komfortablen 8-Punkte-Führung in die Pause, danach fing Panathinaikos jedoch an, so richtig zu beißen - und in der Folge entwickelte sich ein echter Krimi. Kurios: Die Griechen gingen zwar kein einziges Mal in Führung, allerdings waren sie im kompletten Viertel auch nie mehr als zwei Körbe im Rückstand.

Für Maccabi war es am Ende eine echte Zitterpartie. Vor allem die letzten 24 Sekunden wurden richtig dramatisch: Nachdem James Gist Pana mit zwei Freiwürfen auf 3 Punkte herangebracht hatte, nahm Maccabi-Coach Guy Goodes eine Auszeit. Er sagte einen Spielzug für Jeremy Pargo an, der das Foul zog und ebenfalls beide versenkte. Pana war wieder dran - und punktete drei Sekunden vor Schluss per Leger von Nikos Pappas. Auszeit Maccabi!

Goodes brachte Marquez Haynes in die Partie. Und Haynes? Der verlor den Ball! Panathinaikos bekam den Ball zurück und damit eine letzte Chance auf den Ausgleich - die Griechen bekamen in den letzten Sekunden aber keinen vernünftigen Wurf mehr zustande. Bitter.

Immerhin war es sowas wie ein moralischer Sieg für Athen: Da sie zuhause mit 7 Punkten gegen Maccabi gewonnen hatten, halten sie jetzt den Tie-Breaker - falls beide das Top-16 mit der gleichen Bilanz beenden sollten, könnte das noch wichtig werden. Vorerst zog Tel Aviv mit dem Sieg allerdings an Pana vorbei und belegt nun Platz 2 in Gruppe E.

FC Barcelona - Alba Berlin 92:82 OT

analyse Albas großer Kampf wird nicht belohnt

Gruppe F

Nizhny Novgorod - EA7 Emporio Armani Milan 76:85 (BOXSCORE)

Man kann heiß sein. Man kann richtig heiß sein. Und man kann ein Spiel machen wie Samardo Samuels in Novgorod. Zehn von zehn aus dem Feld. Sieben von neun von der Freiwurflinie. 27 Punkte. Und das war nicht die Ausbeute am Ende des Spiels - Samuels hatte diese Zahlen in den ersten 12:50 Minuten aufgelegt, die er auf dem Feld stand! Fast schon Klay-Thompson-Territorium. Am Ende hatte er satte 36 Punkte (87 Prozent aus dem Feld!) und 9 Rebounds auf dem Konto.

Anhand seines überragenden Beginns hatte Mailand natürlich früh die Nase vorn - allerdings ließen sich die Gastgeber nie richtig abschütteln und blieben die ganze Partie dank einer sehr ausgeglichenen Teamleistung (Fünf Spieler in Double Figures) die ganze Partie über in Schlagdistanz. Am Ende sorgte der frühere NBA-Profi MarShon Brooks (14 Punkte) mit einem Dreier 1:13 Minuten vor Schluss für das vorentscheidende 81:74. Den Rest machte Linas Kleiza an der Freiwurflinie klar.

Das Lob für den erst zweiten Sieg Milans gebührte natürlich trotzdem Samuels, der mit 14 Field Goals sogar einen Top-16-Rekord in der Euroleague aufstellte. Der wollte davon aber nichts wissen und predigte nur, sich von nun an öfter so stark zu präsentieren: "Wir hatten unsere Aufs und Abs in letzter Zeit. Die Atmosphäre hier war ziemlich merkwürdig. Es war für uns wichtig, das endlich hinter uns zu lassen und nach vorne zu blicken. Das muss jetzt unser Ziel sein."

ZSKA Moskau - Fenerbahce Ülker 75:81 (BOXSCORE)

So hatte sich Andrei Kirilenko seine Rückkehr zum Heimatklub sicher nicht vorgestellt. Obwohl AK47 mit seinen ersten (und einzigen) Punkten zwischenzeitlich für die Führung gesorgt hatte, kassierte Moskau die erste Heimpleite der gesamten Euroleague-Saison - und verlor in Person von Star-Guard Milos Teodosic am Ende des Spiels auch noch die Fassung. Als er einen Call nicht bekam, regte sich der Serbe fürchterlich auf und wurde 45 Sekunden vor Schluss des Feldes verwiesen.

Es passte irgendwie zu der Schlussphase, in der es ZSKA einfach nicht gelingen wollte, trotz mehrerer Chancen den Ausgleich herbeizuführen. Für Fener setzte Jan Vesely mit einem Monster-Dunk zum 73:69 ein Ausrufezeichen - und sorgte für die Vorentscheidung. Den Rest besorgten Luka Zoric und Nemanja Bjelica an der Freiwurflinie. Vesely und Andrew Goudelock waren mit je 14 Punkten die besten Punktesammler bei Fener, Topscorer der Partie war Nando De Colo mit 18 Zählern für ZSKA.

Beide Teams führen Gruppe F nun mit einer 6:2-Bilanz an - und Vesely ordnete den Wert des Auswärtssieges entsprechend hoch ein: "Es war ein hartes Spiel. ZSKA ist für mich das beste Team in Europa. Ich denke, wir haben ihnen unter beiden Körben einen harten Fight geliefert, und da wir gewonnen haben, sind wir alle glücklich. Das war eine starke Teamleistung."

Anadolu Efes - Laboral Kutxa Vitoria 84:87 (BOXSCORE)

Zur Halbzeit sah es nach einem Spaziergang aus für Laboral. Während des zweiten Viertels führten die Gäste zwischenzeitlich schon mit 18 Punkten und dominierten in der Abdi Ipekci Arena nach Belieben, in die Halbzeit ging es mit einer komfortablen 17-Punkte-Führung. Doch so schnell wollte sich Efes nicht geschlagen geben: Auf den Schultern von Dario Saric (18 Punkte) und Thomas Heurtel (17) kämpften sich die Türken nach und nach zurück in die Partie. Ein Dunk von Nenad Krstic (16) brachte sie dann sogar mit 63:62 in Führung.

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DEFENSE! Maccabi hielt Reals gefürchtete Offense geschickt in Schach. MVP Sergio Rodriguez (2.v.r.) hatte nur selten Platz
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UNBELIEVABLE! 15 Punkte hatte Maccabi aufzuholen. 15 Punkte holte Maccabi auf und zog dank Tyrese Rice' (M.) Gamewinner ins Finale ein
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Was draußen funktioniert, lässt sich auch in der Halle bestens zelebrieren. Maccabis Fans tauchten das Mediolanum Forum in grelles Gelb - ohrenbetäubender Lärm inklusive
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Tyrese Rice (r.) ließ sich am intensivsten von der herausragenden Stimmung anstecken. Rampensau eben...
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We did it! Devin Smith wirkt ungläubig glücklich
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Eigentlich verlebte Sasha Kaun einen richtig guten Abend. Der Center scorte, er reboundete und dominierte. Dann kam das Schlussviertel...
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Als MVP gibt's nicht mehr ganz so viele Freiheiten. Richtig, Sergio Rodriguez?
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Im vierten Viertel übernahm dann jedoch wieder Vitoria. Ein 8:0-Run brachte die Gäste wieder mit 10 Punkten in Führung, bevor Anadolu das nächste Comeback startete und eine Minute vor Schluss wieder bis auf einen Zähler heranbrachte. Den letzten Schritt konnten die Gastgeber aber nicht machen, sodass Laboral am Ende seinen ersten Auswärtssieg im Top 16 feiern durfte. Fernando San Emeterio (22 Punkte) und Colton Iverson (17) waren die besten Punktesammler bei den Spaniern.

Beide Teams stehen nun bei einer ausgeglichenen 4:4-Bilanz - von daher ist das Endergebnis wichtig. Denn: Das Hinspiel gewann Efes in Spanien mit genau 5 Zählern. Im Zweifelsfall halten sie also immer noch den Tiebreaker über Vitoria.

Olympiakos Piräus - Unicaja Malaga 77:72 (BOXSCORE)

Zuhause ist Olympiakos einfach eine Macht - daran hat sich auch gegen Malaga nichts geändert. Piräus feierte bereits den 13. Heimsieg in Serie und darf sich nach der ZSKA-Niederlage mit einer 7:1-Bilanz nun über die einsame Pole Position in Gruppe F freuen. Der Weg dahin war im 500. Europapokal-Spiel für Olympiakos allerdings kein leichter.

Malaga erwischte im ersten Viertel den deutlich besseren Start, erlaubte Piräus nur 11 Zähler im ersten Viertel und geriet die gesamte erste Halbzeit über nicht ein einziges Mal in Rückstand. Selbst 7 Minuten vor Schluss führten die Gäste noch mit einem Punkt - doch dann übernahm Vassilis Spanoulis. Olympiakos startete einen 10:3-Run, bei dem der Guard 7 Punkte und einen Assist beisteuerte. Insgesamt waren es 18 und 10 für den überragenden Mann des Spiels - und letztlich genug für sein Team.

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