Freitag, 29.04.2016

BBL, 33. Spieltag

Bayern ringt Würzburg nieder

Am 33. Spieltag der BBL kann Bayern ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Würzburg für sich entscheiden. Alba geht hingegen bei den Brose Baskets aus Bamberg unter. Und: Tübingen und Oldenburg halten sich schadlos, der Mitteldeutsche BC unterliegt ratiopharm Ulm.

Der FC Bayern hat gegen Würzburg gewonnen
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Der FC Bayern hat gegen Würzburg gewonnen

s.Oliver Baskets Würzburg - Bayern München 89:93 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

Der FC Bayern München hat mit 93:89 bei den s.Oliver Baskets gewonnen und hat damit nun den zweiten Platz selbst in der Hand. Kurz vor Schluss hatten die Würzburger den Sieg noch einmal aus der Hand gegeben.

Spielverlauf und Wendepunkt: Beide Teams spielen noch für etwas, dementsprechend engagiert gingen beide zur Sache. In der ersten Halbzeit entbrannte ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Die s.Oliver Baskets trafen vor allem von draußen schlafwandlerisch sicher. Zur Halbzeit hatten neun der elf Dreierversuche ihr Ziel gefunden.

Bayern war auch treffsicher von Downtown, hatte seinen besten Spieler aber mit Deon Thompson in der Zone. Seine 16 Punkte trugen maßgeblich zur Halbzeitführung bei. Im dritten Viertel boten die Münchener jedoch ein vollkommen anderes Bild. Hatten sie in den ersten 20 Minuten noch 62 Punkte erzielt, waren es im dritten Viertel nur zehn. Doch das Team von Svetislav Pesic kam zurück in die Partie und kämpfte sich Punkt um Punkt heran.

Kurz vor Schluss war es ausgerechnet Maxi Kleber, der an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte, der mit einem Block den Weg zum Sieg perfekt machte. Diesen sicherte schließlich Kapitän Bryce Taylor, der in diesem Kalenderjahr noch keinen Freiwurf verworfen hat, an der Linie. Die Würzburger müssen dadurch noch bis zum letzten Spieltag um den Einzug in die Playoffs zittern.

Duell im Fokus: Maxi Kleber weiß noch genau, wo in der Würzburger "Turnhölle" der Korb hängt. Neben seinen 14 Punkten legte er fünf Rebounds, zwei Assists und zwei Blocks auf. Der Würzburger Power Forward Seth Tuttle kam mit 13 Punkten und vier Rebounds auf nur leicht schlechtere Zahlen.

Die BBL-Topscorer der letzten 15 Jahre
BBL-TOPSCORER DER SAISON 2014/2015: D.J. Kennedy (USA/MHP Riesen Ludwigsburg), 18,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2014/2015: D.J. Kennedy (USA/MHP Riesen Ludwigsburg), 18,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2013/2014: Darius Adams (USA/Eisbären Bremerhaven), 18,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2013/2014: Darius Adams (USA/Eisbären Bremerhaven), 18,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2012/2013: Davin White (USA/Phoenix Hagen), 17,1 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2012/2013: Davin White (USA/Phoenix Hagen), 17,1 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2011/2012: Bobby Brown (USA/EWE Baskets Oldenburg), 16,9 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2011/2012: Bobby Brown (USA/EWE Baskets Oldenburg), 16,9 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2010/2011: DaShaun Wood (USA/Frankfurt Skyliners), 19,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2010/2011: DaShaun Wood (USA/Frankfurt Skyliners), 19,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2009/2010: Christopher Copeland (USA/TBB Trier), 16,9 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2009/2010: Christopher Copeland (USA/TBB Trier), 16,9 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2008/2009: Omari Westley (USA/Giants Nördlingen), 15,9 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2008/2009: Omari Westley (USA/Giants Nördlingen), 15,9 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2007/2008: Timothy James Black (USA/digibu Baskets Paderborn), 21,3 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2007/2008: Timothy James Black (USA/digibu Baskets Paderborn), 21,3 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2006/2007: Derrick Allen (USA/Giants Leverkusen), 17,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2006/2007: Derrick Allen (USA/Giants Leverkusen), 17,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2005/2006: Andrew Wisniewski (USA/Telekom Baskets Bonn), 21,4 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2005/2006: Andrew Wisniewski (USA/Telekom Baskets Bonn), 21,4 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2004/2005: Narcisse Ewodo (CAM/BG Karlsruhe), 21,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2004/2005: Narcisse Ewodo (CAM/BG Karlsruhe), 21,0 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2003/2004: Bjorn Aubre McKie (USA/TBB Trier), 23,2 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2003/2004: Bjorn Aubre McKie (USA/TBB Trier), 23,2 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2002/2003: Bjorn Aubre McKie (USA/Avitos Gießen), 25,7 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2002/2003: Bjorn Aubre McKie (USA/Avitos Gießen), 25,7 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2001/2002: DeJuan Collins (USA/Wired Minds Tübingen), 23,6 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2001/2002: DeJuan Collins (USA/Wired Minds Tübingen), 23,6 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2000/2001: John Best (USA/Bayer Giants Leverkusen), 23,6 Punkte
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BBL-TOPSCORER DER SAISON 2000/2001: John Best (USA/Bayer Giants Leverkusen), 23,6 Punkte
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Zahlen, bitte: Mit einer Wurfquote von knapp 64 Prozent (14/22) trafen die Würzburger überaus sicher von Downtown. Die Bayern überzeugten jedoch bei der Anzahl der Freiwürfe, sie gingen 27 Mal an die Linie, Würzburg nur zehn Mal.

Wie geht's weiter: Der FC Bayern München spielt bei den EWE Baskets Oldenburg um den zweiten Platz. Die s.Oliver Baskets müssen bei der BG Göttingen gewinnen, um sicher in den Playoffs zu stehen.

Brose Baskets Bamberg - Alba Berlin 80:64 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

Nach einem schwachen ersten Viertel haben die Brose Baskets durch eine Leistungssteigerung noch mit 80:64 gegen ALBA BERLIN gewonnen. Berlin muss damit um eine gute Playoff-Platzierung bangen.

Spielverlauf und Wendepunkt: Am vergangenen Spieltag hatten die Brose Baskets den ersten Platz gesichert und begannen die Partie gegen ALBA BERLIN schwach. Die Berliner verteidigten stark und hielten Bamberg bei schwachen Wurfquoten und nur 10 Punkten im ersten Viertel. Sie selbst punkteten sehr ausgeglichen.

Zwar wollte der Dreier nicht fallen, aber gute Quoten aus dem Zweierbereich und der Freiwurflinie sorgten für 21 Punkte. Doch Mitte des zweiten Viertels wachten die Bamberger auf und kamen offensiv ins Rollen. Noch kurz vor der Halbzeit gingen sie sogar in Führung. Anteil daran hatte vor allem Brad Wanamaker, der sein Team auf die Schultern nahm und wie schon in der Partie gegen den FC Bayern München wichtige Punkte erzielte.

In der zweiten Halbzeit tat sich Berlin mit dem Punkten schwer, Bamberg traf nun außerdem von draußen. So reichte es am Ende für den deutlichen Sieg. Berlin muss damit weiter zittern, ob sie sogar noch auf den siebten Platz abrutschen.

Die BBL-Meister der letzten 15 Jahre
2001: Marko Pesic feierte mit Alba Berlin den fünften Titel in Folge
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2001: Marko Pesic feierte mit Alba Berlin den fünften Titel in Folge
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2002: Auch Titel Nummer sechs war für die Albatrosse um Henrik Rödl kein Problem
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2003: Marko Pesic küsst die Trophäe, die Alba Berlins siebten Triumph perfekt macht
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2004: Die Alba-Dominaz ist gebrochen. Die Frankfurt Skyliners um Marcin Gortat und Pascal Roller holen den Titel
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2005: Damals noch als GHP Bamberg holt Freak City den Titel. Erster Playoff-MVP wird Chris Williams
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2006: Zwei Große im Gespräch: Marcin Gortat und Sasa Obradovic holten mit RheinEnergie Köln den Titel. Playoff-MVP wurde Casey Jacobsen
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2007: Bambergs nächster Streich. Diesmal als Brose Baskets, mit Dirk Bauermann und Playoff-MVP Casey Jacobsen
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2008: Alba is back! Mit MVP Julius Jenkins gelang nach vier Jahren Pause wieder ein Titel
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2010: Die Franken-Jahre! Bamberg wird Meister, Casey Jacobsen zum dritten Mal MVP
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2015: Die Baskets schlagen zurück und holen sich in einem Finals-Thriller in Spiel 5 den Pokal von den Bayern zurück
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Der Spieler der Partie: Brad Wanamaker war mit 21 Punkten bei einer Wurfquote von knapp 86 Prozent nicht nur Topscorer, sondern half seiner Mannschaft auch mit je fünf Rebounds und Assists weiter. Vor allem im zweiten Viertel, als die Bamberger das Spiel drehten, führte er sein Team an.

Zahlen, bitte: Mit Ausnahme von Wanamaker erreichte kein Bamberger Starter Normalform, die vier anderen Spieler in der ersten Fünf erzielten nur sieben Punkte. Gut, dass die Bankspieler gut aufgelegt waren und mit 52:28 klar besser scorten.

Wie geht's weiter: Die Brose Baskets treffen zum Saisonabschluss am Sonntag auf die Eisbären Bremerhaven, ALBA BERLIN empfängt die Giessen 46ers.

Basketball Löwen Braunschweig - medi Bayreuth 96:88 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

Crailsheim Merlins - Tigers Tübingen 74:91 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

Eisbären Bremerhaven - EWE Baskets Oldenburg 66:95 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

Gießen 46ers - BG Göttingen 74:66 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

ratiopharm Ulm - Mitteldeutscher BC 103:96 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

Telekom Baskets Bonn - MHP RIESEN Ludwigsburg 90:85 (Spielbericht auf beko-bbl.de)

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