Süper Lig, 34. Spieltag

6:0! Poldi und Youngster glänzen

SID
Donnerstag, 19.05.2016 | 21:39 Uhr
Lukas Podolski zeigt sich nach der EM-Nominierung in starker Form
© getty
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Dank eines starken Auftritts von Weltmeister Lukas Podolski schoss Rekordmeister Galatasaray am 34. Spieltag der Süper Lig Kayserispor mit 6:0 (3:0) ab. Neben Podolski (11.) trafen Sinan Gümüs (26., 45., 69.), Bilal Kisa (58.) und Selcuk Inan (62.). Gala schließt die enttäuschende Saison doch noch als Sechster ab.

Galatasaray - Kayserispor 6:0 (3:0)

Tore: 1:0 Podolski (11.), 2:0 Gümüs (26.), 3:0 Gümüs (45.), 4:0 Kisa (58.), 5:0 Inan (62.), 6:0 Gümüs (69.)

Es sollte der Abend der Deutschen werden: Nach einem feinen Zuspiel von Wesley Sneijder schoss Podolski bereits in der elften Spielminute die Gastgeber in Führung. Nur wenige Minuten später baute der ehemalige U20-Nationalspieler Sinan Gümüs, der aus der Jugend des VfB Stuttgart stammt, mit einer Einzelaktion die Führung aus (26.). Bei dem Treffer machte Gäste-Torwart Abdulaziz Demircan kein gutes Bild. Vor dem Pausenpfiff war es erneut Gümüs, der nach Vorlage von Podolski die Kugel nur über die Linie drückte (45.).

Im zweiten Durchgang machte Poldi und Co. da weiter, wo sie stehen geblieben sind: In der 58. Spielminute bediente der Nationalspieler diesmal den eingewechselten Bilal Kisa, der mit einem flachen Schuss im Sechzehner auf 4:0 erhöhte. Vier Minuten später ließ sich auch Gala-Kapitän Selcuk Inan nach einer Flanke von Gümüs in die Torschützenliste eintragen (62.). Die Hausherren hatten nicht genug und spielten weiterhin offensiv. Als die Tafel die 69.Spielminute zeigte, war es erneut die deutsche Kooperation. Podolski spielt von links in die Strafraummitte zu Gümüs, der zieht mit dem linken Fuß ab und markiert seinen dritten Treffer an diesem Abend. In einer Woche geht es für Gala im Finale des türkischen Pokals gegen Fenerbahce weiter.

Sivasspor - Fenerbahce 2:2 (2:1)

Tore: 1:0 Chahechouhe (13.), 2:0 Oumari (22.), 2:1 Ba (45.), 2:2 Meireles (67.)

Am letzten Spieltag der Süper Lig legte Sivasspor vor heimischer Kulisse gegen eine B-Elf von Vizemeister Fenerbahce wie die Feuerwehr los und ging bereits in der 13. Spielminute mit einem Distanzschuss von Atif Chahechouhe in Führung. Neun Minuten später klingelte es erneut im Kasten von Feners Ersatzkeeper Fabiano. Einen von Beykan Simsek getretenen Freistoß köpfte im Strafraum Joan Oumari zum 2:0 ein (22.).

Nach dem 0:2-Rückstand fanden die Gäste aus Istanbul immer besser ins Spiel und kamen kurz vor dem Halbzeitpfiff nach einer Ecke, die Mehmet Topal für Abdoulaye Ba vorlegte zum Anschlusstreffer (45.). Zum Wiederanpfiff brachte Fener-Coach Vitor Pereira mit Gökhan Gönül und Raul Meireles gleich zwei frische Kräfte in die Partie. So war es nach einer guten Stunde der eingewechselte Meireles, der mit einem Traumtor im Sivas-Stadion für Stille sorgte. Am Ende trennte sich beide Teams mit einem Punkt. Für Sivasspor geht es erstmals seit 2005 in die 2. Liga.

Torku Konyaspor - Besiktas 2:1 (2:1)

Tore: 0:1 Sosa (19.), 1:1 Traore (21.), 2:1 Holmen (23.)

Die Freude der Schwarzen Adler dauerte nur zwei Minuten lang, ehe Abdou Traore nach Vorarbeit von Douglas ausglich (21.). Auch der zweite Treffer der Hausherren ließ nicht all zu lange auf sich warten, als Besiktas-Ersatzkeeper Denys Boyko eine scharfe Flanke von Nejc Skubic genau vor die Füßen von Samuel Holmen abklatschte. Holmen nahm die Kugel direkt und netzte aus 14 Metern ein. Das Spiel war gedreht. Der ukrainischen Torhüter musste binnen zwei Minuten zum zweiten Mal hinter sich greifen.

Im zweiten Durchgang war es erneut Sosa, der beinahe per Freistoß für den Ausgleich sorgte. Aber Konya-Torwart Serkan Kirintili war zur Stelle und konnte den straffen Schuss ins rechte Eck gerade noch wegklatschen. Angeführt von Gökhan Töre, der in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, war Besiktas sehr bemüht um den Ausgleichstreffer, dennoch fehlte der entscheidende Abschluss. Zehn Minuten vor Schluss vergaben die Gäste mit Olcay Sahan, der es aus 15 Metern mit einem Schlenzer versuchte, eine dicke Möglichkeit. So blieb es dabei und Besiktas ließ sich trotz der 1:2-Niederlage von den mitgereisten Fans feiern.

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