Dienstag, 25.10.2016

Juve: Wegen Aktionären deutlicher weniger verdient

Juventus verdiente an Pogba nur 72 Mio Euro

Juventus Turins Generaldirektor Giuseppe Marotta hat offen gelegt, dass Berater Mino Raiola im Sommer rund 27 Millionen Euro an dem Rekordwechsel seines Klienten Paul Pogba zu Manchester United verdiente.

Der französische Nationalspieler war für 105 Millionen Euro von den Bianconeri zu den Red Devils gewechselt. Am Ende bleiben den Italienern davon allerdings nur 72 Millionen Euro übrig.

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"Wir haben Pogba am Ende seines Vertrages bei Manchester United verpflichtet und zahlten dafür eine Gebühr von 1,5 Millionen Euro, um einen Einspruch des englischen Vereins abzuwenden", erklärte Marotta bei der jährlichen Aktionärsversammlung des Klubs. Kleines Geld also, für das Juve den Mittelfeldspieler vor vier Jahren holte.

"Der Verkauf an United hat uns nun 105 Millionen Euro plus fünf Millionen in Boni eingebracht. Diese werden fällig, falls er bei United einen neuen Vertrag unterschreibt oder für mehr als 50 Millionen Euro verkauft wird", so der Italiener.

"Die Übereinkunft mit dem Spieler war durch mehrere Zahlungen an Agenten und Berater möglich. Uns bleibt ein Profit von 95 Millionen Euro. Davon werden 27 Millionen Euro an Mino Raiola und seine Firma gezahlt. Wenn man alle Gebühren und Boni einrechnet, steht ein Reingewinn von 72 Millionen Euro", rechnete Marotta vor.

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SPOX

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