ManUtd-Coach gibt sich bescheiden

Van Gaal: Ich bin nicht Gott

SID
Sonntag, 03.05.2015 | 12:21 Uhr
Louis van Gaal ist für seine exzentrische Art bekannt
© getty
Advertisement
Premier League
West Ham -
Brighton
Premier League
Chelsea -
Watford
Premier League
Huddersfield -
Man United
Premier League
Southampton -
West Bromwich
Premier League
Man City -
Burnley (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Everton -
Arsenal
Premier League
Tottenham -
Liverpool
Premier League
Man Utd -
Tottenham
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
Premier League
Brighton -
Southampton
Premier League
Leicester -
Everton
Premier League
Burnley -
Newcastle

Die Krise bei Manchester United hält an: Im Heimspiel am Samstag gegen West Bromwich Albion setzte es die nächste Niederlage (0:1) für die Mannen von Louis van Gaal. Der Trainer beteuert aber, dass er diese Entwicklung nicht so einfach stoppen könne.

Zwar beherrschte sein Team das Spiel mit sehr viel Ballbesitz, doch der Abwehrriegel der Baggies war nicht zu durchbrechen. Dazu verschoss auch noch Robin van Persie in der zweiten Hälfte einen Strafstoß.

Dadurch ergab sich ein ähnliches Muster wie beim 0:3 gegen Everton in der letzten Woche. Am Samstag sagte der niederländische Trainer nach dem Spiel: "Ich hab das auch gesagt, als wir besser da standen: Ihr denkt, ich bin Gott, doch das ist nicht so."

Everton habe im Spiel letzte Woche zuhause eine sehr defensive Ordnung gehabt und das wäre beim FC Chelsea an der Stamford Bridge (0:1) ebenso gewesen.

"Immer gesagt, es wird ein enges Rennen"

"Dass die Teams so zu uns kommen, war zu erwarten. Doch es ist nun auch bei unseren Auswärtsspielen so. Wir müssen Unordnung in die gegnerischen Reihen bringen, doch das ist der nächste Schritt. Wir haben viel Ballbesitz und geben ihnen so die Möglichkeit, uns zu stören. Wir müssen schneller spielen, doch das ist schwierig, wenn du so viele Gegner vor dir hast."

Doch die Bedenken, dass United den Platz unter den besten Vier verlieren könne, spielte der Coach runter, auch wenn der Abstand auf Liverpool nun vier Punkte beträgt.

"Ich habe immer gesagt, es wird ein enges Rennen. Auch als es noch sieben Punkte waren, meinte ich, dass noch alles möglich sei. Wir müssen selbstbewusst bleiben und Chancen kreieren. Wir hatten heute die Chance zu treffen. Es ist schade, gegen die Spielweise von West Brom oder Chelsea nicht zu treffen."

Manchester United im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung